Fundamentalisten der Vernunft?

Sonja Zekri bezieht in ihrem „Lob der Gottlosigkeit“ Stellung gegen die nach ihrer Meinung momentan ausbrechende Neigung, sich wieder der Religion zuzuwenden. Für sie sind Religionen „Erfindungen des Menschen“, die wiederspiegeln „wie wir gerne wären, nicht, wie wir sind“. Sie meint, der Kampf der Kulturen fände längst nicht mehr zwischen Islam und Christenheit, sondern „zwischen Frommen und Ungläubigen“ statt. Die Fundamentalisten beider Seiten verstünden sich blind. Solange diese sich austobten, müsse das „versprengte Häuflein“ der Gottlosen „einfach durchhalten“.

Rainer Stephan fühlte sich genötigt, darauf etwas zu erwidern, und schrieb daher zwei Wochen später das „Lob des Glaubens“. Vor dem Glauben solle man vom Denken reden, meint er. Hinter die Aufklärung könne nämlich keiner zurück. Sie habe das „Verdienst“, daß Gottes „Nicht-Existenz“ im 21. Jahrhundert „weitgehend als ausgemacht“ gelte. Dummerweise hingen aber „ohne religiöse Rückbindung“ wichtige Begriffe wie Menschenwürde und Menschenrechte „einfach nur in der Luft“. Bei dem Philosophen Niklas Luhmann findet er nach langem Hin und Her endlich eine Rechtfertigung des Glaubens, denn dieser schrieb, die Religion bleibe „bis in die Neuzeit hinein auch Voraussetzung und Antrieb für jede entscheidende gesellschaftliche Evolution“. Nach Anselm von Canterbury habe die individuelle Glaubenseinsicht dabei aber „ausschließlich durch die Vernunft, mit notwendigen Gründen“ vor sich zu gehen. Schließlich verweist er auf Jesus, dessen Menschwerdung und Tod „Zeichen und Bestandteil“ der „geschichtlichen Selbstoffenbarung“ Gottes sei. Er meint dann noch, Gott sei das „Du“, das Gegenüber, „ohne das jedes Ich-Sein sinnlos, ja verloren bleibt“.

Als Christ hat man eigentlich Gegner wie Sonja Zekri lieber als solche „Unterstützer“ wie Rainer Stephan. Er schreibt, als hätte er Angst, für einen frommen Idioten oder einen Fundamentalisten gehalten zu werden, und deswegen ist seine Stellungnahme nur schwer nachzuvollziehen. Komischerweise argumentieren beide Autoren ähnlich. Was sie den Fundamentalisten entgegensetzen, ist eigentlich so etwas wie ein Fundamentalismus der Vernunft. Das ist auch der Grund, warum sich Rainer Stephan in seinem Artikel so windet. Alles muß sich vor der menschlichen Vernunft rechtfertigen, auch das, was ihr vielleicht gar nicht zugänglich ist. Man redet dann von „Tatsachen“, von „Objektivität“ usw. Die Vernunft als Grundlage unseres Denkens wurde dem Zerfall des geistlichen Konsens entgegengesetzt, der das Abendland jahrhundertelang irgendwie zusammengehalten hatte. Und damit wurde ein neuer Konsens begründet. Descartes Satz „Ich denke, also bin ich“ drückt aus, wie die alten Glaubenssätze durch neue ersetzt wurden. Die Vernunft ist unser Gott. Und wie andere Götter auch verlangt sie, daß man glaubt, bevor man denkt. Nach den Maßstäben der Vernunft kann man in Wirklichkeit nur schwer vom christlichen Glauben reden. Das Meiste daran wirkt zunächst einmal ausgesprochen unvernünftig. Oder hat schon mal jemand einen Toten auferstehen sehen?

42 Meinungen

  1. Ich halte es da ganz mit Friedrich Nietzsche, der in seinem „Der Antichrist“ schrieb:“Ich verurteile das Christentum, ich erhebe gegen die christliche Kirche die furchtbarste aller Anklagen, die je ein Ankläger in den Mund genommen hat. Sie ist mir die höchste aller denkbaren Korruptionen, sie hat den Willen zur letzten auch nur möglichen Korruption gehabt. Die christliche Kirche liess Nichts mit ihrer Verderbnis unberührt, sie hat aus jedem Wert einen Unwert, aus jeder Wahrheit eine Lüge, aus jeder Rechtschaffenheit eine Seelen-Niedertracht gemacht. (…) Der Parasitismus als einzige Praxis der Kirche; mit ihrem Bleichsuchts-, ihren „Heiligkeits“-Ideale jedes Blut, jede Liebe, jede Hoffnung zum Leben austrinkend; das Jenseits als Wille zur Verneinung jeder Realität; das Kreuz als Erkennungszeichen für die unterirdischste Verschwörung, die es je gegeben hat,—gegen Gesundheit, Schönheit, Wohlgeratenheit, Tapferkeit, Geist, Güte der Seele, gegen das Leben selbst …“

  2. Lieber Oliver Baron,warum Nietzsche das geschrieben hat und welche Erfahrungen er gemacht hat, die ihn trieben solche Dinge zu behaupten weiss ich nicht. Ausschliessen will ich nicht, dass er persönliche Gründe hatte. Man sollte aber das Ego einer solchen Person nicht vergessen.Vor allem sollte man nicht vergessen, dass der persönliche Glaube an Gott, dass heisst die Entwicklung einer direkten (Glaubens-)beziehung zu ihm, immer ein Ding ist zwischen dem Menschen und Gott. Nehmen wir mal ein Beispiel eine Analogie, wohl wissend dass diese in Glaubensfragen immer etwas hinken. Nehmen wir an, sie wären ein Anhänger der Soft- und Hardware von Apple MacIntosh. Nun verlieben Sie sich in eine Frau und sind so fasziniert von Ihr, dass mit Ihr zusammenkommen wollen. Und sie auch. Sie haben ne super Zeit zusammen, Wochenendreisen alles toll, dei Traumfrau schlechthin. Später finden Sie heraus, dass sie bei Microsoft arbeitet. Für Sie als Apple Freak DIE Enttäuschung schlechthin. Verzichten Sie dann auf Ihre Traumfrau, nur weil sie in einen Teil ihres Weltbilds nicht passt? Oder ändern Sie das Weltbild, um mit ihr zusammenzubleiben.Ähnlhic ist es mit Glauben und Kirche. Soll ich auf Gott verzichten, nur weil Menschen eine Organsation namens Kirche bauen und damit hier und da Schindluder treiben? Oder nehme ich mein eigenes Leben so wichtig, dass ich versuche herauszufinden warum ich da bin und wofür? Da hat jeder seine Antwort drauf. Der obige Sermon nur, um mal deutlich zu machen, dass Herr Nietzsche die Weisheit auch nicht mit Löffeln gefressen hat.Und wer es sucht, der wird auch die Dinge in der Kirche bzw. den verschiedenen Kirchen die es heute gibt, finden, die eher zu dem passen was im Evangelium steht.Blättern Sie doch mal in dem dicken alten Buch namens Bibel. Trennen Sie Kirche von Glauben und prüfen dann, ob der tote Philosoph immer noch recht hat.GrüßeIhr Präd. Stürtz

  3. Seit der „Kritik der zynischen Vernunft“ von Peter Sloterdijk ist zumindest im intellektuellen Milieu Vernunftkritik Standard. Nietzsche war darin ein Meister. Allerdings wird die Wendung von Paulus im Korintherbrief „Hat Gott nicht alle menschliche Weisheit zu Torheit gemacht?“ (durch die Kreuzigung seines Sohnes) keine Alternativquelle mehr. Paulus schrieb übrigens „Gnosis“ für Weisheit , aber das kennt ja heute keiner mehr.Ich denke, der Glaube sollte seine charmante, magische Unvernunft beibehalten. Zumindest im Katholischen geht das gut. Im Protestantischen geht es schief, weil der Gekreuzigte eben keine frohe Botschaft ist und nie wahr, Mutter Maria aber schon.

  4. Chefarztfrauenfreund

    Hat eigentlich jemand von euch einmal „Die Logik der Weltbilder“ von Dux gelesen. Das ist zwar nicht die Wahrheit schlechthin. Aber post Lektüre dürften einem bei halbwegs funktionierenden kognitiven gehirnarealen doch Sätze wie „persönlicher Bezug zu Gott“ im Halse stecken bleiben, weil vielleich doch die Erkenntnis gereift ist, dass dies glibberigem Bähr entspricht und dass man davon auf der Stelle übelsten Durchfall bekommt.Auf welchem Niveau geht es denn ab? Welche Vorraussetzungen, welche Regeln gelten für den Diskurs dieser Gegenstände?Darf man permanent alle Ebenen nach gusto durcheinanderwirbeln?..Das wären Fragen, ohne deren Beantwortung Blogs zum Thema Glauben blosses Blabla sind. Naives Blabla zumeist.

  5. @Jörg SutterIch finde schon, daß der Gekreuzigte eine frohe Botschaft für uns ist. Siehe hier, besonders Strophe 4,5,6. @ChefarztfrauenfreundIch kenne Dux nicht, klingt aber interessant. Empfehle als Kontrastprogramm Karl Löwiths „Weltgeschichte und Heilsgeschehen“. Könnte sein, daß Dux sogar darauf aufbaut. Im Übrigen gibt es zahlreiche Hinweise, daß es einen persönlichen Bezug zu Gott gibt. Andere hatten ihn ja auch. Nur kann man das nicht am Schreibtisch ergründen.Entschuldige die vielen Zitate. Ich hoffe, Du bekommst keinen Durchfall.

  6. Lieber Chefarztfrauenfreund,Deine Weltanschauung ist interessant, und ich würde auch gerne mit Dir darüber diskutieren, selbst wenn ich nicht alles gelesen habe was Du gelesen hast.Nur steht uns da Dein Wunsch nach Regeln im Weg. Glauben lässt sich nicht in Regeln pressen, ein wissenschaftlicher philosophischer Diskurs aber allemal. Da dies aber ein Glaubensblog ist, und eben kein Philosophieblog, bei dem eine solche Wisseschaftlichkeit angemessen wäre, und es sich auch nicht um ein Theologieblog handelt, erlaube mir bitte auf Ebene des Glaubens zu argumentieren. Dieser ist in der Regel persönlich, und damit eben eine individuelle Sache, aus der sich auch das Thema persönlicher Glaube und persönliche Beziehung ableitet. Aber ich will hier nicht in der Logik bleiben, sie ist zu eng.Wäre es für Dich akzeptabel aufgrund, sagen wir mal empirischer Daten , zu akzeptieren das das Thema „Glaube“ kein „blabla“ ist? *Über die Naivität könnte man dann später streiten.Liebe GrüßePräd. StürtzP.S. @ Sigmar, sympathischer Beitrag, ein paar der Links sind leider bei mir tot bzw. funktonieren nicht ?!?

  7. Bei mir funktionieren alle bis auf den zu Karl Löwith, und der soll ein vorübergehendes technisches Problem sein.

  8. Chefarztfrauenfreund

    Das ist ja schon fast witzig, Herr Stürtz (Präd. ist ein kirchlicher Titel, nicht?)!Sie sagen keine Regeln (was eine Regel ist), sondern bloß Glauben, was eine superheftige Regel ist und schon ist man mitten drin im Stuss.Ohne philosophischen Background, wenn also nur so rumgegläubelt wird, ist das doch alles Gesülze (was heute kaum noch einem schmeckt, übrigens). Das wäre nicht zum Aushalten, weil völlig beliebig, solange es sich an die nichtausgesprochene Regel hält, dass es nach „Glauben“ klingen muss, irgendwie.Jo mei!Wie war das? Glauben heißt nicht denken? Scheint mir fast so. Denn dieser Ihr Vorschlag ist doch eher dümmlich, wie leicht zu sehen.Um Ihren regel zu entsprechen müsste ich doch jetzt sagen: Ich glaube, dass alle die was Religiöses glauben, irgendwo ne Macke haben. Weil es eben völlig irrational und konservativ im schlechten Sinne ist, in meinen Augen. Und jetzt? Glücklich? Wozu soll sowas gut sein?Also Niveau bitte oberhalb der Bildzeitung und jenseits von frommem Gehüstel, sonst müssen die lieben Gläubigen halt unter sich bleiben und geistigen Inzest treiben 😉

  9. Ich möchte zunächst danken, daß es hier offenbar ziemlich qualifiziert zugeht und sich etwas Dialog entwickelt. Zur „frohen Botschaft“: Nicht verdammt zu werden oder Sünden erlassen zu bekommen ist doch keine frohe Botschaft. Eine frohe Botschaft wäre es, eine glückliche Ehe führen zu dürfen. Dies geht auch mit Gottes Hilfe ganz ohne Jesus.Jesus ist eine Kopfgeburt.

  10. Es geht vieles ohne Gott und Jesus.Das Ergebnis kann man sich jeden Tag in den Nachrichten anschauen.Meine Ehe hat durch eine Gottesbeziehung, die jeder von uns beiden persönlich hat, eine ganz andere Basis. Und die haben wir oft gebraucht.Das mit der Kopfgeburt verstehe ich weniger.Bitte höflich um kurze Erläuterung.

  11. Es geht vieles ohne Gott und Jesus.Das Ergebnis kann man sich jeden Tag in den Nachrichten anschauen.Meine Ehe hat durch eine Gottesbeziehung, die jeder von uns beiden persönlich hat, eine ganz andere Basis. Und die haben wir oft gebraucht.Das mit der Kopfgeburt verstehe ich weniger.Bitte höflich um kurze Erläuterung.

  12. Es geht vieles ohne Gott und Jesus.Das Ergebnis kann man sich jeden Tag in den Nachrichten anschauen.Meine Ehe hat durch eine Gottesbeziehung, die jeder von uns beiden persönlich hat, eine ganz andere Basis. Und die haben wir oft gebraucht.Das mit der Kopfgeburt verstehe ich weniger.Bitte höflich um kurze Erläuterung.

  13. Vielleicht kann ich die Kopfgeburt folgender Maßen erklären..Jesus gab es wirklich.Jesus war ein begnadeter Rhetoriker.Jesus wurde verehrt für seine Wortgewandheit..Jesus wurde zu Unrecht gekreuzigt (sagen die Christen)..Jesus wurde selbstverständlich ein Märtyrer..Maria erzählt den Jüngern sie habe Jesus nach seinem Tode auferstanden gesehen..Maria erzählt den Jüngern, dass er sie treffen werde..Die Jünger warten auf Jesus..Dieser kommt aber nicht..Die Jünger wollen das aber nicht glauben..Die Jünger diskutieren 40 Tage darüber und machen sich zu Aposteln..Die Geschichte wird von allen Aposteln weiter erzählt..Die Geschichten werden von 4 verschiedenen Leuten durch Augenzeugenberichten (12 Apostel) niedergeschrieben zu den 4 knonischen Evangelien..Durch die Erzählungen stimmen sie nicht 100%ig überein, aber zum größten Teil. Der ein oder andere Apostel war halt kein Frauenversteher und hat Maria deswegen ein wenig unterschlagen in dieser Rolle..Die Evangelien werden durch ihre verdammte Ähnlichkeit als die Wahrheit akzeptiert. Die Generation nach den Augenzeugen, den 12 Aposteln, können gar nicht anders, als daran zu glauben. Zumal ein jeder Kopf gebrochen wird, der es nicht macht..Das ist die Kopfgeburt des Lebens und Wirkens des Jesus von Nazareth. Einem ganz normalen jüdischen Bürger, der die vergangene Geschichte seinerzeit für sich in der Gegenwart interprätierte und damit vielen seiner Anhänger glauben ließ, dass alles was er gemacht hatte, ja bereits vorher geschrieben stand..Jesus, du kleiner Schelm. Machst alle verrückt!!!

  14. @aufklärerViele Theologen vertreten genau Deine Meinung. Aber ehrlich gesagt, gründen sie genau wie Du auf Spekulationen, nicht auf Fakten. Die Bibel erzählt diese Geschichte ganz anders. Glaubst Du, 2000 Jahre christliche Gemeinden lassen sich auf Lügen gründen? Meinst Du, die Kirche hätte sich halten können mit all den Krisen und Fehlern, wenn alles nur eine Kopfgeburt, ein Hirngespinst gewesen ist. Daran haben sich schon wesentlich schlauere Leute versucht, als wir es überhaupt noch sein können.Ich finde, man muß die Bibel erst einmal zur Kenntnis nehmen, bevor man versucht, sie zu zergliedern und zu widerlegen. Was man nämlich nicht wirklich versteht, kann man auch nicht widerlegen.

  15. Lieber Präd. Stürtz (was immer das heißen mag):Sie haben den guten Nietzsche garnicht verstanden!Noch schlimmer: Sie versuchen es garnicht erst!Und zu guter Letzt: Glauben ist nicht Wissen. Auch das verstehen Sie (hoffnungsvoll: Noch) nicht.Ihr Beitrag zeigt eigentlich nur Ihre bedauernswerte Hilflosigkeit.Und da hilft Religion ja sehr!Aber vielleicht versuchen Sie es ja doch noch mal, es zu verstehen. Ich jedenfalls immer wieder. Und das hilft wirklich.An Sigmar: Natürlich können 2000-jährige Organisationen auf Lügen aufgebaut werden. Siehe das Judentum, dem gerade wissenschaftlich nachgewiesen wurde, dass es Moses garnicht gegeben hat (SPIEGEL).Der Moses-Mythos diente zur Legendenbildung zur mentalen Stützung des jüdischen Staates.Und die Bibel ist ebenfalls so oft umgestrickt worden, dass sie auch zum grossen Teil einfach als gefälscht gelten darf.Da muss man schon tiefer einsteigen und z.B. Küng und Drewermann lesen.Die Kirche und die meisten anderen Religionen hatten schon immer einen gestörtes Verhältnis zur Wahrheit!Insgesamt kann man sagen, dass Religion vor allem dazu dient, die Menschen zu ver-„führen“. Verlogenheit und Heuchelei sind ihr Charakter. So hat Religion immerwährend Kriege hervorgerufen und die Menschen zum gegenseitigen Hassen gebracht. Das geht nur mit Lügen.Die katholische Kirche macht es genauso. Sie stellt z.B. die Gleichberechtigung in Frage und hetzt die „normalen“ Menschen auf die Homosexuellen (neben vielen anderen Gemeinheiten)Die Konflikte sind vorprogrammiert.Und sie ist parasitär mit ihrem verfassungswidrigen System der Staatskirche. Sie selbst ist eine Diktatur, nach Form und Inhalt. Die Evangelischen sind nicht viel besser.@Sigmar: Das Problem war 2000 Jahre lang, dass man die Bibel zur Kenntnis nehmen MUSSTE, ansonsten man leicht zu Tode kommen konnte. Ihnen Allen alles Gute

  16. Haben Sie Nietzsche verstanden? Vielleicht haben Sie ihn dann schon widerlegt. Denn wenn ich seine Sprachtheorien richtig „verstehe“, können sich Menschen gar nicht verstehen oder auf irgendeinen Sinn einigen. Deswegen schrieb er diesen denkwürdigen Satz: „Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, solange wir noch an die Grammatik glauben.“ Es lohnt sich auch für Christen sehr, sich mit Nietzsche auseinanderzusetzen. Z.B. dieser Text zeigt, daß er aber eigentlich auch und gerade die Aufklärung sehr angreift. Nietzsche wäre mal ein schönes Thema für den glaubensblog.Übrigens halte ich wissenschaftliche „Beweise“, ob es Leute gegeben hat, die vor mehr als 3000 Jahren lebten, für sehr zweifelhaft. Es ist fast noch schwerer, zu beweisen, daß es jemanden nicht gegeben hat, als zumindest die Möglichkeit seiner Existenz anzunehmen. Der Spiegel meint regelmäßig mit solchen Artikeln Aufsehen erregen zu können und steht damit ganz in der Tradition von Rudolf Augstein. Der hat auch sämtliche Vorurteile über die biblische Überlieferung in sein Buch „Jesus Menschensohn“ hineingepackt. Ich habe selten ein dämlicheres Buch angelesen.Die Bibel ist überhaupt sehr selten umgestrickt worden. Die Bibel ist eine der am besten überlieferten Schriften der Antike. Man mußte sie in der Geschichte bisher eher selten zur Kenntnis nehmen, weil auch die Kirche die Schrift immer wieder unterdrückt hat. Jan Hus wurde fast genau hundert Jahre vor Luther verbrannt, weil er genau wie er von der Kirche forderte, nach der Heiligen Schrift zu leben und zu handeln ( das ist jetzt grob vereinfacht). Luther war entsetzt, als er Begriff, daß die Wahrheit in der Kirche schon so lange unterdrückt wurde.Und so ging das fort: Die katholische Kirche, die evangelische Kirche, die reformierte Kirche die Wissenschaft, alle versuchen, die Bibel irgendwie „in der Griff“ zu bekommen und selber die Kontrolle zu bekommen über Dinge, die Gott zugehören. Denn was in der Bibel steht, ist für jeden eine Herausforderung und oft sehr unangenehm.Ich würde sagen, Verlogenheit und Heuchelei gehören überhaupt zum Charakter der Menschheit. Christen, Juden und Moslems sind da nicht anders als andere Menschen. Und natürlich haben auch viele ihren Glauben geheuchelt oder mißbraucht oder mißverstanden.

  17. @ sigmarquote „Was man nämlich nicht wirklich versteht, kann man auch nicht widerlegen.“DAS ist exakt das Dämliche mit dem Glauben an den einen HErrn: Was bedeutet denn wirklich verstehen? Ich verstehe bspwse. die Offenbarung ob ihrer Eindeutigkeit, glaube (oder besser hoffe) aber nicht, dass sie wirklich so gemeint sein kann, denn sonst, entschuldige den Spott: HALLELUJA, alles sch… , Deine Elli. Es sei denn, man steht auf Apokalypse im Allgemeinen und Posaunensound im Besonderen. Natürlich weiß ich (nein, besser, ich ahne, weil ich mir nicht anmaße zu behaupten, ich verstünde WIRKLICH – ja, das ist anmaßend, arrogant und überheblich, denn es heißt übersetzt: Jeder, der quote „die Bibel (…)versucht (…) zu zergliedern und zu widerlegen(…)“, versteht sie nicht wirklich), dass es sich um Allegorien handelt, aber hey: Angenommen, ich verstehe das wirklich und auch noch richtig, dann ist’s ja noch gemeiner: Schönen, wenn auch unentschlossenen Gruß aus der Gemeinde Laodizea!

  18. @agnostikerDu befindest Dich auf einer Linie mit Mark Twain, der sagte, nicht die dunklen Stellen der Bibel würden ihn beunruhigen, sondern die verständlichen.Das Gute daran ist, daß man aber nicht nur beunruhigende Bücher wie die Offenbarung hat (die ja eigentlich ein „Trostbuch“ für Christen ist), sondern auch Geschichten über Jesus, der allen, aber auch wirklich allen Menschen Gutes tut. Und dabei ist es egal, wie sie sich ihm gegenüber verhalten. es geht eben nicht nur um Apokalypse und Posaunensound, sondern darum, daß Gott selbst uns in diesem Weltenchaos vielleicht doch sieht und wahrnimmt und daß wir nicht sinnlos durch das Weltall treiben und daß es doch wirkliche Gerechtigkeit und wirkliche Liebe gibt.Das sind aber alles Dinge, die der menschlichen Vernunft verborgen sind. Man kann sie nicht sehen. Wenn jemand die Bibel liest und diese Sachen alle beiseite schiebt, weil es sowas angeblich nicht gibt, geht er aber am Kern der Aussage vorbei. Darum geht es mir, wenn ich von „wirklichem Verstehen“ spreche. Ich meine damit nicht, daß ich alles richtig verstehe. Seit 16 Jahren lese ich intensiv in der Bibel, und auch vorher kannte ich mich schon gut aus. Aber ich entdecke immer wieder Stellen oder ganze Bücher in der Bibel, die sich plötzlich ganz neu erschließen und den Blick auf die Wirklichkeit verändern. Es gibt auch immer wieder Stellen, die mir überhaupt nicht gefallen. Meistens gewöhne ich mich irgendwann dran. Wenn man das Gute von Gott annimmt, warum soll man das Schlechte nicht auch zur Kenntnis nehmen?

  19. @ Sigmar.Ich hatte es leider vergessen ihnen eine Antwort auf ihre Frage zu geben. Es ging um die Lügen 2000 Jahre lang, vielleicht erinnern sie sich. Ich möchte nicht unhöflich sein. Hier meine Antwort:.Ja.Kurz und knapp, nachdem ich auch der Meinung bin, dass ich die Bibel, nach dem Lesen, verstanden habe. .Wozu braucht es herausragende Intelligenz die Bibel lesen zu können. Sie ist doch auch nicht von hochintelligenten Menschen verfasst worden. Oder was erwartet man sich aus einer hochtheologischen Auseinandersetzung? Den Heiland?.Aber es ist doch wieder mal verwunderlich, wieviel Schlauheit man den theologischen Professoren zuschreibt. Ist das nicht rudimentäres Gedankengut? Übrigens auch mindestens schon 2000 Jahre alt.

  20. Tja, was das menschliche Gehirn in seiner unvorstellbaren Vorstellungskraft und seinem ca. 100000 Jahre währenden Streben nach Unsterblichkeit nicht alles hervorgebracht hat! Jeder, der es auch nur wissen will, kann sich an seinen 10 Fingern abzählen, daß ALLE Religionen nur auf Mythen, Sagen und Legenden beruhen. Der Exodus der Israeliten fand nie statt. Ergo, kein Moses und keine 10 Gebote! Ein Paradies, eine weltumfassende Sintflut, was soll dieser Unsinn? Dieser Jesus der zweifellos gelebt hat, wollte keine neue Religion gründen, hat kein einziges Wunder vollbracht und ist nie „von den Toten auferstanden“. Dieser Mohammed, der auch zweifelsfrei gelebt hat, wollte keine neue Religion gründen. Man weiss das zwar, aber was soll`s. Es passt halt sooo schön in den Wunschtraum vom „ewigen Leben“ und man kann damit ja so leicht Macht ausüben. Über das Zustandekommen der Genesis, der Torah, der Evangelien, der Bibel, des Vatikans, des Korans, der Hadithe und und und, gibt es mittlerweile so viele wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse. Aber keiner will sie wissen. Konsequenter Weise müsste man sich dann ja eingestehen, daß der Traum vom „ewigen Leben“ geplatzt ist und wer will das schon. Mit dem „Macht ausüben“ wäre das dann ja auch nicht mehr so einfach und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Außerdem könnte man dann ja nicht mehr über den „Sinn des Lebens“ philosphieren. Und die Astrologen, was würden die machen!? Aber sicherer und friedlicher wäre unser schöner blauer Planet dann mit Sicherheit auch nicht.

  21. Sie nennen sich Realist, und haben keine Ahnung von der Vorläufigkeit aller wissenschafltichen Erkenntnis. So etwas kann man im „Spiegel“ nicht nachlesen, da müssen Sie sich schon mal selber mit den Texten befassen. Ein großer Teil der neueren Theorien über die Bibel und ihre Entstehung gründen sich auf unbewiesene Hypothesen und sind damit nichts als Spekulationen, auch wenn sie manchmal eine gewisse Wahrscheinlichkeit zu haben scheinen. Und auch wenn hier und da in irgendwelchen minderbemittelten Gazetten der neue Forschungsstand als letztgültige Wahrheit wiedergegeben wird, kann man ohne weiteres genug ernsthafte Forscher finden, die das genaue Gegenteil behaupten. So ist es auch bei Ihrer Exodus-These.

  22. Lieber Sigmar, träumen Sie Ihren Traum weiter. Aber wenn jemand überhaupt „minderbemittelt“ ist, dann sind es die Kreationisten jeglicher Couleur. Heute noch zu behaupten, die Erde sei max. 10000 Jahre alt und vor 5890 Jahren „schuf Gott Adam und Eva“ und vor ca. 4000 Jahren gab es das „Strafgericht Gottes, die Sintflut“ und und und, ist so lächerlich, ja es ist schlicht weg dumm, wahrscheinlich sogar IRRE. Denn normalerweise kann kein Mensch der seine 7 Sinne zusammen hat, so etwas allen Ernstes behaupten.Ansonsten empfehle ich Ihnen noch, sich endweder von der Sorbonne/Paris oder von der Uni Jerusalem, die Ergebnisse zu besorgen, die eine 8-jährige, von christlichen und jüdischen Archäologen GEMEINSAM durch geführte Erforschung von Exodus und Genesis , hervorbrachten. Aber wenn jemand religiös so verbrämt zu sein scheint wie Sie, dann kann einem auch der Spruch „Besser ein Schrecken mit Ende als ein Ende ohne Schrecken“ nicht helfen. Und bis jetzt hat die seriöse Naturwissenschaft IMMER Recht behalten und daran wird sich auch mit Sicherheit nichts ändern. Ob Ihr nun „ZEDER UND MORDIO“schreit, wie seit 500 Jahren, oder nicht.

  23. Herr Sigmar.ich finde, dass sie mit ihrem letzten posting über das Ziel hinausgeschossen sind. Dialog ist sicherlich Zielführend, aber auch so, dass sie nicht ständig die Kritiker als ahnungslos betiteln..Warum geht eigentlich jeder religiöse Mensch davon aus, dass sich die Kritiker ihrer und allen anderen Religionen natürlich, nicht in der Materie auskennt. Ja sie vielleicht sogar studiert hat..Sinnvoller wäre es herauszufinden, wer der Andere ist..αιλ

  24. Es sollte in meinem vorherigen Kommentar natürlich heißen: „Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“. N`tschuldigung, kann passieren.

  25. Ich möchte nicht ausschließen, daß ich minderbemittelt, dumm oder auch irre bin. Allerdings bin ich kein Kreationist. Ich habe das Gefühl, daß sowohl Kreationisten als auch Evolutionstheoretiker die Bibel auf ein Niveau herunterziehen, auf das sie sich selbst nicht begibt, zumindest nicht in der Genesis. Bei den Kreationisten ist das Problem, daß es den Anschein hat, als wollten sie die Berichte der Bibel nachträglich mit den Ergebnissen der Naturwissenschaft abgleichen. Viele zeigen dadurch doch, daß sie insgeheim der Naturwissenschaft mehr trauen als der Bibel und vergessen dabei, daß die Methoden der Wissenschaft zum größten Teil die Existenz Gottes von vorneherein ausschließt. Sie versuchen also die Existenz Gottes zu beweisen, in dem sie Instrumente nutzen, die diese Möglichkeit verneinen. Sie messen sozusagen mit dem falschen Maß. Das Schlimme ist, daß sie das noch nicht einmal merken. Deswegen wirken ihre Theorien auch manchmal ein wenig lächerlich, obwohl ich trotzdem nicht sagen würde, daß sie nur Unsinn erzählen.Im übrigen glaube ich, daß auch die seriöse Wissenschaft sich sehr häufig irrt. Manchmal ist das sogar die Voraussetzung für ihr Weiterkommen. Man probiert halt vieles aus, bevor man den richtigen Weg zur Erkenntnis findet. Die vielen Fehlversuche aber werden oft nicht dokumentiert, immer nur das grandiose Ergebnis. Deswegen sagte auch Edison, Erfahrung sei die Summe aller unserer Irrtümer. eigentlich sind die menschlichen Irrtümer das einzige, was wirklich SICHER ist. In diesem Zusammenhang könnte Ihnen auch dieser Text Freude machen, den ich wirklich sehr gut recherchiert finde, obwohl er andererseits auch eine Denkweise zeigt, die am Wesentlichen aus meiner Sicht vorbeigeht.Ich frage mich, wie die gemeinsame Forschungsgruppe von Sorbonne und Uni Jerusalem herausgefunden haben will, daß es Mose nie gegeben hat. Wie soll man die Existenz einer Person negieren, die 80 Jahre lang durch die Wüste gezogen ist und schon damals nicht viel mehr hinterlassen hat als Spuren im Sand und zwei steinerne Tafeln? Ich meine, schon die Existenz zu beweisen, wäre schwer genug, aber darüber gibt es wenigstens schriftliche Zeugnisse.

  26. Verzeihung, lieber Realist, das letzte Posting war natürlich an Sie adressiert.Herr Aufklärer: Manchmal muß man auch mal seinem Unmut Luft machen. Ich werde die ganze Zeit mit obskuren Theorien bombardiert, die ich schon seit langem kenne und die ich einfach nicht überzeugend finde. Und „Realist“ hat ja auch streitbar geantwortet.

  27. Herr Sigmar,.ich denke gerade sie müssen nicht das Prinzip „Wurst gleich wieder Wurst“ anwenden..Es soll sich hier auch nicht gewehrt werden, sondern erklärt werden..Was glauben sie eigentlich, mit was ich für obskuren Theorien in meinem Leben bombardiert werde. Nur wer durchhält kann sein Ziel erreichen. Das aber nur mit dem Kopf und nicht mit dem Schwerte!!.Nehmen sie es mir nicht übel..αιλ

  28. Herr Sigmar,.ich denke gerade sie müssen nicht das Prinzip „Wurst gleich wieder Wurst“ anwenden..Es soll sich hier auch nicht gewehrt werden, sondern erklärt werden..Was glauben sie eigentlich, mit was ich für obskuren Theorien in meinem Leben bombardiert werde. Nur wer durchhält kann sein Ziel erreichen. Das aber nur mit dem Kopf und nicht mit dem Schwerte!!.Nehmen sie es mir nicht übel..αιλ

  29. Hallo Herr „Sigmar“ich möchte hier erstmal einiges klarstellen.1. Das mit dem „minderbemittelt“ haben Sie in die Runde geworfen in dem Sie mir „unterstellten“, ich hätte mein „Wissen“, zumindest zum Teil, von „minderbemittelten Gazetten“. Ich habe nirgendwo behauptet, Sie wären minderbemittelt oder irre. Ich stehe aber zu meiner Behauptung, daß jene welche da allen Ernstes behaupten, das Ganze begann vor max. 10000 Jahren, zumindest nicht mehr so ganz, wissen was sie alles von sich geben.2. Da ich KEIN Wissenschaftler bin, sondern lediglich ein Studium des Bau-Ingenieurwesens, das auch noch über 30 Jahre zurück liegt, hinter mir habe, orientiere ich mich an den wissenschaftlichen Erkenntnissen von Leuten wie z.B. Kutschera, Lesch und Hawking. Keiner dieser Drei hat jemals behauptet, er wolle die NICHTEXISTENZ eines Gottes beweisen. Die Bewertung ihrer Arbeiten in Bezug auf die 3 „Schöpfungs-Lehren“ überlassen sie jedem selbst.Im Gegenteil, alle Drei sagen, daß zum heutigen Zeitpunkt weder die Existenz noch die Nichtexistenz eines Gottes bewiesen werden kann.3. Ich selbst bin keineswegs der geborene Atheist, sondern gehörte fast 45 Jahre (dank meiner Geburt) einer der beiden großen deutschen Amtskirchen an und habe erst während meines beruflichen Aufenthaltes in der arabisch-islamischen Welt , festgestellt daß das was mir da von Geburt an erzählt wurde und an das ich auch mehr oder weniger geglaubt habe, so nicht stimmen kann. Und nachdem ich dann Teile des Korans, der Torah, des Gilgamesch-Epos sowie alle möglichen alten Göttersagen gelesen und miteinander verglichen hatte, habe ich in Verbindung mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, von weder religiös noch ideologisch eingefärbten Wissenschaftlern,meine ureigensten Entschlüsse gefasst.Und 4. Solange jemand nicht vor hat, einen „Gottesstaat“ bei uns einzurichten, halte ich es nach dem „Alten Fritz“: “ Jeder möge nach seiner Facon selig werden“.

  30. @ realist.sie sollten mit ihrer durchaus richtigen Haltung nicht so viel von SICH zum Besten geben..Ich könnte sonst wissen, wer sie sind……..Bleiben sie neutral und vor allen Dingen: Bleiben sie bei Ihrer Meinung ohne privat abzuschweifen..Es ist besser für sie, wenn sie sich anonym äußern. Genau wie alle anderen auch..αιλ

  31. @AufklärerWerden Sie deutlicher oder schicken Sie mir privat eine Mail

  32. Lieber nicht. Ich möchte ja, dass sie weiter bloggen. .Nachher bekommen sie noch einen Schreck, wenn sie von mir persönlich eine mail bekommen..Ich könnte sie natürlich auch zu ihrer betrieblichen Adresse senden in der schönen Stadt B……………..Aber lassen wir das und bleiben beim Thema..Ich halte mich für einen Fundamentalisten der Vernunft. Darauf kann man schon ein wenig stolz sein, oder?Und es ist beileibe keine Modeerscheinung..αιλ

  33. Tja „der alte Fritz“ und der „Gottesstaat“. So trfft man sich wieder.Trotzdem bleiben Sie mir sympatisch. Die Gründe dafür hatte ich Ihnen ja schon gemailt.

  34. gemailt?.wohin?.getroffen?.Wo? außer in diesem blog?.Nichts für ungut, aber suchen sie keine Verbindung zwischen uns außer im Themenblog. Sie werden keine finden..Sie können mich trotzdem sympatisch finden. Wenn sie ein Fundamentalist der Vernunft sind..αιλ

  35. @ Aufklärer Die 1. Vermutung war falsch aberich wette jetzt habe ich Sie getroffen.Verraten hat Sie nur eine Kleinigkeit in jedem Ihrer Kommentareund das B…. konnten nur ZWEI wissen

  36. Konnten nur zwei wissen ist wieder falsch. Ich muss ja dann wohl der 3. sein, oder?.Fundamentalisten der Vernunft gibt es nicht viele auf dieser Welt..das B…., war kein Glückstreffer..ich verrate ihnen nur noch eines und dann lassen sie uns wieder zum bloggen kommen..Machen sie endlich Feierabend. Die Kernzeit ist doch schon vorbei, oder?.αιλ

  37. Eben weil es nicht viele „Fundamentalisten der Vernunft“gibt Grüsse ins schöne „Ch“ und wir lassen es beim bloggen.

  38. Realist.sie werden bald herausfinden, dass ich CH nicht grüßen kann…………………………….weil ich nicht der bin, für den sie mich halten..zum Thema wollte ich noch hinzufügen, dass ich über ihren Spruch mit dem Ende und dem Schrecken nachgedacht habe..Ich komme zu dem Schluss, dass es so etwas nicht geben darf. Ein Ende mit Schrecken wäre eine Katastrophe für alle Menschen dieser Welt.Anarschismus wäre leider die Folge..also, denken sie mal darüber nach..αιλ

  39. @ AufklärerLeider muss ich Ihnen voll zustimmen. Aber ein Schrecken ohne Ende wird zum geichen Ergebnis führenda ja ALLE das Hintertürchen der „Reue“ eingebaut haben.Und daß die große Mehrheit der Gewaltfreien gegen die Nomenklatura der Gewaltbereiten die Oberhand gewinnt ist einfach nicht vorstellbar. Dies belegt die Geschichte eindeutig.

  40. „abgeschmackte, schlecht inszenierte Romantik-Dates“? Selbst Schuld würd ich sagen.Wer hat uns denn in Filme wie “ Pretty Women“ und „Wedding Planner“ geschleift? Wer kriegt denn eine hysterische Krise wenn wir den doofen Valentinstag vergessen? Na?Genau! Frauen. Und überhaupt, daß Frauen etwas von Romantik verstehen glaub ich erst, wenn ich von einer Frau mit roten Rosen und Eintrittskarten für ein Monstertruckrennen überrascht werde. So! :)))

  41. hallo roland,ich gebe Dir absolut recht und gehe sogar so weit, zu behaupten, dass Frauen für sich das alleinige Recht in Anspruch nehmen, be-romantisiert zu werden. Ich persönlich finde das sehr schade!!! :-). Einen lieben Gruß. LiebesBisschen

  42. Genau! Ich hätte auch mal gerne rote Rosen bekommen… Aber das ist ja alles zu kitschig… 🙂

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