Wie macht man Desktop Wallpapers in Photoshop?

Um Desktop Wallpapers mit Photoshop zu erstellen sollte man sich zuerst genau darüber klar werden, welche Motive darauf erscheinen sollen. Eine Vorskizze hilft hierbei ebenso wie die Beschäftigung mit den Werkzeugen und Effekten der Software. Wie bei den meisten graphischen Arbeiten ist auch hier das Programm von Adobe die beste und erste Anlaufstelle.

Gerade die neueren Versionen aus der Creative Suite bieten Amateuren eine unglaubliche Menge an neuen Einstellungsmöglichkeiten, die aber auch schnell verwirren können. Eine alte Fassung (alles ab 5.5) kann schon ausreichen, um sich auszuprobieren und ist auch nicht so teuer, wie die neuesten Fassungen. Wunder sollte man aber als Anfänger nicht erwarten, wenn man zum ersten Mal Desktop Wallpapers mit Photoshop erstellt, denn als Grundvoraussetzung müssen Designkenntnisse und graphisches Gespür gelten. Man kann sich auch nach Tutorials im Internet richten und erst einmal bereits vorhandene Photoshop Wallpapers nachbauen.

Desktop Wallpapers mit Phototshop: Was wird benötigt

  • Adobe Photoshop
  • Bildbearbeitungskenntnisse
  • eine gute Idee
 

Desktop Wallpapers mit Phototshop: So wirds gemacht!

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Abmessungen

Möchte man verhindern, dass Photoshop Wallpapers verzerrt dargestellt werden, muss man sie in der genauen Bildschirmauflösung anlegen. 1.280 x 1.024 Pixel ist ein guter Standard, es gibt aber auch immer noch Monitore mit 800 x 600 oder solche mit 1.600 x 1.200 Pixeln. Verschiedene Größen sind auch dann gut, wenn man sie auf seiner Homepage veröffentlichen will.
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Auflösung

Da ein Monitor nicht mehr als 72 dpi (Dots per Inch) darstellt, muss das fertige Bild auch keine größere Auflösung haben – es sei denn man möchte es später drucken. Dann empfiehlt es sich, eine Arbeitsfassung in wenigsten 300 dpi zu speichern.
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Einstellungen unter Photoshop

Diese beiden Einstellungen findet man unter im Menü unter „Bild“ und dann „Bildgröße“.
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Farbraum

Ebenso braucht ein Monitor den RGB Farbraum (für den Druck wird in der Regel CMYK verwendet). Diesen findet man unter „Bild“ und „Modus“.
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Ebenen

Beim Erstellen von Desktop Wallpapers mit Photoshop sollte man von der Möglichkeit, in mehreren Ebenen zu arbeiten Gebrauch machen. Auf diese Weise kann man Grafiken bearbeiten, ohne fertiggestellte Elemente unter Umständen kaputt zu machen.
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Hintergrund zu Vordergrund

Am leichtesten ist es für Anfänger, mit dem Hintergrund zu beginnen und sich Ebene für Ebene nach vorne zu arbeiten.
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Werkzeuge

Die Auswahl-Werkzeuge, Pinsel, Verläufe, Schrift, Effekte, Bilder – dies sind die Tools, aus denen Desktop Wallpapers mit Photoshop entstehen. Der reibungslose Umgang mit ihnen sollte sich angeeignet werden.
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Regler / Einstellungen

Viele der Effekte, sei es nun ein Verblassen, die Intensität oder die Krümmung von Linien, kann entweder per Hand mit Zahlen eingegeben oder anhand von Reglern mit einer Vorschau eingestellt werden.
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Herumspielen

Beim Erstellen von Photoshop Wallpapers kann man durch das Herumspielen mit den Einstellungen interessante neue Effekte und Möglichkeiten entdecken, die so gar nicht geplant waren, aber spannende Ergebnisse liefern – man sollte bei der Arbeit also offen sein für sowohl Frustrationen, wenn etwas nicht auf Anhieb klappt als auch für unvorhergesehene Resultate, die zu ganz neuen Eindrücken führen.
Schwierigkeitsgrad:  

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