Mode für junge Frauen : Sind Trends altersbeschränkt?

Mode für junge Frauen ist vor allem immer eines: Ganz nah am Trend! Und weil Modetrends schnell wechseln und man sich immer wieder neu einkleiden muss, ist die Mode gerade für die jüngere Zielgruppe meistens ein weniger billiger und eben nicht so langlebig und qualitativ hochwertig. Aber ab wann ist man eigentlich noch eine junge Frau und welche Modetrends kann man in welchem Alter überhaupt noch mitmachen.

Mode für junge Frauen – die Altersfrage

Im Winter Stiefeletten und Leggins, im Sommer Hot Pants und Longtops. Die Mode für junge Frauen ist immer trendy und meistens sehr freizügig. Aber kann man, selbst über die 25 hinaus, solche Trends überhaupt noch mitmachen?

Es kommt natürlich immer auf den Typ an und nur weil „Mode für junge Frauen“ draufsteht ist das ja andersherum noch kein Freifahrtschein für jede junge Frau, denn auch da kommt es eben auf Typ, Figur und Persönlichkeit an. Was man immer vermeiden sollte ist nicht typgerechte Mode oder Klamotten, die einfach nicht dem Anlass entsprechen. Gerade als sehr junges Mädchen ist man sich da ja oft nicht so sicher. Rat holen hilft immer und sollte im Zweifel auch getan werden.

Wenn man die magische 25-ger Grenze bereits überschritten hat, sollte man dem einen oder anderen Trend außerdem vorsichtig sein, auch in Freizeit. Denn ob man die allerkürzesten Hot Pants wirklich noch tragen muss, ist fragwürdig und es gibt so schöne Mode, gerade für die Endzwanziger Frauen, dass man derartige Trends einfach den ganz jungen Mädchen lassen sollte.

Die besten Shops für junge Frauen

Gerade für die Generation zwischen 25 und 30 finde ich die Ketten Zara, Vero Moda, Monki und Mango optimal. Hier findet man zum einen schöne Dinge für die Freizeit, aber auch Kleidung für den Job, was spätestens ab diesem Alter immer wichtiger wird.

Natürlich findet man auch immer wieder etwas bei H&M, gerade die Basics kann man hier sehr gut shoppen. Wer es etwas edler und hochwertiger mag, schaut sich bei Hallhuber um und so richtig schön wird es dann in Shops, die man hierzulande leider nur im Internet besuchen kann: Forever 21 und TopShop sind so Pages, auf der jede Frau immer irgendetwas findet. Und wenn es dann einmal etwas flippiger ist, man sich aber wohl fühlt, ist es auch egal, wenn man eigentlich schon etwas zu alt für einen Trend ist. Wer Mode mit dem Kopf nach oben trägt, kann das, was er trägt auch immer gut an seine Mitmenschen verkaufen.

2 Meinungen

  1. Ich kann der Autorin nur zustimmen und als Ergänzug noch sagen, dass neben dem Alter auch andere Faktoren entscheidend sind, vielleicht auch wichtiger als das Alter. Mir geht es um die Figur- die Frau kann so jung sein wie sie möchte, aber wenn sie keine schönen Beine hat, kann sie ja in keinen Hotpants gut aussehen 😉

  2. Junge Mode und Streetwear

    Es muss natürlich im Gesamtpaket stimmen.

    Der Begriff junge Mode ist von der Autorin, gut dargestellt. Junge Mode ist kein Verjüngungselixier. Nur weil man sich Klamotten aus dem Bereich anzieht heisst es nicht ,dass man sofort hip und jung ist.

    Manchmal sieht das schon löcherlich aus. Frauen um die 60, Solarium gebräunt mit extrem vielen Falten und schlaffem Bindegewebe mit einer Wischmobfrisur, Kettenraucherin und einer unfreundlichen Standard-Miene zwengen sich in hautenge Kleidung aus dem Bereich junge Mode und stolzieren mit gehobenem Haupt durch die Straßen und meinen alle schauen sie an, weil sie auffallen.
    Auffallen tun sie, das haben die Damen richtig erkannt. Nur, dass sie negativ auffallen und sich lächerlich machen bleibt ihnen verkannt.
    Darüber muss ich immer schmunzeln.

    Alles in allem ein guter Bericht. Hat spaß gemacht ihn zu lesen.

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