Lerntechniken – Besser Lernen mit System

Lerntechniken lassen sich grob in Konzentrations- und Strukturübungen unterteilen. Die wohl bekannteste aller Lerntechniken ist das stille Auseinandersetzen mit einem Inhalt. Das kann durch mehrmalige Wiederholung geschehen, oder aber auch durch Üben. Letzteres kennt man beispielsweise aus dem Matheunterricht in der Schule. Wer immer wieder denselben Aufgabentypus löste, konnte irgendwann den Lösungsweg in- und auswendig. Diese Lerntechnik ist zwar nicht besonders effizient, dafür aber effektiv.

Lerntechniken und Brainstormen

Eine andere Form der Lerntechnik ist das Brainstorming. Hier stellt sich der Lerneffekt vor allem durch die Verknüpfung von neuen Strukturen ein, die man in Gedanken bildet. Da beim Brainstormen der Lerninhalt immer gleichzeitig gedacht und in diesem Moment auch aufgeschrieben, das heißt visualisiert wird, ist diese Lernmethode sehr nützlich, um neue Themengebiete zu strukturieren, was sich besonders im Studium als sehr praktisch herausstellen kann.

Merktechniken – ein Überblick

Ein sehr fantasievoller und in den letzten Jahren immer mehr in Mode gekommener Trick beim Lernen, sind bestimmte Merktechniken, die nicht zuletzt durch Sendungen wie „Wetten dass…?“ sehr populär geworden sind. So kann man, um sich bestimmte Sachen zu merken, Gegenstände mit Geschichten verbinden oder einen Parcours durch die Wohnung erfinden, der die Lerninhalte miteinander kombiniert. Derartige kreative Lerntechniken sind sehr zahlreich und können in vielen unterschiedlichen Situationen verwendet werden. Egal, ob man sich nun eine Telefonnummer merken muss, oder viele Namen im Beruf – Merktechniken sind die Allrounder unter den Lerntechniken.

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