Spitzelaffäre bei der Telekom

Am Donnerstagmorgen gab es von Seiten der Staatsanwaltschaft in Bonn die ersten Razzien in der Zentrale der Telekom. Hintergrund ist das Bekanntwerden einer Detektei eines Ex-Geheimdienstlers, der bereits in der Ära von Ron Sommer nach entsprechenden Hinweisen gesucht haben soll, wonach führende Telekom-Mitarbeiter wertvolle Informationen an Journalisten weitergegeben haben sollen. Um das Leck im Konzern ausfindig machen zu können, habe man anscheinend  die Detektei angeheuert und sowohl die Mitarbeit als auch die Journalisten ausspioniert.

Die weiteren Details der Spitzelaffäre setzen auch den amtierenden Vorstandsvorsitzenden Obermann unter Druck. Wie viele Details ihm bekannt waren, möchte die Staatsanwaltschaft bei ihren Ermittlungen ebenfalls herausfinden.

Eine Meinung

  1. Und wir haben schon wieder einen neuen Datenskandal, diesmal sogar ganz ohne Telekom. Datenschutz scheint überall an letzter Stelle zu stehen.

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