Hatte Jesus Sex?

Gleichwohl waren es Frauen, die bei seiner Hinrichtung bis zuletzt bei Jesus gewesen sind, wenn man dem Markusevangelium, immerhin das älteste Evangelium, glauben will. Seine Jünger hatten sich aus dem Staub gemacht. Eine von den dreien, die der Kreuzigung aus sicherer Entfernung zugesehen haben, ist Maria Magdalena gewesen, die immer wieder verdächtigt wird, die Geliebte Jesu gewesen zu sein. Aber wie gesagt, man weiß es nicht.
 
Hatte denn die Mutter von Jesus Sex? Die kirchliche Tradition, von Männern mit männlichen Phantasien dominiert, will sie als Jungfrau sehen und das Matthäusevangelium lässt sie vom heiligen Geist schwanger sein. Lukas äußert sich in ähnlicher Weise. Markus und Johannes berichten dagegen gar nicht von der Geburt Jesu.
 
Menschen sind aus Fleisch und Blut. Zum Menschsein gehören die Seele und der Leib. Und dazu gehört nun auch einmal auch die Sexualität. Das weiß jeder, der schon einmal an sich hinuntergeschaut hat. Wir alle sind entweder Frauen oder Männer. Wer das nicht war haben will, verleugnet einen wesentlichen Teil seiner selbst. Und wir alle sind auf gleichem Wege in diese Welt hineingekommen: Dadurch, dass unsere Eltern Sex miteinander hatten! Das gehört nun mal zum Leben und zum Menschsein dazu. Wer das nicht glaubt, muss nur einmal seinen Bauchnabel betrachten.
 
Jesus war, als er auf Erden wandelte, ein Mensch aus Fleisch und Blut. „Das Wort ward Fleisch“ heißt es bei Johannes. Und darum scheint es mir wichtig zu sein, dass Maria Sex hatte und Jesus auf normalem Wege „empfangen“ und in die Welt gekommen ist. Warum? Wäre es nicht so gewesen, dann wäre Jesus auch nicht aus Fleisch und Blut gewesen, wie alle Menschen. Er wäre ein Halbgott gewesen, der das Leben der Menschen nur zum Teil und nicht wirklich ernsthaft geteilt hätte. Gott wäre an Weihnachten nicht als Mensch in die Welt gekommen und „das Wort“ hätte nicht wirklich „unter uns wohnen“ können (wieder Johannes). Gott hätte sich der Welt nicht wirklich ausgeliefert. Er wäre nicht wirklich mit den Menschen solidarisch gewesen. Er wäre als Halbgott den Menschen nicht wirklich nahegekommen und er wäre nicht wirklich den menschlichen Tod gestorben. Die Auferweckung wäre nicht die Auferweckung von den (menschlichen) Toten gewesen. Das neue von Gott verheißene Leben wäre dem Halbgott Jesus vorbehalten gewesen und er hätte es nicht mit den Menschen teilen können.
 
Wenn im Glaubensbekenntnis davon die Rede ist, dass Jesus von „der Jungfrau Maria“ geboren worden ist, dann lege ich vor allem Wert darauf, dass es eine Frau war, Jesus also nicht aus dem Himmel für eine Weile auf die Erde „gebeamt“ worden ist, um dann, als es ernst wurde, einfach wieder zu verschwinden. 
 
Man könnte ja auch mal darüber nachdenken, ob Joseph nicht vielleicht auch ins Bekenntnis gehört. Immerhin war Jesus aus Fleisch und Blut und dazu gehört, dass die Eltern miteinander Sex haben. Gott ist nichts unmöglich und so denke ich, dass er auch seinen Sohn auf diese Weise in die Welt schicken kann.

20 Meinungen

  1. also ich finds echt arm, dass du so lange auf dem namen rumhackst. ich mein, vielleicht gibts da ja nen sinn hinter. aber selbst wenn nicht is es doch egal. vielleicht sollte man die konsole selbst mal beäugen anstatt nur den namen.ich find den namen auch seltsam aber bei mir führt dieses gefühl eher zu neugier als zu hohn.übrigens hat die konsole erstmals sowas wie ne maus. das muss man nicht gut finden aber ich glaub das man sich so etwas vielleicht auch mal anschauen sollte man wenn man über den wii berichtet.

  2. mir is eben aufgefallen, dass ich wohl ein bisschen überreagiert hab. immerhin hast du ja bloß deinen kommentar abgegeben, wenn man so will =)

  3. ich kann doch nichts dafür, daß nintendo meint, ihre konsole „pinkeln“ nennen zu müssen…

  4. Naja, das Problem an deinem Kommentar ist folgendes:1. du kommst ein paar Wochen zu spät2. Ist Wii die einzige Konsole, die tatsächlich mal was neues gezeigt hat und das eigentliche Highlight der E3. Daher mutet dein Verriss des Namens etwas merkwürdig an 🙂

  5. „zu spät“? ich wußte nicht, daß es eine deadline für meinungen gibt.

  6. Zu spät im Sinne von: die Witze (WEEEEEE ;)) wurden schon vor ein paar Wochen gebracht .)nichts fuer ungut

  7. Das ist schon sehr schick. Ich glaub ja übrigens auch, daß das ne schöne Konsole gibt, da brauchts wenig Überzeugungsarbeit :).

  8. Wenn aber Jesus leibliche Eltern Maria und Joseph wären, wie könnte man dann vom Sohn Gottes sprechen. Jesus wäre dann der Sohn von Joseph, nicht mehr und nicht weniger. Welche Rolle hätte dann Gott in der Menschwerdung Jesu gespielt?

  9. Genau, lieber Herr Conrads, Sie werden ja schon richtiggehend halb-realistisch! Da bin ich aber jetzt froh! Mit der Sexualität und dem seltsamen Zeugungsglauben der damaligen Zeit, dokumentiert in der alten Bibel, die als das wahre Wort Gottes gilt, und von vielen Gläubigen für alle Lebensfragen auch heute noch das ultimative Buch darstellt, kommt heute dennoch manch einer ganz schlecht und unaufgeklärt zurecht. Warum wohl?? Sie und ich wissen wenigstens genau, dass zur Zeugung zwei gehören, dass es ohne weibliches Ovulum und ohne männlichen Samen keine gescheite Zeugung gibt, und dass ein Kind beiden gemeinsam gehört und nicht nur der Frau oder nicht nur dem Mann alleine. Es wird in der Bibel nie geleugnet, dass die Männer Sex hatten, ja eher sogar mit Zeugungsfähigkeit geprotzt und manch einer wurde verachtet, wenn er nicht mit seiner Schwägerin Kinder zeugen wollte (Onan). Es war schon ein gesellschaftliches Gesetz, dass die Männer heiraten, Kinder kriegen und das israelische Volk vermehren sollten, sonst stand man sozial gesehen auf einer sehr niedrigen Stufe. Also hatte auch bestimmt der wahre Mensch Jesus Sex, mit wem auch immer. Abgesehen davon : Diese wundersame alleinige Vermehrung durch Männer in der Bibel, scheint mir, ist sowieso das größte Wunder, dem bisher unerklärlicherweise noch kaum jemand gebührende Beachtung geschenkt hat. Mir unverständlich, denn dies wäre schon so bestaunenswert, da bereits Eva und Adam doch nur 3 männliche Kinder miteinander zeugten. Seltsam, seltsam, aber das steht in der Bibel und nur Gott weiß, wie nach Abels Tod und Kains Verrücktwerden dann doch noch ausschließlich mit dem übriggebliebenen Seth alleine ein reicher Kindersegen der Welt erwuchs. Ja und lassen wir auch Revue passieren, wie kurz darauf eine Seite lang wieder zu lesen ist, Abraham zeugte (immer ganz alleine) jenen Sohn und jener Sohnemann nun wieder einen anderen Sohn, und dieser wiederum einen weiteren Sohn, während anscheinend weder die Ehefrauen dazu gebraucht wurden, noch irgendwelche Mädchen geboren wurden über 30 Generationen hinweg. Da diese männlichkeitstrunkenen Bibelzeugungen die meisten Ehefrauen sozusagen aus Nichtigkeitsgründen oder Unwissenheit über biologische Tatsachen unerwähnt ließen, die eine oder andere Sklavin dann aber doch namentlich aufgeführt wurde, wenn die Ehefrau unfruchtbar war, lässt einen mehr von schwangeren Mägden als von schwangeren Ehefrauen in der Bibel erfahren…So lange war also alleine nur der Mann und sein Samen die einzige Zutat zu einer Zeugung und sein männlicher Stammbaum war der ganze Stolz. Doch plötzlich kommt da eine wichtige Frau ins Spiel, sogar eine Ehefrau und alles ist auf einmal umgedreht. Ganz klar, dass dies damals (und auch leider heute noch) die Männerwelt verwirrte. Ist ja auch unglaublich. Ein Gott sucht sich eine bereits verheiratete Ehefrau aus (Zwang zum Ehebruch??) und ihr Follikel ist ihm höchst wichtig. Ist ja unerhört, ja dann muss die Frau aber zumindest eine reine Jungfrau geblieben sein, noch als Mutter quasi . Pruust! Und wie kriegt man jetzt das mit dem Stammbaum hin? Ohne Josef kann Jesus ja kein Nachkomme des verehrten Beinahe-Sohn-Mörders Abraham und des strahlend grausamen königlichen Steineschleuderers David sein. Das erfordert also Zugeständnisse hinsichtlich Josefs Beteiligung!! Wäre das nicht einfacher gewesen, weiterhin zu sagen, „und Josef zeugte Jesus aus dem Hause David“. Ach nee, geht ja nicht, weil ja Gott der Vater sein soll, und der ist selbstredend selbst schon männlich. Schaaaade! Dann hätte man Maria gar nicht erst gebraucht! Und so entsteht ein höchst zweifelhafter Spagat zwischen der Jungfernschaft Marias und Josefs Stammbaum, der in den Evangelien zum Teil himmelschreiend unterschiedlich dargestellt ist über viele Generationen hinweg. Kurve nicht ganz gekriegt, leider. Nun fällt einem Gott schon etwas ein, wie er zu einem Sohn kommt. Schließlich waren die Geschlechtlichkeit, die Sexualität und die Vermehrung seine ureigene Erfindung. Richtig, warum sollte er sich da noch einmal etwas ganz Neues ausdenken oder gar verkleidet und verwandelt wie sein Konkurrent, der Schlawiner Zeus, persönlich ein Mischwesen oder einen Halbgott zeugen, der nicht alle menschlichen Eigenschaften aufweisen könnte, nicht sterblich wäre und somit auch nicht auferstehen könnte. Und vielleicht hatte Gott nach Herrn Conrads Empfehlung an sich heruntergeschaut und leider wieder einmal feststellen müssen, dass die Zeugung eines Menschen durch ihn selbst niemals funktionieren könnte. Er selbst hatte sich ja auch nur „aus sich selbst heraus“ schaffen können, wie manche Theologen sagen. Also wieder in den Sandkasten setzen und mit Lehm herumbatzeln wie beim Adam? Nein nein, dann lieber die andere Methode der Zeugung eines richtigen Menschenkindes mittels zweier Menschen, die ist dann schon weitaus praktischer und strengt nicht so an, sonst muss man sich wieder ausruhen und dann hat man womöglich zweimal Sabbat in der Woche. Die Rolle, die Gott dabei gespielt hat, erschöpfte sich wohl darin, dass er seinen Engels-Adjutanten vorausschickte, der Gottes geistigen Vaterschaftsanspruch einfach schon vor der Zeugung postulieren sollte. So gesehen war Maria wahrscheinlich die erste Leihmutter und Josef der erste Leihvater für Gottes Sohn. Das Produkt daraus sicherte sich Gott nun als seinen eigenen Sohn, den die leiblichen Eltern aber dennoch als Zieheltern stellvertretend aufziehen sollten, bis das Gröbste und Wichtigste vorbei war und sich Gott seinen Menschensohn dann auf „un“-menschlich-göttliche Art und Weise in sein Reich holen konnte. Gott ist schließlich nur ein Gott und kein schmerzempfindlicher oder mitfühlender Mensch! Eine bessere Rolle seitens Gottes hinsichtlich seines Sohnes fällt mir da nicht ein. Macht ja auch nichts, ich glaube ja eh nicht an einen Gott! Und meine Unfähigkeit zur Erfassung der hehren und mystischen Bedeutung der ganzen Bibelsache, sowie des heidnisch-mythischen und abergläubischen Traras darum herum, entspringt meinem schweren Hang zur Realität, zu deren Unterstützung und Deutlichmachung ich zwangsläufig manchmal eine gewisse Ironie einsetzen muss.

  10. Ihre Liebe zur Realität, Herr Sowieso, sollte Sie aber bitte nie daran hindern, mit ein wenig mehr Respekt über Dinge zu sprechen, von denen Sie ja, wie Sie selbst sagen, die Bedeutung nicht bis ins letzte verstehen können.Auch wer nicht an Gott glauben kann, sollte in einer gewissen Art über ihn sprechen, schon allein aus Respekt vor seinen gläubigen Mitmenschen.

  11. Lieber dont’panic!Zu Ihrem ersten Kommentar:Ich denke es kommt auf die Perspektive an. Wenn man auf die Person Jesus aus der Perspektive der alten Welt schaut, dann bleibt einem gar nichts anderes übrig, als in Jesus als Nachkommen Davids und damit auch als den Sohn Josephs zu sehen. Aus der Perspektive des Kreuzes und der Auferstehung ist Jesus aber der Sohn Gottes. Mit Ostern haben sich sozusagen die Realitäten verändert. Neben der alten Welt kommt die neue zu stehen, ohne das die (vorerst) alte abgelöst wird. Ich halte es mit Röm 1, 3 – 4. Paulus redet von Jesus als dem „Sohn Davids“ noch dem Fleisch (alte Welt) und als dem Sohn Gottes nach dem „Geist“ (neue Welt). Damit aber aus der alten Welt die neue werden kann, muss Gott sozusagen mit Haut und Haaren und mit Fleisch und Blut in die alte kommen – also als Sohn eines Mannes und einer Frau. Schwierig schwierig – aber wie soll Gott den Menschen nahe kommen und ihr „Bruder“ werden, wie es in vielen Gebeten heißt, wenn nicht als Mensch.In der großen Abendmahlslitugie wird vom Geheimnis des Glaubens gesprochen, dass man nur Preisen und Verkündigen kann.

  12. Ich bin mal echt auf diesen Controller gespannd, ich find die Idee mit dem 3D Effekt schon absolut Hammer. Hab jetzt ein Video auf Youtube gesehen auf dem einer so ein Egoshotter gespielt hat, das sah schon verdammt geil aus.

  13. hallöchen auch :-)tja, das ist so eine sache mit der liebe und der fernbeziehung und .. hach….ich find es schön, dass du hier gelegenheit hast, darüber zu schreiben. eigentlich wollt ich meinen kommentar nicht speziell unter deinen text sondern eher generelll verfassen – aber ich seh nicht, wo/wie das möglich wäre. also landet mein kommentar bei dir ;-)zuerst mal: schön, dass es euer liebesblog gibt. auch das viele rosa sieht chic aus. nur die endlos viele werbung… it’s too much. dennoch: werbung muss ja sein (und ich machs jeeetzt gleich auch grade mal für unser liebesblog: Heike und Antoine und ihr LiebesBlog), aber iiirgendwie sollte doch der inhalt noch einigermassen lesbar sein. ich weiss ja nicht, ob DU da irgend einen einfluss drauf nehmen kannst. wenn ja: ändert doch was, dann werden eure seiten grade mal viiiiel tolller, weil einfacher zu lesen.so und und nun doch noch zu dir: viiiel viiiel glück in deiner liebe – und dass ihr’s schafft! wir (heike und ich) sind seit ein paar jahren drran. aber dieses jahr wird’s klappen!!!tschüssi und liebe grüsse,antoine

  14. hallo antoine, vielen dank für deinen kommentar. ich war auf eurer seite und finde sie wunderschön. natürlich stellt sich mir die frage: warum macht ihr eure beziehung öffentlich? nicht, dass es mich stört, ich bin ja, wie so viele andere auch, gerne voyeuse. es interessiert mich nur aus liebes-blog-technischen gründen. :-). vielleicht schreibe ich über euch?!für oder gegen die werbung kann ich nichts, leider. übrigens: meine große liebe lebt auch in hamburg, ich allerdings in stuttgart. danke für die guten wünsche. ich wünsche euch, dass es in diesem jahr auf jeden fall klappt!cheerio, christina

  15. liebe christinaerst einmal: ich bin beruhigt, dass du deinen kommentar betreffend werbung (auf liebesblog) mit einem LEIDER ergänzt hast ;-)warum wir beide unsere liebe öffentlich machen? wir haben gedacht, dass wir mit unserer site einen beitrag leisten köpnnen, um über die ganze themamik zu diskutieren rund um sich verlieben in einen „nur“ virtuellen menschen, chatliebe vs. „reale“ beziehung undundund (ich zähl jetzt nicht weiter auf; bin nach einem heavy-tag müde und will doch morgen zu heike fahren, was ja schon ein paar stündchen dauert…). aber wir können uns ja evtl. auch ausserhalb deiner „begrenzten“ kommentarmöglichkeiten hier im liebesblog mal darüber unterhalten. rein liebes-blog-technisch *lach*danke für deine wünsche!!!ich drücke euch beiden die daumen!herzlichst, antoineAntoines LiebesBlog 😉

  16. das jahr ist noch nicht – und taaaaatsächlich hats geklappt mit job. in ein paar wochen werde ich schon bei heike sein. eeeeendlich!liebe grüsse, heile & antoine

  17. Jesus ist der Sohn von Maria und Josef. 12 Monate vorher haben die beiden gerammelt wie die Hasen. Jesus wurde geboren und später gekreuzigt. Dann kam jemand auf die Idee eine GESCHICHTE nieder zuschreiben, die Bibel.

  18. soso sowieso, das ist ja ganz bestimmt nicht so: „Da bin ich aber jetzt froh!“. DENN: wenn sie zuerst da sind, ohne sich das als sowieso zu genehmigen, also sie sich in einem willkprlichen akt der postexistentiellen wahns sich an dem ort als ich definieren, aber erst zuletz froh im jetzt (sind), dann ist das dem thema existenz gegenüber nicht gerade förderlich, denn zuerst ist das jetzt, erst dann sind sie, und zuguterletzt kommt die frohe kunde bezüglich des jesuskindleins. denn wäre das sein vor dem zustandegekommenen fröhlichen geschwafel bezüglich der existenz nicht eine erfindung, wo stände das jetzt? in der bibel, ganz sicherlich, alles steht drinnen beschrieben, man klappe sie an einer beliebigen seite auf und schon kann man etwas nützliches darin lesen – und überlagert das jetzt. AMEN

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