Raed Jarrars Geschichte

Auf seinem T-Shirt stand, sowohl in Englisch als auch auf Arabisch, „We will not be silent", an sich nichts Schlimmes. An sich, und vielleicht (noch) in Europa.

Am JFK Airport fühlten sich jedoch einige Passagiere derart belästigt und verängstigt, dass sie die Sicherheitsbehörden riefen. Diese erscheinen auch prompt und verlangten von Raed Jarrar, so der Name des jungen Mannes, dass er ein T-Shirt ausziehen möge, schließlich sei das Tragen eines T-Shirts mit arabischer Schrift auf einem Flughafen das gleiche wie "wearing a t-shirt that reads "I am a robber" and going to a bank", so ein Officer.

Letzten Endes beugte sich Raed den Anweisungen des Sicherheitspersonals weil er seinen Flieger nicht verpassen wollte. Es bleibt aber ein mehr als bitterer Nachgeschmack. Schließlich, so Raed "I grew up under authoritarian governments in the Middle East, and one of the reasons I chose to move to the US was that I don't want an officer to make me change my t-shirt."

Bei Democracy Now gibt`s noch mehr zum Thema.

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