Auf nach Hamburg – die Musicalstadt lockt demnächst mit Dirty Dancing

Vom 27. Mai bis zum 19. Juni haben Musicalfans in Hamburg die Chance, ein echtes Highlight zu erleben: „Dirty Dancing“ gastiert im Theater am Großmarkt. Die Premiere des Tanzspektakels fand bereits im April letzten Jahres im Admiralspalast in Berlin statt und stieß dort auf uneingeschränkte Begeisterung.


Bewegte Liebesgeschichte

1987 sorgte „Dirty Dancing“ bereits für volle Kinos – wohl jeder hat die Mutter aller Teenager-Lovestories irgendwann schon mal gesehen! In einem typisch amerikanischen Feriencamp begegnet die niedliche 17-jährige Frances – ihr Kosename ist „Baby“ – dem schneidigen und sehr elastischen Tanzlehrer Johnny Castle, im Film gespielt von Patrick Swayze. Als Penny, seine Tanzpartnerin, plötzlich schwanger ist, lässt Baby sich von Johnny dazu überreden, bei einem wichtigen Tanzwettbewerb Pennys Part einzunehmen – und das, obwohl sie bisher noch keinerlei Erfahrungen mit dem Tanzen gemacht hat. Babys Eltern misstrauen dem von Mädchen umschwärmten Tanzlehrer – sie halten ihn für den Erzeuger von Pennys ungeborenem Kind und vermuten, dass er die junge Frau einfach hat sitzen lassen. Natürlich findet alles schließlich ein gutes Ende – Babys Vater erfährt von Penny, dass Johnny in Wirklichkeit ein grundanständiger Kerl ist und Johnny und Baby liefern am Abend der Veranstaltung eine atemberaubende Darbietung ab. Endlich dürfen sie zu ihrer während des Trainings gewachsenen jungen Liebe stehen.

Viele Themen werden behandelt

Bei „Dirty Dancing“ geht es nicht nur um einen klassischen Generationskonflikt, sondern auch um Konflikte zwischen Jugendlichen. Tänzerisch und musikalisch wird hier eine Geschichte voller Leidenschaft erzählt – Hits wie „Time of my life“ sind auch nach fast dreißig Jahren noch aktuell. Das mitreißende Stück Musiktheater weckt süße Erinnerungen an die erste Liebe, die eigene Jugend – kurz an die beste Zeit des Lebens. In Hamburg wird eine der heutigen Zeit entsprechende Neu-Inszenierung gezeigt, die auch das kühle hanseatische Publikum zu Begeisterungsstürmen hinreißen dürfte.

Bildnachweis: Thinkstock, iStock, sundrawalex

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