Alienware M11x R3: Mobile Gaming ohne Kompromisse

Das Alienware M11x hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Dell Alienware schaffte einen Bruch innerhalb der Ultra Thin Notebook Klasse und machte performantes Spielen für unterwegs attraktiv. Dabei ging es nie darum schwächere Grafikeinstellungen hinnehmen zu müssen.

Die Geschichte des Alienware M11x R3

Nach dem Erfolg der Netbooks kamen die Ultra Thin Notebooks. Jene nutzten stromsparende Mischprozessoren namens ULV (Ultra Low Voltage), die in der Prä-iCore Ära mit wenig Power zu kämpfen hatten. In dieser Zeit kam das erste M11x auf dem Markt, nutzte den schnellsten ULV-Prozessor und kostete stolze 999 Euro. Die NVIDIA GeForce GT 335M war auch im Nachfolgemodell genutzt worden und bot höhere Mittelklassegrafik. Später kamen die ersten iCore Prozessoren auf dem Markt und mit i5 Core ULVs kam das dringend benötigte Update. Jetzt endlich konnte auch der Prozessor mit der Grafikkarte mithalten und gab durch den Turbo Boost nochmal richtig Power. Mit dem Alienware M11x R3 ändert sich alles. Mit Apples Worten: Wieder einmal.

Die Sandy Bridge und Fermi Generation

Alles bekommt Sandy Bridge Prozessoren, der Alienware M11x R3 ebenso. Der Basistakt ist mit 1,6 GHz nicht hoch, lässt sich aber auf 2,7 GHz takten und kommt dank 4MB L3 Cache meinem 17 Zoll Asus G73 vom letzten Jahr gefährlich nahe, wenn es um reine Prozessorleistung geht. Beim i7-2657M Prozessor handelt es sich in gegenteiliger Hoffnung nicht um einen Vierkerner, sondern um einen Zweikerner. Unterm Hintern kommt auch eine neue Grafikkarte zum Einsatz. Die NVIDIA GeForce GT 540M gehört zur Fermi-Generation und bietet DirectX11 Unterstützung. Doch nicht alles was glänzt ist Gold. Eine große Schwäche des Gerätes ist das Display. Der falsche Winkel und schon verändern sich die Farben.

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Andererseits kann der 1366 x 768 Pixel Bildschirm fast 50 cd/m² mehr Helligkeit aufweisen, was zwar weiterhin nicht im Außenbetrieb sonderlich  auf dem Mobile Gaming Notebook ist aber nicht mehr ganz so die Reflexionen nerven. Gut, wer draußen Hardcore-Games spielen muss, der macht im Leben sowieso irgendwas falsch.

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