Rosacea Symptome und Therapie

Von der Rosacea sind Männer wie Frauen ab 40 betroffen, woher die Hauterkrankung kommt, ist bislang noch nicht wirklich bekannt. Was als harmlose Rötungen beginnt und später oftmals als Akne fehldiagnostiziert wird, endet mit Veränderungen des Gesichts, die man gemeinhin als Knollennase oder Kartoffelnase bezeichnet. Während sie nicht schmerzhaft ist, kann sich die Hautkrankheit jedoch auch auf die Augen ausbreiten und dort zur Hornhauttrübung und Hornhautentzündung führen.

Rosacea Symptome: Hautveränderungen

Das Frühstadium der Rosacea ist normalerweise nicht von einem Sonnenbrand zu unterscheiden. Manchmal kommt es zu eitrigen Pusteln (der sogenannten papulopustolösen Rosazea) und dem, was man schlechthin geplatzte Äderchen nennt. Eine besonders auffällige Form der Rosacea Symptome ist das Rhinophym, bei dem Talgdrüsen und Bindegewebe der Nase durch Verdickungen knollenartig werden.

Ist die Krankheit noch nicht fortgeschritten oder noch im Frühstadium, so kann man versuchen, die betroffenen Stellen zu massieren, Sonneneinstrahlung zu vermeiden, ebenso wie fetthaltige Cremes und Salben. Als Rosacea Therapie werden verschiedene Medikamente, Azelainsäure und Metronidazol und Antibiotika, wie Minocyclin,eingesetzt, die die Symptome einschränken sollen. Kortison sollte man vermeiden, denn hiermit werden die Rosacea Symptome noch verstärkt.

Rosacea Therapie: medikamentös und operativ

Gerade die Wucherungen der Nase können aber auch operativ mit einem chirurgischen CO2-Laser entfernt werden. Damit die Sehkraft nicht angegriffen wird, empfiehlt es sich, regelmäßig zum Augenarzt zu gehen, wenn die Rosacea Symptome auftreten.

Auch wenn die Ursachen der Rosacea noch nicht geklärt sind, kann man davon ausgehen, dass Temperaturumschwünge, scharfes Essen und Stress mit zu den Hauptfaktoren gehören. Auch Heizungsluft, Klimaanlage, Alkohol und Kosmetika zum Überschminken der betroffenen Hautpartien können die Hauterkrankung fördern.

Eine Meinung

  1. Ich hatte auch eine Zeit lang regelmäßig mit Rückenproblemen zu kämpfen. Seit dem ich konsequent meine Übungen mache, hab ich sie halbwegs in den Griff bekommen. Schwimmen kann ich nur jedem empfehlen. Ich gehe mitlerweile zwei mal die Woche direkt nach der Arbeit schwimmen – danach sind die Verspannungen, die ich mir tagsüber im Büro durch meine schlechte Sitzhaltung eingefangen habe, wie weggewischt.

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