10 Schritte, um Ihre Ehe zu retten: Konflikte lösen und wieder glücklich werden!

Wie kann ich meine Ehe retten?

Versprechen sich zwei Menschen die Treue im Ehebund, soll die Liebe füreinander bis ans Lebensende halten. Die Realität sieht oft anders aus. In einer so langen Zeit des Zusammenlebens tauchen immer wieder einmal Reibungspunkte und Meinungsverschiedenheiten auf, die auch in größeren Streits resultieren können. Einige halten die Differenzen für unüberwindbar und suchen die Lösung der Scheidung. Es muss jedoch nicht immer so kommen. 10 Schritte, um sich aktiv für das Fortbestehen der Ehe einzusetzen:

Ehe retten: Die Top 10

1

Handeln

Um eine Ehe zu retten, ist Handlungsbedarf gefragt. Eine passive Haltungsweise führt in der Regel lediglich zu einer Verschlimmerung des Problems. Unternehmen Sie Schritte von denen Sie glauben, dass sie hilfreich für die Ehe sind. Stellen Sie sich aktiv den Problemen und versuchen Sie, den Standpunkt des Ehepartners zu verstehen.

2

Vergangenes ruhen lassen

Um sich auf die Zukunft konzentrieren zu können, sollten vergangene Fehler im Schlichtungsgespräch nicht wieder aufgebracht werden. Konzentrieren Sie sich auf die gemeinsame Zukunft anstatt auf Vergangenem herumzuhacken.

3

Zeige deine Liebe

Oftmals ist es nicht genug, zu sagen, man liebt den Ehepartner. Worte sind leicht zu formen und hinterlassen meist nicht die Wirkung, die Taten erzielen können. Zeigen Sie Ihrem Ehepartner, dass Sie ihn lieben. Komplimente oder kleine Geschenke können oft Wunder bewirken. Wichtig hierbei ist, dass Sie keine Gegenleistung erwarten sollten und so lange weitermachen, bis sich eine Verbesserung der Lage zeigt.

4

Kommunikation

Um die Ehe aus einem tiefen Loch wieder herauszuziehen, ist viel beiderseitige Kommunikation gefragt. Gehen Sie auf Ihren Partner ein und suchen Sie das Gespräch. Oft reicht es, zu zeigen, dass Sie Verständnis für die Meinung des Partners haben und bemüht sind, darauf einzugehen.

5

Entscheidung

Entscheiden Sie sich ganz bewusst, die Differenzen mit dem Ehepartner beizulegen. Streitigkeiten werden oft von den Ehepartnern gegenseitig hochgeschaukelt und bedürfen einer verbindlichen Entscheidung, diese zu beenden.

6

Gemeinsamkeiten haben

Sprechen Sie mit Ihrem Ehepartner über die Gemeinsamkeiten, die Sie beide haben. Gemeinsames verbindet und lässt so manchen Streit vergessen. Machen Sie sich bewusst, wie oft Sie etwas gemeinsam unternehmen wollen.

7

Sexualität

Ehe retten mit Sex? Auch wenn Ihre Ehe schon länger besteht, sollte die sexuelle Beziehung beider Ehepartner als etwas besonderes betrachtet werden. Die Intimität darin schafft etwas Vertrautes, das so manchen Streit vergessen lassen kann. Lassen Sie Ihre Intimbeziehung nicht zu einer Routine werden, zumal Sex mit Ihrem Ehepartner Ihnen wirklich helfen kann, Streitigkeiten beizulegen.

8

Kompromisse eingehen

Die Ehe retten ist nicht leicht! Zudem verlangt es meist von beiden, einen Teil ihres Standpunktes aufzugeben. Verharren Sie nicht starr auf Ihrer Sichtweise und gehen Sie einen Schritt auf Ihren Ehepartner zu. Oft lassen sich Kompromisse finden, die für beide in Ordnung sind.

9

Rückschläge verkraften

Die Rettung einer Ehe ist oft kein leichtes Unterfangen. Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie Rückschläge in dieser Unternehmung einstecken müssen. Geben Sie jedoch nicht beim ersten Anzeichen eines Widerstandes gleich auf, versuchen Sie die Barrieren zu überwinden.

10

Paartherapie

Wenn die Diskussionen der Ehepartner zu nichts führen oder immer im Streit enden, empfiehlt es sich eine Paartherapie zu besuchen. Die Paartherapeutin ist meist eine ausgebildete Psychologin und kann unvoreingenommen zwischen den verhärteten Standpunkten der Eheleute vermitteln. Die Sichtweise von außen erlaubt es der Therapeutin, die Problempunkte rational aufzunehmen und die Ehepartner zu einer beiderseitig akzeptablen Lösung zu führen.

4 Meinungen

  1. Wer Gott sein soll, was er sein soll und wie er sein soll wurde am Konferenztisch erstritten, bis aufs Messer. Von Menschen. Und wer am hartnäckigsten und stursten blieb oder am meisten Andersdenkende erschlug, der gewann. Danach müssen das jahrtausendelang alle glauben, auch, wenn es nicht wahr ist, und wenn Sie noch so oft wäre mit h schreiben, als wäre es wahr. SCHÄMT ihr euch nicht, derart gedrechselte, selbsterfundene „Wahrheiten“ dogmatisch in die Welt hinein zu verbreiten!! Wenn nun die andere Partei sturer geblieben wäre oder mehr Einfluss gehabt hätte, so wäre heute die Dreifaltigkeit in dieser Form verpönt und damit nicht wahr. Ach, macht nur meinetwegen, was ihr wollt und glaubt nur meinetwegen, was ihr müsst, das schützt euch vor dem eigenen Denkenmüssen. Ist ja auch praktisch, dass euer Gott sich nicht wehren kann gegen all die angeblichen Eigenschaften seines Seins, die ihm die Kirchenleute so an die Backe kleben. Aber wer sich selbst einen Gott erfindet, kann ihn sich auch immer so hindrehen, wie er will. Deutlicher hätten sie es gar nicht erklären können. Danke.

  2. Derselbe Einwand, der auch gegen Feuerbachs Projektionstheorie geltend gemacht werden kann, gilt auch bei dem voranstehenden Kommentar: Dass Menschen ihre menschlichen und damit möglicherweise auch fehlerhaften Vorstellungen auf Gott projizieren – oder wie Sie es ausdrücken: „sich einen Gott erfinden“ -, heißt nicht, dass er nicht existiert. Wir können Gott gar nicht anders denken als in menschlichen Vorstellungen und Bildern.Die Trinitätslehre betrachte ich heute als eine Verstehenshilfe. Sie hilft dabei zu verstehen, auf welche Weise Gott wirkt. Wenn sie auch heute diesen ihren Zweck erfüllt und auf diese Weise Früchte trägt, hat sie weiterhin ihre Daseinsberechtigung – gleichgültig, wie sie zustande gekommen sein mag.

  3. Die Trinitätslehre, die sich also Menschen ausgedacht haben, trägt auch heute noch dieselben Früchte, da muss ich Ihnen Recht geben, nämlich folgende: Zumindest die katholische Kirche kann damit ihre Existenz begründen, denn sie gibt sich als ausschließlicher Mittler zu Gott aus und sagt nicht nur, dass sie die einzige Institution ist, die die Bibel interpretieren darf, und damit den Gläubigen sämtliche Vorgaben aufzwingen will, sondern sie bestimmt auch: 1. Ihr kommt nur zu Gott durch den vorgeschalteten Jesus Christus, er ist der Weg zu Gott.2. Zu Jesus aber kommt ihr nur durch uns, die Kirche.Also Kirche – Jesus – Gott. Die perfekte Barriere vor Gott.Damit tut sie genau das, wovor Jesus selbst gewarnt hat, die heuchlerischen Schriftgelehrten stellen sich vor Gott, verhindern den direkten Kontakt der Gläubigen zu Gott und verstellen ihnen das Himmelreich. Sie bauen protzige Kirchen, obwohl Jesus sagte, dort werdet ihr Gott nicht finden, sondern nur „in“ euch. Sie bauen eine hierarchische Pyramide auf und nennen sich heilige Eminenz, Exzellenz und heiliger Vater, obwohl Jesus ausdrücklich sagte, nennt euch nicht heiliger Vater, denn es gibt nur einen heiligen Vater, meinen im Himmel. Er wollte, dass alle auf der gleichen Ebene Schwestern und Brüder sind. Und letztlich sah sich Jesus als er selbst im Unterschied zu seinem Vater, dem er sich unterworfen hat und dessen Willen er erfüllte, nicht seinen eigenen: „Vater, lass diesen Kelch an mir vorübergehen“ ist sicherlich keine Bitte an sich selbst gewesen.

  4. Der erste Schritt, um eine Ehe retten zu können, ist die Bewusstmachung der eigenen Bedürfnisse. Denn nur, wenn Sie diese auch selbst kennen und es Ihnen gelingt, sie in Worte zu fassen, kann Ihr Partner darauf eingehen.

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