Meissen – Barockes Porzellan in Köln

Meissen – Barockes Porzellan in Köln“ nimmt als Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst den Gründungstag der Meissner Porzellanmanufaktur am 23. Januar 1710 zum Anlass, um eine große Sammlung zu präsentieren, die so noch niemals zu sehen war. Die Exponate haben sich bislang in Privatbesitz befunden und zeichnen sich durch hohen künstlerischen und monetären Wert aus.

Meissen – Barockes Porzellan in Köln mit kunstvollen Keramik-Kreationen

Das Museum für Angewandte Kunst in Köln gliedert die Porzellanausstellung in drei Teile. Zum einen kann man hier die filigranen und detailfreudigen Figuren und Gruppen bewundern, zum anderen kunstvolle Schnupftabakdosen und Fläschchen, die unter dem Begriff Galanterien geführt werden. Den Abschluss macht das berühmte Tafelgeschirr, das mit meisterhafter Hand dekoriert und verziert wurde.

Mit über 300 Ausstellungsstücken kann sich der Besucher einen Eindruck darüber verschaffen, wie wichtig Porzellan im Europa des Barock war und wie vielfältig die Produktion der edlen Kunst-, Luxus-  und Alltagsgegenstände war. Zur Ausstellung ist auch ein 400 Seiten starker Katalog erschienen, der im Museumsshop und als Hardcover im Buchhandel erhältlich ist.

Das weiße Gold wird zum ersten Mal im Museum für Angewandte Kunst gezeigt

Der Eintrittspreis zur Ausstellung des Meißner Porzellans beträgt 3,50 Euro, ermäßigt 2 Euro. Mit einem Kombiticket für 6,50 Euro (ermäßigt 3,50 Euro) kann man die Sonderausstellungen und auch die ständige Sammlung besuchen. Die Öffnungszeiten zum Museum sind von Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr und jeden ersten Donnerstag im Monat von 11 bis 22 Uhr. An jedem ersten Sonntag im Monat wird ab 10 Uhr zu „Kunst und Frühstück“ geladen. Hierbei finden kostenlose Parallelführungen für Kinder und Erwachsene um 11 Uhr statt. Weitere Führungen gibt es am langen Donnerstag um 18 Uhr, sowie am Samstag und Sonntag um 14.30 Uhr und Mittwochs um 11 Uhr.

Die Ausstellung „Meissen – Barockes Porzellan in Köln“ wird ab dem 24. Januar 2010 und bis zum 25. April im Museum für Angewandte Kunst zu sehen sein.

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