Fairtrade Mode: Was sollte man beim Einkauf beachten?

Der neue Verbraucher-Trend heißt Fairtrade Mode

Immer mehr Verbraucher achten beim Kauf von Kleidungsstücken auf den Zusatz Fairtrade Mode. Ähnlich wie wir es vom Kaffee her kennen, gibt es in der Modebranche ein Textilsiegel. Dieses Siegel (FAIRTRADE) wurde von Transfair entwickelt, hier spielt die Baumwolle eine ganz große Rolle. Das Fairtrade-Siegel soll die Baumwollproduzenten in den Drittländern schützen. Jeder modebewusste und umweltfreundliche Mensch sollte sich daher mehr Gedanken über die Produktion und Verarbeitungsschritte der Kleidungsstücke, machen. Denn von den Rohstoffen über die Textilerzeugung, bis zur Veredelung und den Transport ist es ein langer Weg. Und wer hat am Ende den größten Verdienst? Nicht der Baumwollpflücker in Afrika oder Südamerika, sondern der europäische Unternehmer verdient am meisten an den hergestellten Kleidungsstücken. Deshalb sollte der modebewusste und sozial engagierte Käufer auf das Ursprungsland, aber auch auf entsprechende Qualitätssiegel, achten.

Fairtrade Mode im Second Hand Shop kaufen?

Dies wäre eventuell eine Möglichkeit. Denn einige Second Hand Läden haben sich sogar auf Fairtrade spezialisiert. Hier sollte man sich in seinem direkten Umfeld (Wohnortnähe) nach solchen Geschäften erkundigen. Hier ist das Internet eine sehr hilfreiche Informationsquelle. Passende Second Hand Läden findet man im Internet, wenn man diesen als Suchbegriff eingibt. Es gibt sogar Secondhand-Shops, die umweltfreundliche und faire Mode verkaufen.

Fazit

Fairtrade sorgt dafür, dass diejenigen, die hinter den Rohstoffen und der Verarbeitung der Stoffe stehen, auch den Anteil kriegen, den sie verdienen. Wie in vielen anderen Bereichen hinkt die Modeindustrie der Globalisierung dahingehend nach, dass „global“ auch heißt, dass die Bezahlung global fair verläuft. Wer auch nur ab und an auf Fairtrade Mode achtet, der kann schon viel dazu beisteuern, dass sich das ändert.

4 Meinungen

  1. Sascha Schlieper

    Fairtrade ist eine super Sache. Ich kaufe auch mittlerweile oft Fairtrade Sachen und achte sehr drauf. Man sollte sowieso viel mehr darauf achten was man kauft. Es ist eine Schande wie andere Menschen ausgebeutet werden.Toller Berichtlg

  2. habe gerade meiner Freundin auf http://www.kleidungsladen.de Unterwäsche mit Fairtrade Siegel gekauft
    gut für die Welt – gut für mich 😉

  3. Liebes mode blog Team,schaut Euch mal unseren Online-Shop an: fair-queen. Wir führen ausschliesslich nachhaltige Designer- und Lifestyle-Mode. Alle Artikel wurden sozial und ökologisch korrekt hergestellt.Euer FAIR QUEEN Team

  4. Die Entwicklung in der Textilindustrie geht eindeutig in die richtige Richtung.Bio Baumwolle ist bei vielen Nachhaltigen Modelabels schon zum Standart geworden. Somit wird die Nachhaltigkeit der Textilien auch gewährleistet. Second-Hand Läden dienen auch der Nachhaltigkeit weil sie den Kauf von herkömmlich hergestellter Kleidung verhindern.

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