Staat zahlt für gute Noten

Und es geht sogar noch darüber hinaus. Nicht nur die gute Note, auch die Teilnahme an der Prüfung wird bereits vergütet. Ziel des Programms: Kinder aus benachteiligten Familien sollen zum Lernen motiviert werden. Selbst die Eltern können von diesem Programm profitieren. Denn wer seine Kinder regelmäßig zur Schule schickt, an Elternabenden und anderen Aktivitäten teilnimmt wird belohnt. Finanziert wird dies ausgefeilte Bonus-System, das immerhin rund 62 Millionen Dollar (rund 46 Millionen Euro) kostet, durch private Spenden.

Spannnend finde ich diese Idee schon. Vor gut 30 Jahren gab es bei uns zu Hause ein ähnliches Belohnungssystem. Für eine 2 erhielt ich 50 Pfennig, für eine 1 immerhin 2 DM. Ob das heute noch funktioniert? Bei meinen Töchtern erhöhte es leider nicht die schulischen Anstrengungen. Wie sind eure Erfahrungen? 

2 Meinungen

  1. Geld ist sicherlich ein netter Motivator. Schön wäre es allerdings, wenn Lehrer in der Lage sind durch spannende Unterrichtsgestaltung die Kinder für das Thema begeistern und diese nicht nur wegen des Geldes lernen… was wird denn damit indirekt vermittelt?

  2. Das ist wirklich mal eine Motivation. Vielleicht ist es ja fraglich, das die Kindern dann „nur“ für Geld lernen und nicht für sich, aber was macht das für einen Unterschied. Die Folgen sind bestimmt durchaus positiv.

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