Amazon Cloud Drive: Online Speicher kostenlos nutzen

Älterer Herr

Cloud ist das Thema und mit Dropbox und Co. gibt es schon einige Anbieter im Bereich Online Festplatten.

Amazon möchte da mitmischen und hat jetzt mit dem Amazon Cloud Drive seinen eigenen Datenspeicher eröffnet. Dies bietet einige Vorteile für Amazonkunden, so spart es zum Beispiel eine erneute Anmeldung, da Ihr bereits mit euren nur noch einloggen müsst und unter www.amazon.com/clouddrive durchstarten könnt.

Amazon Cloud Drive: Was wird benötigt?

  • ein Amazon Konto

 

Amazon Cloud Drive: So wirds gemacht!

1

Amazon Cloud Drive – die Anmeldung

Amazon Konto eingerichtet, falls noch nicht getan, angemeldet und los geht's unter www.amazon.com/clouddrive. Dort noch schnell die AGB akzeptieren (zuvor lesen soll auch nicht so schlecht sein, sagte man mir). Den tollen Anti-Spam lösen und dann ab ins Onlineverzeichnis und der erste Upload kann direkt gestartet werden. Amazon Cloud Drive ist da auch nicht komplizierter als die Konkurrenz. Jetzt habt ihr 5GB Speicherplatz den ihr zumüllen könnt.

2

Musik und der Amazon Cloud Player

Klingt zwar schon ganz nett hat aber einen deftigen Hacken für nicht US-Bürger. Er ist außerhalb der Staaten einfach noch nicht verfügbar. Dabei ist das der eigentliche Clue. Ihr könnt gekaufte Musik (MP3) aus dem Amazon Store direkt in euer Amazon Cloud Drive abspeichern und so von überall aus zugreifen. So könnt ihr euch den neuesten Titel von überall (innerhalb der USA) kaufen und später von sonstwo runterladen. Hinzu kommt, dass die Plattenfirmen mal wieder meinen, dass sie irgendeine Form von Ahnung hätten und machen gerade Amazon mit einer mehr als lächerlichen Forderung Schwierigkeiten

3

Die Musikindustrie und ihr Lizenzproblem

Klingt absurd ist aber kein Scherz. Die Firmen wollen ernsthaft nochmal extra Geld dafür haben, dass ihr eure rechtmäßig erworbenen Titel, die ja schon mit einer Lizenz beim Kauf abgedeckt wurden, nochmals finanziell kompensieren sollt. Grundsätzlich passiert da erstmal aber nichts und Amazon und Co. sehen der Sache auch entspannt entgegen, zumal die Frage noch weiter offen ist, warum dann all die anderen Cloudanbieter bisher so glimpflich davon gekommen sind. Aber das ist jetzt erstmal nichts neues in der Welt derverängstigten Plattenfirmen, die bis heute noch nicht das Internet im Ansatz verstanden haben. Online Speicher kostenlos klingt für viele einfach noch zu billig.

Schreiben Sie Ihre Meinung

Ihre Email-Adresse wird Mehrere Felder wurden markiert *

*

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.