Ich gebe zu, als ich das erst mal von Kochkursen in Hamburg hörte, dachte ich sofort an meine alte Hauswirtschaftslehrerin. Ich kann darauf, weil ich einem Freund ein Geschenk machen wollte, das ihm zum einen nützlich ist, zum anderen aber auch Spaß macht. Und da ich das Repertoire der Erlebnisgeschenke gerade bei ihm schon ausgereizt hatte, fiel mir in der Bahn sitzend eine Anzeige über Kochkurse auf, die gar nicht nach Hauswirtschaftsstunde, sondern eher hip und so gar nicht angestaubt-langweilig aussah.
Welche Kochkurse gibt es in Hamburg
Wieder zu Hause angekommen recherchierte ich ein wenig. Mir fiel besonders auf, dass der Sektor „Kochkurs“ mittlerweile mehr in die Eventschiene gerutscht ist und viel Geld abzuwerfen scheint. Wie sonst soll man es sich erklären, dass ein Kochkurs in Hamburg den nächsten jagt. Um einen Überblick zu bekommen, empfiehlt sich vor allem diese Seite.
Wie bei jedem anderen Ding, dass erlebnisorientiert zum Event gemacht wurde, gibt es in Bezug auf die Kochkurse Zielgruppen. So kann man an speziellen Kochkursen für Paare teilnehmen, Seminare mit Spitzenköchen buchen, bestimmte exotische Küchen innerhalb eines Kochkurses kennen lernen und selbstverständlich gibt es auch noch den klassischen „Grundkurs Kochen“, der oft in den Kochschulen Hamburgs vorzufinden ist. Ja, auch die gibt es. Eine dieser Schulen ist diese in Altona. Es werden neben Seminaren für Kinder auch Firmenevents oder Kochkurse zu speziellen Themen wie Sushi, Fingerfood oder Backen angeboten.
Kochen kann jeder
Als Geschenk habe ich einen Basic-Kurs gewählt, der sich tatsächlich ausgezahlt hat. Das Menü aus dem Kochkurs hat mein Freund nämlich in etwas größerer Runde auch schon nachgekocht. Neben der Tatsache, dass es durchaus genießbar war hatte der Kurs aber auch den Effekt, dass er jetzt, statt ins Restaurant zu gehen, des öfteren selbst den Kochlöffel schwingt. Ich werde demnächst mal einen der Spezialkurse belegen bzw. (Wink mit dem Zaunpfahl) darauf warten, dass jemand mal nicht weiß, was er mir schenken soll.
