Rise of Flight: Flugsimulation im Ersten Weltkrieg

Realismus ist der erste Eindruck, den man von „Rise of Flight“ hat: die Fliegerei war noch jung, Doppeldecker erschienen wie der Gipfel der Technik. Die Piloten hatten ein inniges Verhältnis zu ihren Flugmaschinen, aber auch zu ihren Gegnern in den Lüften. Der Flugsimulator soll all dies mit perfekter Grafik und authentischem Gameplay einfangen.

Fliegerasse im Ersten Weltkrieg: Rise of Flight

Der russische Entwickler Neoqb hat sich äußerste Mühe gegeben, einen authentischen Eindruck des Krieges in der Luft zu geben. Mit originalgetreuen Maschinen und realistischen Flugmanövern soll „Rise of Flight“ ein echtes Gefühl davon vermitteln, wie es im „Flying Circus“ des Ersten Weltkrieges zuging. Dabei wird auch auf historisches Material eingegangen werden, die Geschichte der ersten Flugzeugpiloten wird eng verknüpft sein mit den eigentlichen Missionen.

Einen derart historischen Ansatz bei einer Flugsimulation sah man nicht mehr seit dem Spiel „Wings“ für den alten Amiga: Hier wechselten sich ebenfalls schwierige Aufträge und kleine Geschichtsstunden ab. In der Verbindung entstand ein ausgesprochen emotionaler Flugsimulator, der lange Zeit seinesgleichen suchte. „Rise of Flight“ will diese vakante Stelle nun besetzen.

Äußerster Realismus bei der Flugsimulation

Die Zeit, mit der sich das Spiel auseinandersetzt, wird von 1917 bis 1918 reichen – als die Fliegerasse wie Helden gefeiert wurden, obwohl die Luftkämpfe in keiner Form wesentlich für den Ausgang des Krieges waren. Für die zumeist adligen Piloten waren sie fast schon wie Ritterturniere. In „Rise of Flight“ wird man als Spieler das Land, für das man fliegen wird, aussuchen können, die Missionen umfassen Aufklärungsflüge, Abfangen von Bombern und Duelle im Himmel.

In Russland und den USA ist das Spiel bereits veröffentlicht, in Deutschland wird „Rise of Flight“ gegen Ende des Jahres erwartet.

6 Meinungen

  1. Nicht Anarchie sondern Chaos… Anarchie ist eine Ordnung ohne Herrschaft…

  2. als das Flugzeug seine Unschuld verlor…. Wer sich von den faszinierenden ersten Jahren einfangen lassen will, der kann hier zur Geschichte lesen:
    http://www.fpv-flieger.de/index.php/lexikon/199-geschichte-jagdflugzeug.html
    Gruß Jack

  3. anarchie ist eine form einer regierung ohne eine richtbare person

  4. das heisst der staerkere hat die macht

  5. Zu viel Asthma?
    Mit den modernen Medikamenten fällt die Tendenz zu mehr Asthma so auf, dass man fragt, ob die Medikamente selbst Schuld sind und ob nicht etwa ein Asthmasprayeffekt eine Rolle spielt. Die Fachwelt selbst findet keine Erklärung wie Umweltbelastung für die Zunahme der Erkrankungen. Solche Überlegungen sind aber nicht direkt für Asthmatiker mit hohen Pharmakonsum und eher für die wissenschaftlich und gesundheitspolitisch Zeitgenossen wichtig.

    Die von der Fachwelt propagierte Unausweichlichkeit der chemischen Mittel, die nur die Symptome durch Erweiterung der Bronchien oder durch deren Beruhigung mit entzündungshemmenden Präparaten bekämpfen, ist physiologisch gesehen unhaltbar. Die Argumente der Fachärzte und Pharmaleute sind unwissenschaftlich.

    Siehe hier das Bild bei
    http://www.lrz-muenchen.de/~s3e0101/webserver/webdata/Wechselwirkung.pdf , das die druckmäßige Wechselwirkung im Brustkorb und im Bauch bei der Atmung darstellt. Bei der Einatmung steigt der Druck im Bauch als natürliche Gesetzmäßigkeit. Verstößt man gegen die Gesetzmäßigkeit durch Entspannen der Bauchmuskeln, so wird die Atmung seichter und eher asthmaartig. Weil Japaner mit Tandenatmen und Chinesen mit Qigong diese Art der Atmung mit großem praktischem Erfolg praktizieren, soll man sich mit dieser Atmung nicht wie manchmal der Fall im Hinblick auf eine maximale Plausibilität für den Durchnittsleser mit europäischen Augen sehen. Man muss die tatsächliche Funktion vermitteln, die für den Europäer fremd ist.

    Diese Funktion als Leitprinzip liegt unter anderem in der spürbaren Förderung und Erleichterung der Einatmung durch Bauchdruck, bei dem man die „Atemluft in den Bauch hinein presst“

    Für Beispiele der Beschreibungen, wo diese fernöstliche Version der Bauchatmung unverfälscht erscheint, siehe http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/NNAU.pdf und
    http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/T3.pdf Diese Texte sind wohl als „Asiatica“ und nicht als „Esoterik (ohne Wissenschaft) einzureihen. Selbstverständlich erfordert die Praxis eine andere Grundeinstellung als die des Asthmatikers mit hohem Medikamentenkonsum und gar keiner Neigung zur Fitness. Richard Friedel

  6. Bei weiteren Diskussionen zum Thema „Zu viel Asthma?“ wurde der Unterschied zwischen fernöstlichen und europäischen Atemtechniken angezweifelt. Schließlich sind ja Merkmale wie Unterbauchdruck bei der Einatmung auch in Europa in Lehrbüchern beschrieben.

    Ein wichtiger Unterschied liegt darin, dass nach dem „Großem Buch von richtigem Atmen“ von T. Nakamura http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/NNAU.pdf und anderen Quellen der Unterbauchdruck physikalisch-therapeutisch trainiert wird, d. h. mit Bewusstmachung und Einüben eines Bewegungsablaufes.

    Bei europäischen Büchern über Atemübungen hingegen wird nicht gesagt, dass es auf eine Steigerung des Druckes im Unterbauch mit Bauchmuskelkraft zwecks Verbesserung der „(Ein)atmung ankommt. Der Teufel steckt also im Detail.

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