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    Start » Entenbraten machen: Schritt für Schritt Anleitung für ein Festtagsessen
    Essen & Trinken

    Entenbraten machen: Schritt für Schritt Anleitung für ein Festtagsessen

    7. Oktober 20103 Minuten Lesezeit

    Weihnachten ist Entenbratenzeit! Darüber kann man sich jedes Jahr vor Weihnachten wieder freuen: Die Enten, die in den Backöfen backen. Der Rotkohl, der auf dem Herz koch, der gefüllte Weihnachtsteller steht unterm Weihnachtsbaum und der selbstgebastelte Adventskalender ist fast leer.

    Doch wie macht man einen perfekten Braten? Im Grunde ist das viel einfacher als man denkt so einen Festtagsbraten zu machen. Und lecker schmeckt es auch noch!

    Entenbraten: Die Zutatenliste

    Zutaten für Ente für 4 Personen

    • 2,5 kg Ente
    • 2 Zwiebeln
    • 1 Apfel
    • 1 Orange
    • 1 TL Majoran
    • Salz und Pfeffer
    • 1 TL Honig
    • 1 Liter Wasser

    Zutaten für Für die Sauce

    • 0,5 Liter Rotwein
    • 1-2 TL Honig
     

    Entenbraten: Die Zubereitung

    1

    Vorbereitung des Bratens

    Von dem baldigen Entenbraten werden zunächst die Flügel, der Hals und das Hinterteil der Ente abgeschnitten, denn die brauchen wir am Vogel selbst nicht. Trotzdem nicht wegwerfen, denn sie werden auf jeden Fall noch benötigt! Sollten Sie eine noch nicht ausgenommene Ente gekauft haben, dann müssen diese auch herausgenommen werden, denn auch diese werden bei unserem Gericht nicht benötigt.
    2

    Die Füllung

    Die Füllung des Festtagsbratens besteht aus Zwiebeln, Äpfeln und Orangen. Die Zwiebeln müssen geschält und geschnitten werden. Der Apfel und die Orange werden ebenfalls geschält und dann grob gewürfelt. Die Füllung wird, wie der Braten, mit etwas Salz und einem TL Majoran gewürzt.  
    3

    Ab in den Ofen!

    Jetzt kommt der Entenbraten zusammen mit den abgeschnittenen Teilen in einen Bräter. Dazu wird ein Liter Wasser gegeben. Der Bräter sollte mit einem Deckel verschlossen werden. Dann kommt der Braten in den Ofen, wo er bei 150 °C für 2,5 Stunden drin bleibt.
    4

    Raus aus dem Ofen

    Nach der Garzeit wird der Braten aus dem Ofen geholt und die Ente herausgenommen. Auch die Füllung wird nun entfernt. Sie wird nämlich für den nächsten Schritt benötigt. Ebenso wird der Entenfond aufbewahrt. Vorher sollte er allerdings durch ein Sieb laufen, denn so können Stückchen und andere störende Krümelchen am besten entfernt werde
    5

    Jetzt wird die Ente knusprig gebacken

    Der letzte Schritt den Entenbraten zuzubereiten ist das backen. Dazu kommt die Ente auf ein Backblech, welches mit Backpapier ausgelegt ist. Rund 45-60 Minuten muss der Vogel nun bei ca. 200°C backen.
    6

    Tipp

    Damit der Festtagsbraten auch richtig lecker wird, empfiehlt es sich ihn von Zeit zu Zeit mit etwas Honig einzustreichen.
    7

    Verarbeitung der Ententeile

    Jetzt werden die Füllung und die Ententeile weiterverarbeitet. Dazu können Sie wunderbar den Bräter weiterbenutzen. Er wird einfach heiß gemacht. Dann kommen die Ententeile und die Füllung (Zwiebeln, Äpfel und Orangen) hinzu und werden in ihm leicht angeröstet. Das ganze wird dann mit dem Rotwein ihrer Wahl abgelöscht. Die Sauce wird wieder durch ein Sieb gegeben und die Flüssigkeit in einem Topf aufgefangen.
    8

    Was tun mit den Resten?

    Das Gemüse und die Ententeile können jetzt in den Müll, denn sie werden nicht mehr benötigt.
    9

    Die Sauce fertig machen

    Von dem Entenfond, den wir ja aufgehoben haben, sollte nun das Fett abgeschöpft werden. Das Fett wird gleich noch für den Rotkohl benötigt. Der Fond wird zu der Rotweinsause gegeben und solange reduziert, bis es einem schmeckt. Am besten jetzt noch mit Salz abschmecken und, sofern es nötig ist, mit etwas Saucenbinder eindicken.
    10

    Saucentipp

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    11

    Servieren

    Der Braten ist fertig. Er kann nun also den Gästen und der geliebten Familie serviert werden. Sobald der Vogel aus dem Ofen kommt, kann er tranchiert werden. Am besten schmecken zum Braten Semmelknödel, Kartoffeln oder ähnliches.
      Zubereitungszeit: 150-180 Minuten Schwierigkeitsgrad:  

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