Golfbekleidung: Leger oder offiziell? So sieht man auf dem Golfplatz aus

Wenn man eher der legere Typ ist, sollte man auch auf dem Golfplatz seinem Stil treu bleiben und auch dort den eher legeren Stil wählen. Vorsichtig sollte man in jedem Fall bei der Wahl der Farben sein. Bunt ist kein wirklicher Kleidungsstil. Auf dem Golfplatz gilt das ganz besonders, mehr als drei Farben sollte man nicht miteinander kombinieren.

Bei Golfbekleidung wird Qualität groß geschrieben

Worauf man bei der Auswahl seiner Golfbekleidung viel mehr achten sollte, ist die Qualität. Um seine Bewegungsfreiheit zu erhalten, sollte man auf moderne Stoffe achten. Baumwolle ist eine gute Faser, natürlich und angenehm, aber sie saugt sich voll und wird schwer, was zuweilen sehr unangenehm werden kann.

Auf vielen Golfplätzen trifft man heute nicht mehr, wie noch vor einigen Jahren, nur Leute, die „gut betucht“ sind. Immer mehr öffnen sich die Golfplätze auch für Normalverbraucher. Jedoch gibt es auf vielen Plätzen einen Dresscode, an den man sich halten sollte. Meist ist die Golfbekleidung eher konservativ. Mit Jeans und Shorts sollte man nicht unbedingt zum Golfplatz gehen, auch Trainingsanzüge oder Muskelshirts sind verpönt. Die Orientierung an den anderen Mitgliedern kann da sehr hilfreich sein.

Golfbekleidung als Modetrend

Golfbekleidung sollte in jedem Fall bequem sein. Dünne Sporthosen, Golfshorts und ein Polohemd, damit ist man gut beraten. Mittlerweile gibt es auch immer mehr Designer, die die Golfmode entdecken und etwas ausgefallenere Kollektionen entwickeln. Auch immer mehr Frauen fangen das Golfspielen an. Die Golfbekleidung für Damen unterscheidet sich kaum von der für Herren. Es gelten die gleichen Dresscodes und Grundsätze auf den Plätzen. Eine schicke Bluse zur dünnen Hose kombiniert, das passt eigentlich immer.

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