Panikattacken und Angstattacken

Der Grund für die Panikattacken ist dabei nach außen meist nicht ersichtlich. Die Angst kommt von innen heraus und wird nur jeweils für den Betroffenen spürbar.

Symptome der Panikattacken und Angstattacken:

Die verbreitetsten Symptome der Panikattacken sind Schweißausbrüche und sichtbares Erröten. Zudem Klagen viele Betroffene über Atemnot und ein Engegefühl in der Brust. Das Herz beginnt zu Rasen, viele Patienten hyperventilieren. Hinzu kommen Angstgedanken, zum Beispiel sterben zu müssen. Viele Betroffene geben an, vollkommen neben sich zu stehen und die Körperkontrolle zu verlieren. Des Weiteren wird oftmals die Umgebung als unwirklich und fremd wahrgenommen.

Hilfe bei Panikattacken und Angstattacken:

Zur Behandlung von Angstattacken werden verschiedene Entspannungsmethoden angewandt. Patienten erlernen entweder Autogenes Training, Yoga, oder Pilates. Insbesondere die Progressive Muskelrelaxation nach Jakobson und die Atemtherapie sind aber bei Panikattacken zu empfehlen. Helfen solche Methoden nicht, ist eine psychotherapeutische Behandlung anzuraten. Diese kann je nachdem ambulant oder stationär erfolgen.

Eine Meinung

  1. hallo

    ich finde man sollte es nicht erst mit entspannungsmethoden versuchen, sondern gleich einen therapeuten aufsuchen bevor es sich chronifiziert.

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