Mentales Schlankheitstraining funktioniert, indem man ganz tief in das eigene Unterbewusstsein eindringt. Dies schafft man durch Autosuggestion. Laut Definition ist das eine Variante der Selbsthypnose, die auch mit Affirmationen arbeitet. Affirmationen sind positive Aussagen, die man für sich selbst (laut oder in Gedanken) immer wieder wiederholen muss, bis sie schließlich so tief in unser Unterbewusstsein eingedrungen sind, dass wir inständig daran glauben.
Mentales Schlankheitstraining und Affirmation
Wer jetzt denkt, das sei absoluter Humbug, der sollte sich eine der bekanntesten Affirmationen der jüngeren Zeitgeschichte ins Gedächtnis rufen: Der Slogan „Yes we can“ von US-Präsident Barack Obama ist eine sehr typische Affirmation. Genau wie dieser Slogan funktioniert auch Mentales Schlankheitstraining. Man redet sich z.B. ein, welche wunderbare Kraft Mineralwasser hat und spricht ihm Eigenschaften zu, die positiv konnotiert sind: Es reinigt, es erfrischt und entgiftet. Dann sagt man sich dieses Satz im Geiste jedes Mal vor, wenn man Wasser trinkt. Dieses Mentale Schlankheitstraining soll dann dazu führen, dass man unbewusst immer öfter zum Wasser greift.
Autosuggestion und Negation
Dasselbe funktioniert auch umgekehrt. So kann man beispielsweise durch negative Autosuggestion sein mentales Schlankheitstraining so steuern, dass alle fettigen Lebensmittel mit negativen Eigenschaften belegt sind. Ein Beispiel: Pommes riechen ranzig. Fettiges Fleisch sieht aus wie ein Kuhfladen, Sahne klebt. Zusammen mit den Affirmationen, die immer positiv sein sollen, soll dies langfristig dazu führen, dass das Unterbewusstsein sich an die schlanke und gesunde Lebensweise gewöhnt und man automatisch abnehmen kann, weil man intuitiv zu den richtigen Lebensmitteln greift.