Einen Prepaid Internet Stick bekommt man an vielen Orten: Bei Netzanbietern wie der Telekom oder ihrer Tochter Congstar oder selbst bei Aldi oder Tschibo. Je nach Angebot ist der Stick selbst für einen einmaligen Preis zu haben, die Internet-Gebühren fallen meistens für den gesamten Nutzungstag an. Insofern ist diese Variante des mobilen Internets nur dem Namen nach den Prepaid Tarifen von Handys ähnlich: Man kauft sich keine Karte mit einem Guthaben, das sich bei Nutzung verringert, sondern man zahlt nur für den Tag, an dem man das Netz auch nutzt.
Prepaid Internet Stick: So wirds gemacht!
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Angebote einholen
Zunächst muss man sich darüber Gedanken machen, wie man sein mobiles Internet nutzen möchte, welche Datenmengen bei welchem Anbieter übertragen werden und wie dessen Konditionen aussehen.
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Prepaid Internet Stick kaufen
Hat man sich für ein Angebot entschieden, muss man sich zum Anbieter, Vodafone, Eplus, O2 oder andere, begeben und den Datenstick kaufen. In der Regel lassen sich die Geräte sofort verwenden.
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Internet Stick installieren
Den Internet Stick installieren ist ein Leichtes: Man bekommt wie bei einem Handy eine SIM Karte mit zu dem Gerät dazu, die Software befindet sich normalerweise auf dem Stick selbst oder auf einer beiligenden CD.
- Prepaid Internet Stick auspacken
- SIM Karte in den Stick legen
- per USB an den Laptop anschließen
- falls die Software nicht von alleine startet: über den Explorer vom Betriebssystem die betreffende Datei suchen oder CD einlegen
- um den Internet Stick installieren zu können, muss man nur den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
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Tarif freischalten
Vom Tarifanbieter bekommt man verschiedene Daten geliefert, die in der Software des Surf Sticks eingegeben werden müssen, wie die vierstellige Geheimzahl der SIM Karte. Hat man die Software erfolgreich auf dem Desktop installiert und den Tarif freigeschaltet, steht dem mobilen Internet-Surfen nichts mehr im Wege.
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