HTC Sensation: das neue Android-Smartphone mit Doppelkern-Prozessor

Dieses Jahr steht die Smartphone Industrie ganz klar im Zeitalter des Dual Core Prozessors. Geschwindigkeit, höhere Displayauflösungen, aufwendigere Apps, Multitasking und die Möglichkeit der 1080p Videoaufnahme durch immer bessere Kameras zwingen die Single Core Geräte in die Knie. Mit dem Motorola Atrix wurde die Welle losgetreten. Nach und nach folgt die Konkurrenz, als letztes dann wohl Apple im Juni. HTC (High Tech Computer) Corporation stellt mit dem HTC Sensation seine Variante eines Superphones vor.

HTC Sensation im wahrsten Sinne des Produktnamens

4,3 Zoll Display mit 960 x 540 Bildpunkten Auflösung und zwei 1,2 GHz Kernen von Snapdragon, sowie 8 Megapixel Kamera mit zwei LED Blitzeinrichtungen für die Rückseite und eine kleinere Kamera für die Front. HSPA+ 4G Modul (3G + LTE) für extraschnelles Internet und Android Gingerbread, leider nur in der 2.3.2 Version (aktuell 2.3.3). Dafür kommt der Große mit der HTC Sense UI (User Interface) daher und kann 768 MB Arbeitsspeicherkapazitäten vorweisen. Wem das noch nicht reicht, der kann sich auf verwendetes Gorilla Glas für das Display freuen, Aluminium Unibody Design und FullHD (1080p) Videoaufnahme mit der rückseitigen Kamera. Das Highlight ist ein anderes.

Lockscreen als zweite Anwenderebene

Der Lockscreen des HTC Sensation wartet im Android-Smartphone mit einigen Extras auf. So können trotzdem Fotos mit der Kamera geschossen werden. Eine Betrachtung derer ist danach ebenso möglich. Aber bevor ich das hier alles niederschreibe, machen wir es doch mal ganz einfach. Wie genau der Lockscreen funktioniert und was er so alles kann, zeigt das folgende Video eindrucksvoll.

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Interesse geweckt? Ein wenig muss noch gewartet werden, zwar ist kein genauer Release-Termin bekannt, aber ein endgültiges Produkt bereits vorgestellt worden. Der Preis wird hierzulande um die 600 Euro betragen.

2 Meinungen

  1. Mittlerweile ist das Sensation auch auf dem dt. Markt angelangt.
    Der Preis liegt derzeit glücklicherweise auch nicht (mehr) bei 600 Euro, sondern bei ca. 450.

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