Wakfu: Die Berufe im Überblick

Das rundenbasierte Multiplayer-Spiel Wakfu setzt auf Berufe und der freien Wahl für den Spieler. Jede Klasse kann jeden Beruf in diesem Online Game erlernen. Es gibt kein Limit, das eure Wahl der Berufe ab einer bestimmten Zahl einschränkt. Sechs Agrarberufe und zehn Handwerksberufe stehen zur Auswahl. Theoretisch könntet ihr alle erlernen, nur ist eine Spezialisierung für die Entwicklung eures Charakters besser. Der Unterschied zwischen den beiden liegt auf der Hand: Die Agrarberufe sind zum Sammeln von Ressourcen gedacht, aus denen könnt ihr später neue Ausrüstungen oder andere Spielereien für den Kampf kreieren. Das ist auch für den Handel unerlässlich. Dazu benötigt ihr Handwerksberufe. Jene sind der nächste Schritt in der Kette, denn diese wandeln eure Grundressourcen in brauchbare Materialien um. Statt jetzt alle 16 Wakfu Berufe des Online Games einzeln aufzuschlüsseln, fassen wir diese in den folgenden zwei Untergruppen als Übersicht zusammen. Übrigens: In der Beta-Phase ist Wakfu bis zu einem bestimmten Level kostenlos.

 

Wakfu Berufe: Diese gibt es!

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Wakfu Berufe: Agrar

  • Bauer: Wichtig für den Anbau von Nahrungsgrundlagen. Getreide, Gemüse, Samen und Früchte gehören zu deren Inventar. Getreide kann mit dem Beruf direkt zu Mehl in einer Mühle weiterverarbeitet werden.
  • Förster: Fällen und pflanzen Bäume. Das Holz wird zu Brettern weiterverarbeitet und kann für verschiedenste Zwecke genutzt werden.
  • Kräuterkundler: Auch Pflanzensammler genannt. Verarbeiten Blätter und Stängel und bauen aus den gewonnenen Samen neue Pflanzen an. Effektiv mit naturverbundenen Klassen, wie den Crâ oder Sadidas.
  • Trapper: Das sind die Förster der Tiere. Sie kümmern sich um den Wildbestand in der Welt von Wakfu und sind praktisch überall zu Hause. Kaum ein anderer der Wakfu Berufe kann so vielseitig an allen Orten genutzt werden wie der Trapper.
  • Bergmann: Bauen Edelsteine und Erze ab, die direkt für viel Geld weiterverkauft werden können. Dafür braucht man umso länger, um an die Materialien heranzukommen. Ressourcen können nicht neu angebaut werden wie bei den Klassen zuvor. Das Ökosystem regeneriert sich von selbst.
  • Fischer: Was sie fischen ist nicht immer nur lebendig. Der ein oder andere Schatz kann unverhofft zu unerwartetem Reichtum führen. Fisch wird wie Nahrung behandelt und kann auf den Märkten verkauft werden. Eine Weiterverarbeitung zu ganz speziellen Ködern ist auch möglich. Auch hier können keine neuen Ressourcen angebaut werden.

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Wakfu Berufe: Handwerk

  • Bäcker: Greifen auf das Mehl der Bauern zu. Ein wichtiger Beruf, wenn es um das Auffüllen von Lebenspunkten geht.
  • Gerber: Kümmert sich um alles, was mit Lederstoffen zu tun hat. Der Gerber produziert Gürtel, Stiefel und Rucksäcke zur Erweiterung des Inventars.
  • Koch: Fleisch, Fisch, Gemüse, Kräuter und Früchte kommen hier zusammen und werden zu unterschiedlichsten Mahlzeiten weiterverarbeitet. Diese dienen nicht nur der Auffüllung von Lebenspunkten, sondern – je nach Aufwand einer erstellten Mahlzeit – bringen sie zusätzliche Boni.
  • Juwelier: Stellt Ringe und Amulette mit diversen Eigenschaften (mehr LP, ATK oder DEF) her.
  • Rüstungsschmied: Wie der Juwelier, kann der Rüstungsschmied Gegenstände erschaffen, die Auswirkungen auf die verschiedenen Eigenschaften des Charakters haben. Hergestellt werden neben Rüstungsteilen auch Schilde.
  • Schneider: Textilweiterverarbeitung für Umhänge und (Stoff-)Helme.
  • Tischler: Die Zubehörabteilung. Neben Taschen und Dekorationen, gibt es vieles was der Mensch nicht braucht. Manches erweist sich als nützlich, das meiste davon jedoch ist für die Müllhalde.
  • Waffenmeister: Die komplexeste und zugleich beliebteste Klasse. Warum wohl? Klar, ohne Waffen kommt man in Wakfu nicht weit. Aus Holz und Erz lassen sich die unterschiedlichsten Tötungswerkzeuge erstellen, dabei wird in Nah-, Fern- und Flächenwaffe unterschieden. Hier sollte man sich auf einen der drei Bereiche spezialisieren, denn daraus folgt beim Verkauf ein höherer Bonus. So wird der Waffenmeister eigentlich in drei Berufe unterteilt. Der Einfachheit halber habe ich das aber hier zusammengefasst.

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