Gesundheitsreform – ganz anders?

"Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld…" – die Klänge dieses alten Schlagers kommen einem fast automatisch in den Sinn, wenn man an den "Patienten Deutschland" denkt. Und eigentlich wissen alle: Das Gesundheitssystem müsste komplett umstrukturiert werden. Doch das, was uns seit Monaten als Gesundheitsreform angekündigt wird, sieht nicht gerade nach einem großen Wurf aus – und wird allgemein als "fauler Kompromiss" gehandelt. Wirklich ändern tut sich im Grunde nichts. Wieder ist als klar: Es müssen andere Modelle her. Doch woher nehmen?

Vor einigen Monaten führte ich für Germanblogs unter /2006/04/13/11elvagyutz91.htm#fulltext ein Interview mit Kai E. Schulze, der einen neuen Ansatz zur Reformierung der sozialen Systeme entwickelt hat. Und dieser Text rief reichlich Kommentare hervor. Wer noch mehr über das Modell erfahren will, hat jetzt die Gelegenheit dazu: Am Freitag, den 20. Oktober, findet von 10 bis 11 Uhr im Hörsaal F der Universität zu Köln (Albert-Magnus-Platz) eine Veranstaltung zur "Anreizkorrigierten Marktwirtschaft" statt.

Diese bildet die erste offizielle Vorstellung des Themas als wirtschaftspolitisches und soziologisches Sanierungsmodell für das deutsche Gesundheitssystem. Nach einem einleitenden Vortrag von Diplom-Kaufmann Florian Sarnow wird der Entwickler der anreizkorrigierten Marktwirtschaft, Herr Cand. Psych. Kai E. Schulze, weiterführende Knackpunkte erläutern. Anschließend steht Prof. Ralph Anderegg von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät gemeinsam mit den Rednern den Zuhörern für eine interaktive Fragestunde zur Verfügung. Eine Beteiligung an der Diskussion ist ausdrücklich erwünscht!

2 Meinungen

  1. Hier mal was zu unserer Gesundheitsreform…:-)..Guten Tag, Ich heisse Schmidt.Seit unseren letzen Wahlen gibt´s ein Wesendas heißt Schmidthält immer schön die Schnauze und macht alles mitganz egal, worum es gehtes wird kräftig abkassiert.woher der Wind auch wehtwenn sie bloß im Ausschuss nicht verliertbei jeder Kürzung ist sie immer, immer stramm dabei.beim SPD Geschwaffel bis zum CDU Geschrei.Guten Tag, ich heiße Schmidt, und ich mache alles mit !. Der Große Müntefering nimmt Sie lächelnd.an seine starke Hand.Er hofft an Ihrer Seite wird er niemals krank…Sie hätte gern ein weißen Jäckchen zum Onkel Doktor Spiel.doch plötzlich merkt Sie, sie kann es nicht Ihr fehlt dazu, Gefühl..Guten Tag, ich heiße Schmidt, und ich mache alles mit !.Jawoll!.. © Panik- Lyrik (Original Udo Lindenberg ?)

  2. Hi,für aktuelle Infos und Aufreger zur Reform, schaut Euch doch mal mein eigenes Blog an.GrüßeOliver

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