Nagelpilz – Behandlung und Hausmittel

Was ist ein Nagelpilz?

Der Nagelpilz selbst nennt sich Fadenpilz bzw. Sprosspilz. Vor allem Diabetespatienten, oder Personen mit Durchblutungsstörungen, oder Nagelekzemen sind sehr gefährdet und können leicht betroffen sein.

Ein so genanntes feucht-warmes Umfeld begünstigt die Entstehung und Ausbreitung des Nagelpilzes.
Dabei sind die Symptome oder Anzeichen einer Erkrankung meist gleich oder ähnlich. Verfärbungen des Nagels sind neben der Glanzlosigkeit erste Anzeichen. Die Verfärbungen sind meist gelblich, gelegentlich auch weiß, und treten meist am Nagelrand auf.

Doch auch Flecken in den eben genannten Farben und in grau können am Nagel erscheinen. Außerdem kann durch eine Infektion mit dem Pilz die Nagelplatte verdickt werden. Was soviel heißt, dass die Grunddicke des Nagels anwächst.

Behandlung gegen Nagelpilz

Man kann den Nagelpilz bzw. die Stelle am Nagel mit einer sogenannten Harnstoffsalbe eincremen.
Diese weicht das Gewebe auf, und löst die störenden Pilzflecken ab. Des Weiteren kann mittels einer Lasertherapie die Betroffene Stelle weggelasert werden. Der Erbium-Laser verdampft die angefallene Nagelstelle. Noch vor einiger Zeit konnte man sich den Nagel auch „ausziehen“ lassen. Dies wird mittlerweile allerdings nicht mehr empfohlen.
Der nachwachsende Nagel kann nun mit Behandlungen und einfachen Hausmitteln gegen Nagelpilz, wie zum beispiel Cremes,  wieder aufgebaut werden.

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