Resident Evil 5

Es kann für Neueinsteiger mit den Jahren schon etwas verwirrend werden, sich mit den einzelnen Teilen der Geschichte der Sondereinheit S.T.A.R.S. und der Umbrella Corporation in der richtigen Reihenfolge auseinander zu setzen. Die verschiedenen Plattformen, auf denen die grob geschätzten 16 Spiele veröffentlicht wurden, machen den Überblick nicht einfacher. In der Hauptstory ohne Nebenhandlungen sind wir mittlerweile bei Teil 5 angekommen, welcher zehn Jahre nach dem ersten spielt.

Chris Redfield, einer der beiden Protagonisten des ersten Spiels, ist wieder da und muss in Afrika nach den Ursachen des tödlichen T-Virus suchen. Dabei kommen ihm Horden von lebenden Toten in die Quere, mit denen naturgegeben nicht gut Kirschen essen ist. Die Zombies in „Resident Evil 5“ folgen einer Entwicklung des Genres der letzten Jahre, denn sie sind erstaunlich flink. In typischer Zombie-Manier stöhnen sie ein bisschen vor sich hin, während sie sich der Spielfigur humpelnderweise nähern, doch urplötzlich legen sie eine verblüffende Geschwindigkeit vor, die einem selbst dem Nichtspieler beim bloßen Zusehen einen enormen Schreck versetzt.

Chris steht die toughe Sheva Alomar zur Seite – eine Agentin, die zusammen mit Redfield in der Gefahrenzone operiert und wahlweise vom Computer oder von einem Mitspieler übernommen werden kann. Im Gegensatz zu anderen Spielen, in denen weitere Figuren nur auftauchen, um die Szenerie zu beleben und mit dem eigentlichen Kampf wenig zu tun haben, ist Sheva im neuen Resident-Evil-Teil wirklich hilfreich: Sie macht eigenständig Untote und Monster platt und versorgt den Spieler mit Munition und Heilmitteln.

Der Release-Termin von „Resident Evil 5“ ist für den 13. März 2009 angesetzt. Das Spiel wird für die Playstation 3 und die Xbox 360 erscheinen und die Fähigkeiten der Next-Gen-Konsolen voll ausschöpfen. Die bereits erschienene Demo jedenfalls beeindruckt durch eine fast fotorealistische Grafik und wirklich gruselige Szenen.

Für den ersten Eindruck hier der Trailer:

[youtube EpIWhAAiNRc]

19 Meinungen

  1. zitat: „Web 2.0 muss sich endlich auch finanziell lohnen!“und wer sagt denn dass web 2.0 sich noch nicht finanziell lohnt ??ich glaub da hat jemand was verpasst 😀

  2. .(Russen)Musik downloaden ist aber Web 1.0, oder?.

  3. Web 2.0 Communities lohnen sich für die meisten Betreiber nicht wirklich, da die laufenden Kosten meist höher als die Einnahmen durch Werbung sind – außer man hat das Glück und kann die gesamte Community an einen großen Internet Giganten verkaufen.

  4. Oh da wird sich der Herr Beck aber ärgern. 🙂

  5. Interssant wie lange sich Beck hält obwohl er doch so sehr angegriffen wird. Aber der nächste Kanzlerkandidat wird er wohl nicht mehr werden. Bleibt nur die Frage wer da die SPD aus dem derzeitigen Tief wirklich wieder herausholen kann.

  6. Der Großteil der Web2.0 Portale (selbst die größeren) tragen sich finanziell erst sehr spät. Am besten ists, man findet nen Dummen zum Verkaufen ;)Was Kurt Beck und die SPD angeht, ist es wirklich traurig zu sehn, dass kein Retter in Sicht ist, der den Sozialdemokraten mal wieder Charakter verpasst.

  7. Lol

    Web 2.0 Communities lohnen sich für die meisten Betreiber nicht wirklich, da die laufenden Kosten meist höher als die Einnahmen durch Werbung sind – außer man hat das Glück und kann die gesamte Community an einen großen Internet Giganten verkaufen.

    Das glaubst auch nur du! Denkst du, wenn sich so etwas wie StudiVZ nicht lohnen würde, würde dass dann noch jemand machen? Da steckt nicht nur Spass an der Freude dahinter. Solche Portale sind mehr als lukrativ, und es gibt mehr als genügend Wege, so etwas in Bares zu verwandeln, nicht nur der Komplettverkauf…Gruß Schocker Blogger

  8. Da kann ich Schocker Blogger nur zustimmen. Es würde sich keiner solche Arbeit machen, wenn es nicht lohnenswert ist!

  9. Das Thema ist ja momentan ganz aktuell. Münte is beck…ähhhh back.

  10. Nachdem die Demo beim PlaystationStore zu spielen war kann ich den Release gar nicht mehr erwarten 🙂

  11. Witzige Geschichte, aber kann Herr Beck da nicht dagegen vorgehen? „Sperrung wegen Mobbing…“, ich seh’s schon kommen 😛

  12. Wat soll er sperren?
    Den Beitrag hier?
    Da ist er viel zu dick zu. Außerdem wird er Satire nicht sperren können. Daran sind schon andere gescheitert.

  13. Ich bin 37 Jahre alt und werde wahrscheinlich nie Kinder haben.
    Der Wunsch, ein Kind zu haben, war bei mir nie besonders ausgeprägt, trotzdem habe ich mir die Option offengehalten. Aber mittlerweile spricht einfach alles dagegen: 1., es gibt sowieso zu viele Menschen auf der Welt , der Mensch ist im 21.Jahrhundert ein Massenprodukt und jederzeit ersetzbar 2.,ein Kind ist einfach nicht etwas, was man “ so nebenbei kriegt “ , ein Kind kostet Zeit, Geld, Nerven und wer hat das heutzutage noch im Übermaß? 3., ich habe kein Vertrauen, dass die Welt besser wird. Warum tut man es einem Wesen an, in eine Welt geworfen zu werden, in der Stress, Existenzunsicherheit, Umweltverschmutzung und Wettbewerb zwischen den Individuen immer mehr zunehmen?

  14. Ich stimme Evelyn voll und ganz zu. Ich bin 39.
    Zudem sagte ich schon mit meinem 13. Lebensjahr als ich erfuhr wie Kinder entstehen dem Nachwuchs ab.
    Auf eine Geburt und eine Schwangerschaft war ich nie scharf. Da wie bei Evelyn bei mir nie ein Kinderwunsch da war (oder nicht ausgeprägt), wurde ich nicht getrieben mich mit den sehr wohl berechtigten Ängsten von Geburt und Schwangerschaft auseinander zu setzen.
    Es lebt sich gesund, ohne Narben, mit mehr Geld und höherer sozialer Sicherheit deutlich besser.

  15. Bei mir lassen sich die Gründe ganz kurz umreissen:

    -keine Lust auf Kind/Geburt/Schwangerschaft (noch nie Kinderwunsch, körperliche Qualen/Risiken von einer Geburt will ich nicht eingehen)
    -keine Zeit, da mein Alltag mich zu sehr fordert
    -kein Platz, da ich in einer Mietwohnung lebe und ansonsten nichts habe
    -kein Geld, um ein Kind zu finanzieren

    Abgesehen davon habe ich am Koitus/Mann ansich schon kein Interesse.

    Bin 40

  16. Mehr Bier
    Mehr Geld
    Was will man mehr.
    Danke Becks, danke Beck.
    Webknigge

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