Volkserkrankung Reizdarm? Fast jeder Fünfte leidet darunter!

Mit diesen Tipps bringen Sie Ihren Darm wieder in Schwung

Häufiges Auftreten von Verstopfungen, Durchfall, Bauchkrämpfe oder Blähungen können bereits Symptome für eine Reizdarm-Erkrankung sein. Unter ihr leiden immer mehr Menschen. Alle Infos dazu hier!

15 Mio. Menschen betroffen

Häufige Darmbeschwerden können uns das Leben schwer machen. Sie können sich durch verschiedene Symptome äußern: Verstopfungen oder Durchfall, Blähungen, einen Blähbauch oder Bauchkrämpfe. Bei Betroffenen treten diese Beschwerden immer wieder auf. Die Folge: die Lebensqualität sinkt. In Deutschland sind etwa 15 Millionen Menschen betroffen.

Was viele nicht wissen: der Grund für wiederkehrende Darmbeschwerden ist häufig ein gereizter Darm – Experten sprechen auch vom Reizdarmsyndrom oder einfach Reizdarm. Das Reizdarmsyndrom beschäftigt Forscher schon seit über 100 Jahren und galt lange Zeit als rätselhaft. Mittlerweile weiß man jedoch mehr über seine möglichen Ursachen. Und die gute Nachricht: es gibt wirksame Hilfe.

Wodurch kann ein Reizdarm entstehen?

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass bei vielen Reizdarm-Patienten die Darmbarriere geschädigt ist. Dadurch können Schadstoffe und Erreger in die Darmwand eindringen und winzige Entzündungen hervorrufen. Diese winzigen Entzündungen können dann die typischen Symptome wie Verstopfung und Durchfall, Blähungen oder Bauchkrämpfe verursachen.

In Europa leider etwa jeder Fünfte am Reizdarmsyndrom, in Deutschland sind es circa 15 Millionen Menschen. Wenn auch Sie glauben betroffen zu sein, sollten Sie sich hierbei unbedingt von einem Arzt beraten lassen. Hoffnung geben erfolgsversprechende Arzneimittel aus der Apotheke. Sie sind teilweise sogar rezeptfrei zu kaufen.

Foto: Thinkstockphotos, iStock, 461905179, Piotr Marcinski

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