Rolls-Royce Ghost – Der kleine Bruder des Phantom

Mystischen Namesgebungen waren schon immer ein Markenzeichen der Edelmarke aus Großbritannien. Schon der Phantom ist seit Jahrzehnten, beinahe möchte man sagen: „seit Jahrhunderten“, ein fester Bestandteil der Welt von Rolls-Royce.

Und auch wenn der Rolls-Royce Ghost gewissermaßen als der kleine Bruder des Phantom gesehen werden kann, so ist das Auto, welches vorher als RR4 oder 200Ex über die Automobilmessen wie die IAA geisterte, keineswegs eine Sparversion des „richtigen“ Rolls-Royce.

Der Rolls-Royce Ghost ist kein abgespeckter Phantom

Optisch orientiert sich der Rolls-Royce klar an dem Phantom und auch die gegenläufigen Türen werden dem Ghost gut zu Gesicht stehen. Gönnt man sich einen Blick unter die Motorhaube, so wird zwar deutlich, dass der neu entwickelte 6,6-Liter V12 mit Turboaufladung und 507 PS zwar ein wenig hinter dem Phantom zurücksteht, jedoch soll er nicht nur weniger CO2 emittieren sondern auch deutlich mehr Fahrleistung aufbringen können. Mit 5,40 Meter ist der Rolls-Royce Ghost merklich kleiner als der Phantom und damit eben auch entschieden leichter.

Der Ghost, der erste Rolls-Royce, der in eine Parklücke passt

Der Rolly Royce Ghost ist tatsächlich kleiner als der Phantom und dürfte nun auch, selbst wenn es etwas eng wird, in eine normale Parklücke passen. Aber abgesehen von seinen Maßen steht der Ghost dem Rolls-Royce Phantom in nichts nach. Zudem lässt ein Preis, der wohl zwischen 200.000 und 250.000 Euro liegen wird, keinen Zweifel an dem eigenen Anspruch des Rolls-Royce Ghost. Mit der Markteinführung des Ghost durch Rolls-Royce kann vermutlich ab dem vierten Quartal 2009 gerechnet werden.

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