HTC Pico wird das erste Smartphone mit brandneuer HTC Sense Zero Oberfläche

Es ist unglaublich, wie es HTC schafft, solch eine Masse an Smartphones auf den Markt zu schmeißen, dass selbst der Kunde kaum noch weiß, was für ein HTC Device er da eigentlich in den Händen hält. Die Taiwanesen beackern fleißig das maximale Portfolio. So gibt es kleine, große, leistungsstarke und Einsteiger-Smartphones. Ist die Palette einmal durch, kombiniert man die Wörter miteinander und schafft so neue Geräteklassen. Was immer wieder dabei ist, ist die angepasste Android-Oberfläche HTC Sense. Diese könnte schon recht bald ein komplett überarbeitetes Upgrade erhalten.

HTC Pico und das völlig neue HTC Sense Zero

HTC Sense Zero wird für leistungsschwächere Smartphones interessant, denn wie der Name impliziert, wird Zero sich unterhalb von HTC Sense einordnen. Die Oberfläche war bisher eine besondere Herausforderung für ältere oder schwächere Geräte, wie das HTC Wildfire, das mit einem 800 MHz Prozessor bereits schwer zu kämpfen hat. Bei HTC Sense Zero wird allerdings noch spekuliert, um welche Details es sich handeln mag, die man zur Leistungsoptimierung verändern möchte. Ob die bekannte Uhransicht darunter leiden muss, die übrigens fleißig Speicher abzieht, mag bezweifelt werden, denn sie ist sowas wie das Markenzeichen von HTC-Geräten. Als Grundlage für Sense Zero muss Android Gingerbread herhalten. Das drehbare Karussell auf der Hauptseite dürfte wegfallen, Abstriche bei einigen Grundanwendungen wird es ebenso geben müssen, anders ist die Leistungsoptimierung kaum zu schaffen. Das muss hingegen beim HTC Pico weniger spekuliert werden, da ein komplettes Datenblatt im Vorfeld das Tageslicht erblickte.

Unterhalb dem HTC Wildfire angesiedelt

Die technischen Daten sind etwas schlechter als ein HTC Wildfire und von daher als noch günstigeres Modell für Erstanwender oder Kinder zu empfehlen, bei denen ein Verlust des Gerätes, was Kinder erwartungsgemäß gut können, nicht allzu sehr schmerzt. Ein Qualcomm Snapdragon MSM7227 600 MHz Single Core Chipsatz ist das Herz des Gerätes, welches mit 3,2 Zoll Displaygröße recht klein ausfällt und nur 320 x 480 Pixel in der Auflösung schafft. Das Display ist recht schmutzanfällig und bietet eher mäßige Bildqualität, in der Preisregion durchaus normal. Mit 12,8 Millimeter Bauhöhe ist das Gerät dennoch recht flach geraten und kommt mit entsprechender 5 Megapixel-Kamera daher. Eine 2 GB microSD-Karte liegt dem Gerät bei, die kann aber mit einer 32 GB Version jederzeit ausgetauscht werden. Auf den internen 512 MB Speicher wird das Betriebssystem abgelegt und bietet kaum Platz für weitere Sachen. Bluettoth 3.0, 3G, WLAN, GPS, microUSB und der Audioanschluss komplettieren das HTC Pico zu einem idealen Einstiegsmodell. Der Preis ist derzeit noch unbekannt, genauso wie ein Veröffentlichungsdatum. Getippt werden darf auf Ende September.

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