Neues Jahr, alte Vorsätze: So werden Sie (wieder) fit – ganz ohne Fitness-Studio

Fitness ist im Januar ein großes Thema, nach der Schlemmerei während der Festtage.

Um seinen Körper zu formen und (wieder) fit zu werden – und es auch zu bleiben –, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Fitnesscenter und Sportvereine, die entsprechende Kurse anbieten, sind gerade jetzt im Januar allerdings oft überfüllt. Wenn Sie keine Lust haben, am Crosstrainer und danach an der Beinpresse anzustehen, trainieren Sie doch einfach da wo Platz ist: Zuhause.
Im folgenden Artikel geben wir Ihnen die besten Tipps für Ihr Workout im eigenen Heim – damit Sie topfit ins neue Jahr starten.

Wissenswertes: Der Dreiklang beim Training

Wer denkt, dass es reicht, Gewichte zu stemmen, der irrt. Um auf gesunde Art und Weise den ganzen Körper zu trainieren braucht es mehr. Dreiklang ist hier das Stichwort, denn ein ausgewogenes Training umfasst nicht nur Muskelkaufbau, sondern auch Ausdauer und Stretching.

Die richtige Reihenfolge

Wenn Sie sowohl Kraft als auch Ausdauer an einem Tag trainieren wollen, ist die Reihenfolge wichtig. Leitsatz: Kraft vor Ausdauer.
Würden Sie anders herum, also Ausdauer vor Kraft, trainieren, wäre Ihr Glykogenspeicher nach dem Ausdauertraining leer und Sie hätten automatisch weniger Power für das folgende Muskeltraining.

Wärmen Sie sich also kurz auf, das geht mit fünf bis zehn Minuten auf dem Stepper oder Ergometer. Sie verfügen noch nicht über ein entsprechendes Gerät? Eine Auswahl finden Sie beispielsweise bei cardiofitness.de. Mit dem Warmmachen minimieren Sie die Gefahr einer Verletzung.

Dann folgen die Kraftübungen. Die Musicaldarstellerin Yanisleisy Aguilar Diaz zeigt hier ihr Training für Bauch, Beine und Po.
Online finden Sie aber auch noch weitere Tutorials. Muskeltraining ist auch mit einfachsten Mitteln möglich – nutzen Sie doch mal Ihre Wasserflaschen zum Workout.

Haben Sie die Kraftübungen absolviert, folgt das Ausdauertraining. Das geht auf Stepper oder Ergometer – aber natürlich auch mit einer Jogging- oder Radrunde durch den Park. Beides stärkt das Herz-Kreislaufsystem, hilft, Körper und Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen und senkt das Gewicht.

Nach dem Ausdauertraining folgt das Stretching. Das Dehnen der Muskeln ist nach der Belastung durch das Training wichtig, damit der Körper schneller regeneriert und die Muskeln sich nicht verkürzen.
Haben Sie allerdings sehr intensiv trainiert, so raten Mediziner eher vom Dehnen ab, da es die ohnehin belasteten Muskeln noch weiter fordert. Hier lesen Sie mehr dazu.
Allerdings ist bewiesen, dass Sie die Beweglichkeit der Gelenke verbessern und Sehnen und Bänder stärken können, wenn Sie sich – auch ohne vorheriges Training – regelmäßig dehnen.

Wollen Sie verstärkt Ausdauer trainieren, splitten Sie Ihr Training auf: An einem Tag Krafttraining  – aufwärmen und hinterher stretchen nicht vergessen – und am nächsten Tag Ausdauertraining.

Wir wünschen Ihnen einen fitten Start ins neue Jahr.

Bildherkunft: Thinkstock, iStock, IPGGutenbergUKLtd

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