Kunst als Mega-Party

Die Vernissagen im Haus der Kunst sind immer gut besucht. So voll wie am Freitag habe ich es jedoch noch nie erlebt. Und diejenigen, die nicht überpünktlich und vor dem Stromausfall im Haus waren, mussten erst einmal draußen auf die Kunst und den Künstler warten und konnten erst gegen kurz vor acht Uhr die heiligen gurskyschen Hallen betreten.

Das Warten wurde belohnt: Die Räumlichkeiten des Hauses bieten sich geradezu perfekt für die großformatigen Werke an und auch wenn die Bilder nur mit staunenden Menschen in der Sichtachse zu betrachten waren waren doch Ästhetik, Aktualität und die Welten des Künstlers zu sehen und zu spüren. Die Augen der Betrachter wurden auch immer größer und ich denke, ich bin nicht die Einzige, die diese wundervollen Bilder noch ein, zwei oder besser dreimal anschaut, um auch jedes Detail zu erforschen.

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2 Meinungen

  1. Wieder ein Beispiel dafür, dass bei der richtigen Präsentation der Kunst und dem entsprechenden Rahmenprogramm auch die Besucher in Scharen strömen…

  2. Wichtig ist die richtige Promotion. Der Ort für diese Ausstellung ist exklusiv genug dafür. Die ausgestellte Kunst trifft meinen Geschmack.

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