Ausbildung zum Hochzeitsplaner: Wie wird man eigentlich Wedding Planner?

Hochzeitsplaner werden – Hierbei führen mal wieder viele Wege nach Rom, bzw. zur erfolgreichen und gelungenen Hochzeit und dem ebenso lukrativen Business.

Hochzeitsplaner werden – Der Weg über eine Ausbildung

…wäre idealerweise die zum Veranstaltungskaufmann/ -frau respektive zum Eventkaufmann/ -frau. Dort spezialisiert man sich, indem man die Ausbildung bei einem Hochzeitsplaner macht, soweit dies möglich ist. Alternative: Ausbildung und danach ein Praktikum bei einem Hochzeitsplaner, bzw. einer Event Agentur.

Hochzeitsplaner werden – mit Studium

Hierbei bietet sich Eventmanagement an, evtl. aber auch BWL, denn so hat man schon den ganzen kaufmännischen Kram gelernt, bevor man sich selbständig macht. Das hilft nicht nur enorm beim Business Plan schreiben, sondern letztendlich natürlich auch bei sämtlichen Kalkulationen, Vermarktung etc.

Die „soft skills“, wie die einfühlsame Kommunikation mit den Turteltäubchen, erhält man wieder, indem man Praktika bei entsprechenden Hochzeitsplaner-Agenturen macht.
Der Angestellten-Verdienst dort ist meist nicht groß, es bietet sich also an, sich später selbständig zu machen.

Oder per Weiterbildung zum Wedding Planner

Es gibt auch Hochzeitsplanungs-Agenturen, die einen in Kooperation mit der IHK ausbilden.

Dort lernt und erfährt man dann zum Einen das alltägliche Business der Hochzeitsplaner, wie das ganze Geschehen rund um die Location (wie Restaurants, Hotels, Kirchen und Standesämter, Wiesen, Schiffe etc.)- Findung / Planung / Reservierung, Caterer, Gästelisten, Einladungen, Genehmigungen einholen für Feuerwerke, schwebende Glückslichter etc. , GEMA, Lärmschutzverordnungen etc., etc…. – und ergänzt diese Erfahrungen mit all den bürokratischen Anforderungen wie z.B. dem Business Plan Schreiben oder die Ausschöpfung eventueller Möglichkeiten zur Beantragung von Fördermitteln.

Macht Sinn, aber kostet Geld und am Ende gibt es ein Zertifikat, jedoch wiegt das noch nicht die Erfahrungen auf, die letztendlich jahrelanges Arbeiten bringen wird. Und erforderlich ist das Zertifikat, wie erwähnt, nicht, da Hochzeitsplaner kein Ausbildungsberuf ist.

Was man also wirklich braucht um Hochzeitsplaner(in) zu werden sind ein Sinn für Romantik, aber vor allem viel Organisationstalent, Flexibilität, Kreativität, Verhandlungsgeschick, Kontakte und starke Nerven.

6 Meinungen

  1. Sehr geherte damen und herren;
    ich interessiere mich für diese Ausbildung und dazu habe zu viele frage , wo kann ich mich in karlsruhe anmelden, und wie viel dauern und kosten die kurse, und die haupt frage ist meines alter (32) habe ich immer ein chance um eine ausbildung zu machen ? un auch für die sprache welsches niveau soll ich haben? weil ich diesen beruf in meiner heimat benutzen will. ich hofe dass Sie können mir helfen und alle meine fragen antworten .
    mit freundlischem große
    sonia chikha

  2. Ich habe als Hochzeitsfotograf schon einige Weddingplanner bei Hochzeit erlebt. Dafür muss man „geboren“ sein 😉 Aber kfm. Wissen und Organisationstalent helfen sicherlich weiter! viele Grüße aus Köln, Torsten Kärsch

  3. Hallo, auch ich denke über so einen Kurs nach, nur bin ich mir noch nicht schlüssig wo ich den Kurs machen sollte.GrüssePetra

  4. Gabrijela Stojanovic

    Hallo,auch ich würde gern mehr über den Beruf wissen und auch über ein eventuelles Praktikum kennen lernen! Wo kann ich mich denn hier in Berlin Bewerben? Oder sogar ein persönliches Bewerbungsgespräch haben?Über eine Antwort beziehungsweise einen Ratschlag würde ich mich sehr freuen.

  5. Hey hey!!!!!Also gibt einen IHK Abschluss welchen man absolvieren kann um erfolgreiche Hochzeitsplanerin zu werden,…. schaut mal hier:www.hochzeitsplaner-zertifikat.de

  6. als Hochzeitsfotografin habe ich schon einige Weddinplaner gesehen. Bei Weddingplanern ist es wie bei Fotografen, man muss einfach das Auge dafür haben.

    liebe Grüße

    Hochzeitsfotografin Julia Sikira

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