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    Start » Reise nach Peru: ein magisches Land in Südamerika
    Reise

    Reise nach Peru: ein magisches Land in Südamerika

    2. Juni 2017Updated:11. Oktober 20263 Minuten Lesezeit

    Peru faszinierte schon zahlreiche Urlauber. Aber nicht nur wegen der Ruinenstadt Macho Picchu, sondern auch wegen vieler weiterer Sehenswürdigkeiten und einer liebevollen Kultur …

    Lage und Klima in Kürze

    Peru grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien und Bolivien, im Süden an Chile. Die wärmsten Monate sind März und April. Die kältesten Juli und August.

    Weltberühmtes Nationalgericht

    Die Inka kannten Superfoods, da war das Wort bei uns noch lange nicht erfunden: Quinoa, roher Kakao, Fisch, Amaranth und mehr als 3000 Kartoffelsorten sowie unzählige Obst- und Gemüsearten, die bis heute bei uns weitestgehend unbekannt und unprobiert sind. Derzeit sprießen peruanische Restaurants in Deutschland immer häufiger aus dem Boden. Der Grund: Das sehr beliebte, gesunde und leckere Nationalgericht: Ceviche. Hierbei handelt es sich um rohen, frischen, marinierten Fisch. Er wird in Limettensaft eingelegt, wodurch er leicht angart. Dies können Sie aber besonders authentisch in Peru selbst kosten. Auf den traumhaften Promenaden, die von geschwungenen Mosaik-Mauern gesäumt sind, können Sie bei einem Pisco-Sour-Cocktail auf den funkelnden Pazifik blicken. Abends zum Sonnenaufgang treffen sich viele Peruaner im sogenannten Liebespark von Lima, um das schönste Gefühl der Welt zu feiern: die Liebe. Hier wird sich umarmt, geküsst und tief in die Augen geblickt.

    Machu Picchu

    Die heilige Ruinenstadt der Inka gehört nicht ohne Grund zu den neuen sieben Weltwundern. Wir empfehlen um 6:30 Uhr morgens dort zu sein und die Magie des UNESCO-Welterbe-Schatzes für mindestens drei Stunden auf sich wirken zu lassen. Die Stadt liegt übrigens in 2430 Metern Höhe und besticht durch eine magische Landschaft, die besonders bei Sonnenaufgang ihre Magie zeigt. Vom Berg aus führt ein malerischer Weg durch den Dschungel in das Tal. Sie benötigen etwa eine Stunde. Der dicht bewachsen Dschungel verbreitet mit seiner einmaligen Pflanzen-und Vogelvielfalt eine ganz eigene Magie.

    Webkunst

    Peru ist außerdem durch seine ganz besondere Webkunst bekannt. Mit ihren kunstvollen Arbeiten bewahren noch heute zahlreiche Weberinnen eine uralte Tradition und bescheren sich damit noch immer ein festes Einkommen. Die handgefertigten Stoffe sind von bester Qualität und die farbenfrohen Muster haben mystische Bedeutung. In den Anden-Dörfern rund um die Inka-Stadt Cusco gibt es zahlreiche Webereien. Zum Färben ihrer Wolle werden übrigens nur Naturfarben verwendet. Sie stammen aus Pflanzen, Blättern und Kräutern.

    Sonstiges

    Beliebt ist außerdem eine Wanderung zum Wasserfall von Sipia. Hier stürzt das Wasser 150 Meter tief.

    Der Plaza de Armas ist die Wiege Limas. Hier gründete Francisco Pizarro im Jahre 1535 die Stadt. Der Platz ist ein wahrer Touristenmagnet und an heißen Tagen dürfen Sie sich im großen Brunnen sogar abkühlen.

    Foto: Thinkstock, 177708665, iStock, Iryna_Rasko

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