Motorola Droid X2: Unspektakuläres Dual Core Smartphone aus den USA

Nach gut einem Jahr kündigt sich der Nachfolger des Motorola Droid X an. Optisch ändert sich nicht allzu viel. Im Inneren wird es das gute alte Update geben, welches sämtliche Konkurrenten bereits in Form ihrer Modelle auf den Markt gebracht haben. Was gibt mir, dem Verbraucher, den Grund solch ein Gerät jedem anderen vorzuziehen?

Ein aufgewärmtes Motorola Droid X2

Auch hier haben wir ein Dual Core Smartphone. Am 26. Mai soll es sogar schon so weit sein. Ist also nicht mehr allzu lange hin bis zur Vorstellung und zum Verkauf. Motorola setzt dabei nicht auf Qualcomm und greift zur NVIDIA Tegra 2 Plattform, die auch mit je 1 GHz pro Kern taktet. Das schöne große 4,3 Zoll große Display bringt qHD-Auflösung. An der Stelle ein Einschub:

Was ist qHD?

Wir haben ja schon des öfteren dieses ominöse Buchstabengeflecht erwähnt, doch was verbirgt sich dahinter? „qHD“ heißt nichts anderes als „quarter High Definition“ und bezieht sich auf einen Viertel der maximalen Consumer-Auflösung Full HD mit seinen 1920 x 1080 Pixeln. Was uns auf 960 x 540 Pixel bringt. Exakt diese Auflösung ist mit qHD gemeint. Doch nun zurück zum Motorola Droid X2.

Eine 8 Megapixel Kamera schmückt den Rücken mit Dual LED Flash und der 720p Videoaufnahme. 1080p Full HD Videos können via HDMI Adapter auf einem externen Bildschirm projiziert werden. In der ersten Droid X Version gab es noch das gute alte Android Froyo. Erwartungsgemäß wird es Android Gingergbread für das Motorola Droid X2 geben. Natürlich mit hauseigener Anpassung Motoblur. Motorola bewirbt sein Gerät zudem mit einer entspiegelten Doppelbeschichtung, die auch unter Sonneneinstrahlung den Nutzer vom Display gut ablesen lassen soll. So richtig vorstellen kann man sich das nicht. Hier muss man auf das Endprodukt warten. Das haben schon ganz andere versprochen.

Release und Preis

Den Stichtag, der 26. Mai, ist bereits erwähnt worden. Preislich dürfte sich das Gerät in ähnlichen Bereichen, wie das erste Droid X bewegen: 599 Euro als OVP mit schnell abfallenden Preisen auf unter 500 Euro. Wer also wirklich Interesse an diesem schmucken Teil hat, der sollte nach der Veröffentlichung noch 1-2 Wochen warten.

Schreiben Sie Ihre Meinung

Ihre Email-Adresse wird Mehrere Felder wurden markiert *

*

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.