Aleister Crowley: Magier und esoterische Leitfigur

Aleister Crowley war ein Mythos seiner Zeit: Als Magier, Anhänger des Okkulten und der Kabbala, aber auch als Verleger, Dichter, Drogenabhängiger und Mystiker bekannt geworden, erstaunte und fasziniert er gleichermaßen. Man muss sich seine Wirkung wie die eines VIP’s heute vorstellen, denn nichts anderes war Crowley, nur eben mit dem Zusatz, dass er auch das geheimnisvolle, magische, fast wahnhafte Talent in sich trug.

Aleister Crowley: Leben und Wirken

Das Leben des Aleister Crowley, der eigentlich als Edward Alexander Crowley am 12.10.1875 in Learnington Spa (England) geboren wurde und am 01.12.1947 in Hastings, East Sussex starb, begann bereits mit einer großen Prise Religiosität: Seine Eltern waren Anhänger einer freien kirchlichen Vereinigung, den Plymouth Brethren und erzogen ihren Sohn streng gläubig.

Dieser begann sich bereits sehr früh, mit 13 Jahren gegen die ihm auferlegten Regeln zu wehren, was ihm einige Disziplinarstrafen einbrachte. Zunächst die Erfüllung im Bergsteigen findend, das ihn bereits sehr früh in seinem Leben begleitete, entdeckte Aleister Crowley nach eigenen Aussagen im Jahre 1896 seine magische Kraft. Dies brachte ihn zum Abbruch des Studiums und zur Namensänderung, die dem keltischen Sprachgebrauch nachempfunden ist.

Werke Aleister Crowley’s

Der Einfluss des Freimaurer und Esoterikers Aleister Crowley macht sich vor allem in der New Age Bewegung bemerkbar. Seine Theorien zur Magie und zur Esoterik speisen sich aus einigen Elementen der jüdischen Kabbala, aus dem indischen Tantra, aus Traditionen der Bewegung Golden Dawn, sowie aus christlichen Ritualen und Mythen. Aus seinem Werk „Liber AL vel Legis“ entwickelte sich das Konzept des Thelema, eine New Age Bewegung, die den Anspruch auf eine höhere spirituelle Ebene erhebt.

Nach Aussagen Crowley’s wurde das Quellwerk ihm von einem Wesen namens Aiwass diktiert. Dieses Wesen ist als Schutzengel des Magiers berühmt geworden. Theorien gehen heute davon aus, dass sich der Begriff auf den englischen Ausdruck „I was“ (ich war) bezieht und Crowley mystifizieren soll.
Weitere Werke Crowley’s sind hier nachzulesen.

3 Meinungen

  1. Bevor man einen Menschen so hochjubelt wie das gerade in der Esotherik oder gerade in der New Age Bewegung gang und gebe ist, sollte vieleicht einmal das Ende bzw. der Tod des jeweiligen angeschaut werden.
    Crowley war nach Zeitzeugen ausagen mehr als dekadent, Drogen, Exzesse, …..
    Wenn er seine Werke und sein Wirken nicht ausgehalten hatte, ……?
    Auszug aus de.wikipedia.org
    ————————————————-
    1920 gründete er in Cefalù auf Sizilien eine magische Kommune, die Abtei von Thelema. In dieser Kommune spielt auch sein Buch „Diary of a Drug Fiend“ („Tagebuch eines Drogennarren“). Crowley konsumierte seit Januar 1921 täglich durchschnittlich drei Gran Heroin. Mehrere Versuche, von der Droge loszukommen, scheiterten.[6] Seine Tochter starb in Cefalù, während Crowley auf Reisen war. Nachdem in der Abtei auch Raoul Loveday starb, wandte sich dessen enttäuschte Frau Betty May an die britische Presse. Nach Aussagen Betty Mays und der britischen Presse soll Loveday während eines Rituals gestorben sein, im Zuge dessen er das Blut einer geopferten Katze trank. Die Presse stürzte sich auf die Skandalgeschichte, und die Regierung Mussolinis wies Crowley 1923 aus Italien aus. Den Prozess gewann Betty May in den folgenden Jahren, was Crowley ins gesellschaftliche Abseits brachte. Der exzessive Drogenkonsum, der ohnehin schon in der Abtei von Thelema zu einem großen Problem für ihn wurde, verstärkte sich danach noch mehr.

    1925 war er in Weida, wo er bei einer Zusammenkunft, bekannt als die Weida-Konferenz, mit deutschen Okkultisten und okkulten Gruppen zum Weltheiland ausgerufen wurde. Hier traf er u. a. Heinrich Tränker, Albin Grau, Karl Germer und Gregor A. Gregorius.

    1926 wurde er bei einem Besuch des Instituts für die harmonische Entwicklung des Menschen in der Prieuré bei Paris von Georges I. Gurdjieff nachdrücklich abgelehnt.

    1929 publizierte er „Magick: In Theory and in Practice“. Nach der Ausweisung aus Sizilien blieb sein Leben unstet; sein Ruf machte es ihm unmöglich, einen Verleger zu finden.

    1930 hatte Crowley mit 23 Gemälden und Zeichnungen eine Ausstellung in der Galerie Porza in Berlin.

    Weiterhin vom Heroin abhängig, da dieses bei ihm eine geraume Zeit als Asthma-Medikament eingesetzt worden war, starb Crowley am 1. Dezember 1947 in Hastings mit 72 Jahren. Seine letzten Worte, bevor er ins Koma fiel, waren „I’m perplexed“. Die amtlich festgestellte Todesursache war „Herzversagen und eine chronische Bronchitis“.

  2. Bevor man einen Menschen so hochjubelt wie das gerade in der Esotherik oder gerade in der New Age Bewegung gang und gebe ist, sollte vieleicht einmal das Ende bzw. der Tod des jeweiligen angeschaut werden.
    Crowley war nach Zeitzeugen ausagen mehr als dekadent, Drogen, Exzesse, …..
    Wenn er seine Werke und sein Wirken nicht ausgehalten hatte, ……?
    Auszug aus de.wikipedia.org
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    1920 gründete er in Cefalù auf Sizilien eine magische Kommune, die Abtei von Thelema. In dieser Kommune spielt auch sein Buch „Diary of a Drug Fiend“ („Tagebuch eines Drogennarren“). Crowley konsumierte seit Januar 1921 täglich durchschnittlich drei Gran Heroin. Mehrere Versuche, von der Droge loszukommen, scheiterten.[6] Seine Tochter starb in Cefalù, während Crowley auf Reisen war. Nachdem in der Abtei auch Raoul Loveday starb, wandte sich dessen enttäuschte Frau Betty May an die britische Presse. Nach Aussagen Betty Mays und der britischen Presse soll Loveday während eines Rituals gestorben sein, im Zuge dessen er das Blut einer geopferten Katze trank. Die Presse stürzte sich auf die Skandalgeschichte, und die Regierung Mussolinis wies Crowley 1923 aus Italien aus. Den Prozess gewann Betty May in den folgenden Jahren, was Crowley ins gesellschaftliche Abseits brachte. Der exzessive Drogenkonsum, der ohnehin schon in der Abtei von Thelema zu einem großen Problem für ihn wurde, verstärkte sich danach noch mehr.

    1925 war er in Weida, wo er bei einer Zusammenkunft, bekannt als die Weida-Konferenz, mit deutschen Okkultisten und okkulten Gruppen zum Weltheiland ausgerufen wurde. Hier traf er u. a. Heinrich Tränker, Albin Grau, Karl Germer und Gregor A. Gregorius.

    1926 wurde er bei einem Besuch des Instituts für die harmonische Entwicklung des Menschen in der Prieuré bei Paris von Georges I. Gurdjieff nachdrücklich abgelehnt.

    1929 publizierte er „Magick: In Theory and in Practice“. Nach der Ausweisung aus Sizilien blieb sein Leben unstet; sein Ruf machte es ihm unmöglich, einen Verleger zu finden.

    1930 hatte Crowley mit 23 Gemälden und Zeichnungen eine Ausstellung in der Galerie Porza in Berlin.

    Weiterhin vom Heroin abhängig, da dieses bei ihm eine geraume Zeit als Asthma-Medikament eingesetzt worden war, starb Crowley am 1. Dezember 1947 in Hastings mit 72 Jahren. Seine letzten Worte, bevor er ins Koma fiel, waren „I’m perplexed“. Die amtlich festgestellte Todesursache war „Herzversagen und eine chronische Bronchitis“.

  3. Bevor man einen Menschen so hochjubelt wie das gerade in der Esotherik oder gerade in der New Age Bewegung gang und gebe ist, sollte vieleicht einmal das Ende bzw. der Tod des jeweiligen angeschaut werden.
    Crowley war nach Zeitzeugen ausagen mehr als dekadent, Drogen, Exzesse, …..
    Wenn er seine Werke und sein Wirken nicht ausgehalten hatte, ……?
    Auszug aus de.wikipedia.org
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    1920 gründete er in Cefalù auf Sizilien eine magische Kommune, die Abtei von Thelema. In dieser Kommune spielt auch sein Buch „Diary of a Drug Fiend“ („Tagebuch eines Drogennarren“). Crowley konsumierte seit Januar 1921 täglich durchschnittlich drei Gran Heroin. Mehrere Versuche, von der Droge loszukommen, scheiterten.[6] Seine Tochter starb in Cefalù, während Crowley auf Reisen war. Nachdem in der Abtei auch Raoul Loveday starb, wandte sich dessen enttäuschte Frau Betty May an die britische Presse. Nach Aussagen Betty Mays und der britischen Presse soll Loveday während eines Rituals gestorben sein, im Zuge dessen er das Blut einer geopferten Katze trank. Die Presse stürzte sich auf die Skandalgeschichte, und die Regierung Mussolinis wies Crowley 1923 aus Italien aus. Den Prozess gewann Betty May in den folgenden Jahren, was Crowley ins gesellschaftliche Abseits brachte. Der exzessive Drogenkonsum, der ohnehin schon in der Abtei von Thelema zu einem großen Problem für ihn wurde, verstärkte sich danach noch mehr.

    1925 war er in Weida, wo er bei einer Zusammenkunft, bekannt als die Weida-Konferenz, mit deutschen Okkultisten und okkulten Gruppen zum Weltheiland ausgerufen wurde. Hier traf er u. a. Heinrich Tränker, Albin Grau, Karl Germer und Gregor A. Gregorius.

    1926 wurde er bei einem Besuch des Instituts für die harmonische Entwicklung des Menschen in der Prieuré bei Paris von Georges I. Gurdjieff nachdrücklich abgelehnt.

    1929 publizierte er „Magick: In Theory and in Practice“. Nach der Ausweisung aus Sizilien blieb sein Leben unstet; sein Ruf machte es ihm unmöglich, einen Verleger zu finden.

    1930 hatte Crowley mit 23 Gemälden und Zeichnungen eine Ausstellung in der Galerie Porza in Berlin.

    Weiterhin vom Heroin abhängig, da dieses bei ihm eine geraume Zeit als Asthma-Medikament eingesetzt worden war, starb Crowley am 1. Dezember 1947 in Hastings mit 72 Jahren. Seine letzten Worte, bevor er ins Koma fiel, waren „I’m perplexed“. Die amtlich festgestellte Todesursache war „Herzversagen und eine chronische Bronchitis“.

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