Close Menu
germanblogs.de
    What's Hot

    Was Heilpflanzen wirklich leisten können: Mögliche Vorteile und Grenzen im Check

    21. Oktober 2026

    Safari und Strand in Tansania: So verteilt man die Reisetage zwischen Festland und Sansibar

    21. Oktober 2026

    Was Knorpel und Gelenke wirklich brauchen

    30. Juli 2026
    germanblogs.de
    • Familie
      • Älter werden
      • Kinder & Erziehung
      • Partnerschaft
      • Geld & Versicherungen
      • Feiertage
    • Freizeit&Hobby
      • Freizeitaktivitäten
      • Glaube & Aberglaube
      • Spiele
    • Gesundheit
      • Besser Leben
      • Ernährung
      • Diagnose
      • Psychologie
    • Haus&Garten
      • Essen & Trinken
      • Gartenarbeit
      • Einrichtung
      • DIY
    • Kunst&Kultur
      • Bücher
      • Design & Architektur
      • Film & TV
      • Musik
    • Mode&Lifestyle
      • Damenmode
      • Frisuren
      • Herrenmode
      • Kindermode
      • Beauty & Kosmetik
    • Politik & Wirtschaft
      • Finanzen & Handel
      • Krisen & Konflikte
      • Politik Inland
      • Politik Ausland
    • Reise
      • Deutschland
      • Europa
      • Unterkunft
      • Weltweit
    • Sport
      • Fussball
      • Golf
      • Motorsport
      • weitere Sportarten
    • Wissen
      • Auto Blog
      • Bildung & Beruf
      • Recht & Gesetz
      • Wörter
      • Natur & Umwelt
      • Technik
    germanblogs.de
    Start » Zuhänden oder zu Händen?
    Wörter

    Zuhänden oder zu Händen?

    19. Februar 20091 Minuten Lesezeit

    Eine andere Frage in Bezug auf dieses Wortgeflecht ist, ob man es immer noch bei einem Brief in der Adresse des Empfängers vermerkt, also „ Firma XYZ, zu Händen Frau Pachulke“. Zum einen hat sich die früher gebräuchliche Abkürzung „z.Hd.“ in das noch kürzere „z.H.“ geändert, zum anderen ist es in der Tat unüblich geworden, „zu Händen“ zu schreiben, der Name der direkten Empfangsperson reicht aus. Dafür gibt es sogar eine DIN-Norm mit der Nummer 5008.

    Wenn man einen Brief schreibt und in der Adresse mehrere mögliche Empfänger stehen, unterschied man denjenigen, der den Brief tatsächlich bekommen sollte, indem man „zu Händen“ vor seinen Namen stellte. Gerade bei Geschäftsbriefen, in denen die Namen der Inhaber im Firmennamen vermerkt sind, wie zum Beispiel bei Anwaltskanzleien („Kanzlei Schmidt, Lehmann, Shyster und Flywheel“), aber ein völlig anderer Sachbearbeiter mit dem Schreiben betraut wird, war dies eine günstige Lösung.

    Natürlich wird niemand gezwungen, diesen Teil der Adresse wegzulassen, aber da es nicht mehr besonders häufig gesehen wird, entlarvt man sich unter Umständen, hoffnungslos veraltet zu erscheinen. Ein weiterer Vorteil dessen ist, dass sich dadurch auch die Frage nach der getrennten Schreibweise erübrigt.

    Interessantes

    Tag der Muttersprache: 80 Prozent der Bevölkerung sprechen zu Hause Deutsch

    21. Februar 2023

    Speisekarte oder Speisenkarte?

    9. August 2021

    Small Talk: Die Kunst des lockeren Plauschens

    14. April 2016
    Aktuelles
    Besser Leben

    Was Heilpflanzen wirklich leisten können: Mögliche Vorteile und Grenzen im Check

    21. Oktober 2026

    Ein Kräutertee gegen das Kratzen im Hals, ein paar Tropfen Baldrian vor einer erwartet unruhigen…

    Safari und Strand in Tansania: So verteilt man die Reisetage zwischen Festland und Sansibar

    21. Oktober 2026

    Was Knorpel und Gelenke wirklich brauchen

    30. Juli 2026

    Der neue Familienhund – ein besonderer Moment für alle

    28. Juli 2026

    Impressum | Datenschutzerklärung |Cookie Richtlinie

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.