Scheunenfund: Autos und Motorräder

Es gibt immer wieder Geschichte, wo nach einer Erbschaft oder dem Kauf eines Hofes auf einmal ein wahrer Schatz in der Scheune auf den Erben oder den neuen Hof-Besitzer wartet. Das Auto vom ehemaligen Besitzer mehr oder weniger lieblos in der alten Scheunen abgestellt, vergessen und die Karosserie und der Lack dem Rost zum Fraß vorgeworfen. Was eigentlich nur im Film passiert, kann zur Realität werden.

Autos als Scheunenfund

Die Chance, dass man gleich einen uralten Porsche, Mercedes oder BMW in Opas Garage findet, ist dabei natürlich eher gering. Wobei erst im Februar 2009 ein 72 Jahre alter Bugatti 57 SC Atalante, der 40 Jahre einen Dornröschenschlaf in einer Garage in Nordengland hielt, für satte 3,4 Millionen Euro versteigert wurde.

So ein Auto als Scheunenfund kommt einem Lotto-Gewinn gleich. Aber viele würden sich sicherlich auch schon mit einem alten Opel Kadett oder dergleichen zufrieden. Den könnte man entsprechend durch Restaurationsarbeiten aufpäppeln und selber fahren oder etwas gewinnbringend als Liebhaberstück verkaufen.

Motorräder: Scheunenfund Schätze

Doch weit häufiger als Autos findet man sicherlich Motorräder als kleine Scheunenfund Schätze. Da lohnt es sich auch mal in die Rolle des Schatzjägers zu schlüpfen und in abgelegenen Ortschaften von Kneipe zu Kneipe zu tingeln und nach dem „bekannten“ Bauern zu fragen, der noch ein altes Motorrad in seiner Scheune rumzustehen hat.

Ist der potentielle Verkäufer ahnungslos, kann man sich schnell über einen ordentlichen Scheunenfund freuen. Wobei hier aber keiner animiert werden soll, sein Gegenüber über den Tisch zu ziehen.

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