Ohrenkerzen – eine alte Heilungsmethode

Die Ohrenkerze

Es kann vorkommen, dass die Kerzen kleinere Unterschiede aufweisen; diese lassen sich zurückführen auf den Fakt, dass sie in Handarbeit hergestellt werden. Das Bienenwachs kann vermischt sein mit traditionellen Kräutermischungen. Diese sogenannten Aromakerzen sind zum Beispiel mit Salbei, Orange und Zitrone oder Johanniskraut versetzt. Jede Aromakerze hat eine bestimmte Wirkung, die auf der Verpackung einsehbar ist.

Hopi Ohrenkerzen

Der Ursprung der der Ohrenkerzen liegt wahrscheinlich bei den Hopi Indianern, allerdings ist diese Theorie nicht völlig unumstritten. Seit den 90er Jahren können die Kerzen in Deutschland käuflich erworben werden. Die Kerzen werden in den Gehörgang gesteckt und von einem Helfer angezündet. Es entsteht eine ähnliche Wirkung wie im Kamin, wodurch ständig neue Luft im Inneren der Kerze nachgezogen wird.

Durch diesen dynamischen Effekt wird das Trommelfell leicht massiert und sogar starke Verschmutzungen im äußeren Gehörgang entfernt. Auf natürliche Art wird das Ohr gereinigt. Taucher mit Ohrenproblemen, Menschen, die unter Migräne leiden und gestresste Menschen können dank der Kerzen ihre Symptome lindern.

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