Voronin zu Schalke? – der Kampf um einen neuen Stürmer

Da man den Stürmer an der Anfield Road unbedingt im kommenden Sommer verkaufen möchte, ist die Hertha etwas in Bedrängnis, schließlich ist die finanzielle Lage der Berliner alles andere als rosig. Zumindest bis Ende Januar bleibt der Klub in Sachen Verkauf von Voronin der erste Ansprechpartner, dies haben beide Vereine vereinbart.

Nun hat sich Voronin in der Hinrunde als wichtige Stütze der Hertha etabliert und sich damit durchaus in der Blickfeld anderer Vereine begeben. Da man auf Schalke stets auf der Suche nach einer Alternative zu Stürmer Kevin Kuranyi ist, beschäftigt man sich durchaus mit einer Verpflichtung des Ukrainers.

Die Frage ist allerdings, ob Voronin auf Schalke glücklich wird. Dort regiert noch immer das Chaos, nach dem Albert Streit und Peter Lövenkrands nun endgültig in die zweite Mannschaft degradiert wurden. Die Außendarstellung der Knappen ist wieder einmal eine Katastrophe, kein optimales Umfeld für einen Neubeginn.

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