London, New York, Mailand: Die großen Fashion-Weeks im Überblick

Es sind nur zwei Worte, die ekstatische Begeisterung und Wahnsinn für alle Modejournalisten, Blogger, Trendsetter, It-Girls und Stilikonen zugleich bedeuten: Fashion Week. Wenn die verrückten Wochen mit der Fashion Week von New York beginnen, gibt es kein Halten mehr. Eine Schau jagt die nächste, die Trends für das kommende Jahr werden gefunden und jeder Designer hofft auf ein gnädiges Urteil seiner Kreationen in den großen Modezeitschriften. Der wahnwitzige Modezirkus macht dabei in den großen Städten der Fashion-Victims halt. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Modemetropolen einmal vor und erklären, wo wer am wichtigsten ist und was welche Fashion Week denn eigentlich ausmacht.

Fashion Week: Ein Überblick!

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New York: Hollywood Glanz, Anna Wintour und Design-Superstars

Die Modehauptstadt der USA ist ganz klar New York City. Mit dem Start der NY-Fashion Week ging die Modezeremonie los, und der Amerika-Stop der Fashionistas glänzt mit großen Namen: Marc Jacobs, Calvin Klein, Ralph Lauren, Vera Wang – und das sind nur vier der mehr als 30 großen Shows. In Manhattan ist es gerade der Mix aus Hipster-Brooklyn-Welt und Upper East Side, der für Spannung sorgt und Mode jeglicher Stilrichtung zeigt. Die Front Rows in NYC sind undenkbar ohne die Göttin der Modekritik, Vogue-Chefin Anna Wintour, aber auch Hollywood-Stars lassen sich gerne bei ihren Lieblings-Designern blicken. Und dann gibt es natürlich noch die gesamte Erbinnen-Riege (a.k.a. sie Hiltons, Trumps und Richies) und sämtliche Reality-Starlets (Kardashian-Clan olé!), die sich im Blitzlichtgewitter der High-End Shows sonnen lassen. Modetechnisch gibt New York den Startschuss für die Trends des nächsten Frühlings und Sommers.

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London: Brit-Chic, It-Girls und ganz viel Style

London ist cool, hip und anders. Und das will es auch bleiben. Die London Fashion Week ist dementsprechend auch die mit dem höchsten Coolness-Faktor. Unzählige Blogger in einem bunten Mix aus Vintage und Designerklamotten sind dabei, wenn die besten britischen Labels vom eher traditionsbewussten Burberry über Promi-Liebling Stella McCartney bis hin zur verrückt-bunten Punkwelt von Vivienne Westwood ihre neuen Kollektionen vorstellen. Die Front Rows der Shows werden seit Jahren vor allem von Kate Moss, Sienna Miller und einer ganzer Riege It-girls in Beschlag genommen, können aber durch die royale Glamourriege noch aufgemotzt werden. In diesem Jahr war es, wer auch sonst, Kate Middletons Schwester Pippa, die mit ihrem Besuch bei der Temperly-Show für den größten Journalistenauflauf sorgte. Gerade wegen der vielen Jung-Designer, großem Mut zur Kreativität und der Kombination aus Tradition und keiner wirklich vorhandenen Kleider-Etikette gilt London als eine der Fashion-Metropolen überhaupt. Und ist einfach cool!

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Mailand: Mondän, mediterran,

Mailands Modewoche ist ein Klassiker – und wird es wohl auch immer bleiben. Nicht so hip wie New York, nicht so unkonventionell wie London, und doch ebenso eine der wichtigsten Fashion Weeks der Welt. Namen wie Armani, Versace, Prada oder Dolce & Gabbana sind nur die bekanntesten der unzähligen italienischen Modehäuser. Sie stehen für zeitlose Eleganz, große Roben und klassisches Design. Das italienische Pendant zu Anna Wintour, das in Italien regiert, ist die dortige Chefin der Vogue Carla Sozzani. Sie wird die wichtigste Kritikerin der Schauen sein,

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