Missgeschick & Schadenfreude: Zweite Staffel „Science of Stupid“ startet Mitte März

Chemiker lachen bei einem Experiment

Schadenfreude ist immer noch die schönste Freude und über die Missgeschicke anderer lässt sich seit jeher am lautesten lachen. Deshalb startet National Geographics Channel von Mitte März an bereits die zweite Staffel der „Science of Stupid“, die Wissenschaft der Missgeschicke. Jochen Schropp wird die 16 neuen Folgen der Dokutainment-Reihe moderieren, Start ist am 16. März immer montags bis Freitag um 19.40 Uhr.

Kategorie: Besser nicht nachmachen!

Die Sendereihe zeigt haarsträubende, mutige und spektakuläre Amateur-Stunts, die über Facebook und Youtube verbreitete wurden und die vor allem eines gemeinsam haben: Sie gehen alle schief. Anders als bei anderen Pannen-Shows liefert Moderator Jochen Schropp auch gleich die wissenschaftlichen Erklärungen dazu, warum so einige Experimente der Amateure von Anfang an zum Scheitern verurteilt waren. Und was man hätte besser machen müssen. Zum Nachmachen sind die Stunts auf keinen Fall geeignet, sie gehören ganz klar in die Rubrik: Bitte nicht nachmachen.

Zuschauer erfahren das „Warum“ nach dem „Bumm“

Der Zuschauer hat also nicht nur etwas zum Lachen sondern auch zum Lernen. Er begreift, dass die Zentrifugalkraft am längeren Hebel sitzt, dass man Feuer spucken lieber den Profis überlassen sollte und Stage Diving nicht immer eine gute Idee ist. Selbst der Online-Trend Planking kann mit Schmerzen verbunden sein und verhalf schon manchen Akteur zu schmerzhaften Bodenberührungen. Jochen Schropp bringt seinen Zuschauern die wissenschaftlichen Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten näher – bei gleichzeitiger, kurzweiliger Unterhaltung. Aufwendige Animationssequenzen und außergewöhnliche Aufnahmen machen es möglich.

Der 36jährige Moderator Jochen Schropp moderierte bereits die erste Staffel der Sendereihe, führte als Moderator auch durch Promi Big Brother – das Experiment, „The X-Factor“ und moderierte „Jeder Stein zählt – Die Lego Familienshow“.

„Science of Stupid“ basiert auf der gleichnamigen britischen Reihe, die auf dem dortigen National Geographic Channel von Richard Hammond präsentiert wird.

Foto: Thinkstock, iStock, RazoomGames

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