Herakles – die 12 Aufgaben des Herkules

Herakles bedeutet griechisch „Der, der sich an Hera Ruhm erwarb“. Er wurde von seiner Halbschwester Athene beschützt und war Vater zahlreicher Kinder, den Herakleiden.

Herakles – altgriechischer Heldenmythos

Herakles ist der uneheliche Sohn des Zeus. Von Geburt an war Herakles den eifersüchtigen Machenschaften der Hera ausgesetzt. Aus Angst vor Hera setzte seine sterbliche Mutter Alkmene Herakles aus. Schutzgöttin Athene brachte das Neugeborene zu Hera, die ihn nicht erkannte. Aus Mitleid zeugte sie Herakles, der durch die göttliche Milch übernatürliche Kräfte bekam.

Herakles saugte so stark an Hera’s Brust, dass sie ihn Schmerzen zufügte und ihn von sich stieß. Hera’s Muttermilch spritzte über den Himmel und schuf die Milchstraße. Athene brachte Herakles zu seiner Mutter zurück und er wuchs bei ihnen in Theben  auf. 2 Schlangen, die Herakles töten sollten, erwürgte er bereits im Alter von acht Monaten. Später schlug Hera Herakles mit Irrsinn, sodass dieser in einem Wahnanfall seine erste Frau und Kinder erschlug.

Als Herakles seine schreckliche Tat erkannte, fragte er das Orakel von Delphi um Rat. Durch Pythia sprach das Orakel zu ihm und trug ihm als Sühne 12 Jahre Dienst bei seinem Todfeind Eurystheus auf sowie die Erfüllung, der ihm aufgetragenen Aufgaben.

Die 12 Aufgaben des Herkules

Eurystheus trug Herakles 12 Aufgaben auf:
•    Erlegung des Nemëischen Löwen
•    Tötung der enunköpfigen Hydra
•    Einfangen der Kerynitischen Hirschkuh
•    Einfangen des Erymanthischen Ebers
•    Ausmisten der Rinderställe des Augias
•    Ausrottung der Stymphalischen Vögel
•    Einfangen des Kretischen Stiers
•    Zähmung der menschenfressenden Rosse des Diomedes
•    Herbeischaffung des Wehrgehänges der Amazonenkönigin Hippolyte
•    Raub der Rinderherde des Reisen Geryon
•    Pflücken der goldenen Äpfel der Hesperiden
•    Heraufbringen des Wachhundes der Unterwelt

Den Tod fand Herakles durch seine eifersüchtige Frau Deïanira, die ihn ein vergiftetes Gewand umlegte, das mit dem Blut des Nessos getränkt war. Das Gewand verursachte Herakles fürchterliche Schmerzen, doch als er versuchte es abzulegen, hatte es sich mit seiner Haut fest verbunden, sodass er sich die Haut vom Leibe riss. Deïanira tötete sich aus Verzweiflung und Herakles schichtete sich einen Scheiterhaufen auf dem Berg Öta auf und ließ sich bei lebendigem Leibe verbrennen.

Herakles Qualen besänftigten Hera und er stieg aus den Flammen in den Olymp auf und wurde mit ihrer Tochter Hebe, der Göttin der Jugend, vermählt.

2 Meinungen

  1. Hallo Ilga!
    Ein interessanter Artikel in einem interessanten Blog! Trotzdem muss ich einwenden, dass es wohl neben Faust und „der kleinen Hexe“ mehr Bücher oder Theaterstücke zum Thema gibt. Ganz besonders heute, wo doch das Thema Esoterik boomt wie noch nie. Und zur Rettung von Goethe muss ich sagen, dass es sich eben um Fiktion (ein Theaterstück) handelt und nicht um eine Doku zum Thema Walpurgisnacht.
    Grüße!
    Kerstin

  2. Hallo :Derstaml danke !. diese website hat mir noch das leben gerettet!aber mein lehrer meinte das paar sachen nicht stimmen ! );egal , hauptsache → ich habe für mein referat ne 2+ :DLiebe Grüße Kalbin (bin fan von Jessi j)

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