Heute ist vor allem die Insel Elba, 20 Kilometer vor dem italienischen Festland liegend, ein Touristenmagnet und beliebtes Reiseziel. Die mit einer Fläche von 224 m² drittgrößte der italienischen Inseln ist seit den 1960-er Jahren voll und ganz dem Tourismus verschrieben. Damit die Insel aber weiterhin auch die tolle Mischung aus touristisch erschlossenen Orten und Naturnähe behält, wurde Ende der 1990-er Jahre ein Nationalpark gegründet, in dem man herrlich Wandern kann.
Napoleon und die Insel Elba
Die Insel Elba hat eine bewegte Geschichte hinter sich, gerade was die unterschiedlichen territorialen Ansprüche der verschiedenen Länder angeht. Von den Liguren, den Etruskern und schließlich den Römern ging Elba über in die Hände der Langobarden, wurde vom 9. bis ins 16. Jahrhundert hinein wiederholt von den Sarazenen angegriffen. In Napoleons Hände gelangte die Insel Elba dann durch den Vertrag von Fontainebleau. Als neuer Herrscher führte der ehemalige französische Machthaber in seinem Exil mehrere Reformen durch, musste aber schon nach einem Jahr (1815) Elba wieder verlassen. Später gelangte die Insel Elba durch Zusprüche des Wiener Kongresses in die Handhabe der Toskana und damit später auch in den Regierungsbereich Italiens, dem sie bis heute angehört.
Camping auf Elba und Last Minute Flüge
Camping ist auf der Insel Elba in sehr vielen Gebieten möglich. Da es hier eine sehr große Verbundenheit zur Natur gibt, kann man auch dem Agritourismus frönen. Mit nur 35.000 Einwohner insgesamt ist das dann auch recht ruhig und beschaulich. Dennoch gibt es genügend Dinge, die man auf der Insel tun kann. Elba hat wunderschöne romantische Fischerdörfer, Burgen, den Nationalpark und natürlich – nicht zu vergessen – den Strand. Da Elba keinen großen Verkehrsflughafen hat, sollte man Last Minute Flüge auf die Insel Elba bis zum Festland buchen und dann am besten die Fähre nehmen. Das hat den Vorteil, dass man sich gleich ein wenig entschleunigt und den Anblick der Insel sowie das Toskanische Archipel genießen kann. Außerdem kann man seine Mitreisenden so viel entspannter kennenlernen.
