Marienplatz in München: Mittelpunkt der Landeshauptstadt

Der Marienplatz in München hat einiges zu bieten: Zwischen Altem und Neuem Rathaus gelegen ist der Platz zu jeder Zeit belebt und von Touristen wie Einwohnern gleichermaßen stark frequentiert. Neben vielen Sehenswürdigkeiten kann man hier auch einfach Bummeln und in den umliegenden Geschäften shoppen.

Der Marienplatz in München ist untrennbar mit der Stadt verbunden

Die Geschichte des Marienplatzes beginnt schon im Jahr 1158. Als Marktplatz in der von Heinrich dem Löwen neu gegründeten Stadt konzipiert war er schon damals das Zentrum des Stadtlebens. Seither wurde er auf verschiedene Weise benannt – Marktplatz und Schrannenplatz beispielsweise –, doch seinen heutigen Namen verdankt er der Marienstatue, die sich nicht nur in seiner Mitte erhebt, sondern auch die geographische Mitte Münchens markiert.

Diese Statue wurde nach dem dreißigjährigen Krieg errichtet, als Dank dafür, dass München von den Schweden verschont wurde. Etwa zweihundert Jahre später erhielt der Schrannenplatz seinen neuen Namen. Daneben finden sich auf dem Marienplatz auch die Replik der „Bezaubernden Julia“ von Nereo Costantini und der Fischbrunnen, der von Josef Henselmann gestaltet wurde.

Der Mittelpunkt der Landeshauptstadt liegt genau bei der Marienstatue

Der Marienplatz hat eine entscheidende politische, religiöse und soziale Kraft für Münchner: Wie sehr der Marienplatz in München mit der Stadt und ihren Menschen verbunden ist, sieht man auch daran, dass eigens eine Webcam errichtet wurde, die rund um die Uhr Bilder vom Platz in das Netz stellt. So können auch Münchner, die nicht in der Stadt weilen, sich ihre Marienplatz ansehen.

Am Marienplatz in München sollte man bei einem Besuch der Landeshauptstadt Bayerns im eigenen Interesse nicht vorbei kommen.

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