Erfrischend abwechslungsreich: Das siebte Album der Beatsteaks ist da!

Screenshot Beatsteaks

Punk, Rock, Ska, Pop oder Reggae: Auch auf ihrem siebten Album kennen die Beatsteaks keine Grenzen. Seit dem 1. August ist die Platte mit dem schlichten Namen „Beatsteaks“ im Handel erhältlich. Trotz der vielen verschiedenen Einflüsse bleiben sich die fünf Berliner treu – entstanden ist ein erfrischend abwechslungsreiches und dennoch homogenes Album.

Drei Jahre mussten sich die Fans auf das neue Album der Beatsteaks gedulden. Dabei mussten auch sie sich nach dem Vorgänger „Boombox“ langsam damit auseinandersetzen, wohin die musikalische Reise der Band um den Chefcharismatiker Arnim Teutoburg-Weiß gehen könnte. „We’re stealing it from different planets and we put it on a boombox“ – hieß und klang es damals.


Garagenrock und Pop treffen auf Reggae und Ska

„Gentleman of the Year“, der Vorbote des neuen Albums, ist eine sommerliche Gute-Laune-Rocknummer. Die Paul-Kalbrenner-Verarbeitung könnte fast schon exemplarisch für die Beatsteaks sein. Auf der anderen Seite finden sich auf der Platte Songs wie „Pass The Message“ und „Make A Wish“ mit poppigen Einflüssen. In „So long, so long, so long“ zitiert man fröhlich die Donots und Frank Turner – mit Einflüssen aus Reggae und Ska. Mit „A Real Paradise“ ist aber auch eine typische Garagenrock-Nummer dabei. Insgesamt klingen die elf neuen Songs sogar noch frischer und vielfältiger als zuletzt – an den richtigen Stellen werden die richtigen Ideen eingeworfen.

Gewohnt grenzenlos – ein Schnappschuss der Beatsteaks

Die seit 1995 bestehende Band aus Berlin hat sich für die Aufnahme des neuen Albums nicht allzu lange im Studio aufgehalten. Die auf 35 Minuten zusammengestauchten Songs haben Sie alle im Dezember des vergangenen Jahres aufgenommen – im Gegensatz zu den zwei Vorgängern, an denen sie jeweils über ein Jahr lang feilten. Sänger Arnim: „Diesmal fühlte es sich wirklich an wie ein Schnappschuss: Das sind die Beatsteaks im letzten Dezember, als sie elf Songs einspielten.“ Der Qualität tut das jedoch keinen Abbruch.


Anmerkung: Beitragsbild stammt aus dem Youtube-Video „Beatsteaks – Daumenkino Schaltraum Studio Berlin“ von den Beatsteaks

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