Handykamera: Mit diesen Tipps sehen selbst Handyfotos gut aus

Die Handykamera. Ein kleines Biest, zwar praktisch aber auch kein Wundergerät, das lange nicht eine professionelle Spiegelreflexkamera ersetzen kann. Doch wie Sie dem recht nahe kommen, zeigen wir hier. Grundvorraussetzung ist erstmal ein Handy mit Kamera, vorzugsweise ein Smartphone. Erwarten Sie keine Wunder aber das Ergebnis, dass Ihnen folgendes kleines Toll bringen kann, dürfte so manchen begeistern.

Fotos mit der Handykamera: Was wird benötigt?

  • Mobile Photo Enhancer (kostenlose Software)

Fotos mit der Handykamera: So wirds gemacht!

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Die Handykamera

Für die Bearbeitung eignet es sich besser, das zu verarbeitende Foto von der Handykamera auf den PC zu schieben, da durch die mehreren Bearbeitungsstufen, die das Programm bei der Grundeinstellung alle selber übernimmt, ein wenig Zeit drauf geht. Würde man direkt vom Handyspeicher oder der dort eingesetzten microSD Karte die Bearbeitung durchführen lassen wollen, so sollte man einiges an Zeit mehr einplanen.

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Das Programm

Das Foto kann per Drag & Drop direkt in das Programm geschoben werden, es gibt aber auch die Möglichkeit mehrere Bilder auf einmal durch das Programm laufen zu lassen. Wir beschränken uns zu Anfang lieber auf ein Bild. Jetzt wird der Mobile Photo Enhancer erstmal eine automatische Verarbeitung des Fotos durchführen. Dazu gehört die Vergrößerung der Auflösung, das Erkennen von möglicher Überbelichtung, Schärfe/Unschärfe Abgleich und der Erweiterung der Farbpalette, sowie die entsprechende Farbanpassung und die Kontrastanpassung. Wem das erste Ergebnis nicht gefällt, der kann spielend einfach per Schieberegler an den einzelnen Punkten rumprobieren.

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Der Nutzen

Nun wird jeder professionelle Fotograf erstmal den Kopf schütteln, nicht zu unrecht. Hier wird per automatierter Erkennung ein mögliches Ergebnis vorgeschlagen, welches sich, zugegebenermaßen, eingeschränkt manuell abändern lässt und dann vielleicht nicht unbedingt das erhoffte Ziel bringt. Doch in den meisten Fällen bringt das Ergebnis einen beachtlichen Mehrwert, wir reden hier immerhin von Handyfotos von der Handykamera. Nun bedenke man, dass das Programm kostenlos ist und es sich ideal für Anfänger eignet. Ein wenig Englischkenntnisse wären ansonsten nicht schlecht, da es keine deutsche Version des Programms gibt. Das wird sich hoffentlich bald ändern. Für den Laien ein guter Einstieg um bestimmte Punkte in der Fotokorrektur besser zu begreifen, bevor er sich mit Photoshop und Co. auseinandersetzt.

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