Salzburger Festspiele

Den Besuchern wird ein Höchstmaß an musikalischer Qualität geboten, zu denen internationale Künstler zählen.

Die Entstehung der Salzburger Festspiele

Die Idee zur Gründung der Salzburger Festspiele entstand bereits Ende des ersten Weltkrieges. In den Jahren 1917 und 1919 waren der Regisseur Max Reinhardt und der Dichter Hugo von Hofmannsthal an der Entstehung maßgeblich beteiligt. Am 22. August 1920 wurden dann die Salburger Festspiele geboren – in den folgenden Jahren wurde der Spielplan immer weiter ausgebaut und neue Sparten kamen hinzu, neue Spielstätten wurden erreichtet. Schnell wurde Salzburg zu einem Treffpunkt der besten Schauspieler, Dirigenten, Sänger und Regisseure der damaligen Zeit.

Die Salzburger Festspiele heute

Heute stehen den Salzburger Festspielen insgesamt 12 Spielstätten zur Verfügung: Haus für Mozart, Felsenreitschule, Residenzhof, Domplatz, großer Saal des Mozarteums, Landestheater, Dom, Perner-Inseln, Universitätskirche, Stiftskirche und die Aula in der Universität. Der Regisseur Jürgen Flimm ist als Intendant tätig und wird von Thomas Oberender als Schauspielchef unterstützt.

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