CyanogenMod 7: Die neueste Distribution der Android Fangemeinde

Der Name der Modifikation (Mod) beruht auf dem Erfinder und Schöpfer Steve Kondik, der unter dem Nickname Cyanogen die erste Mod herausbrachte. Nicht jedes „androidische“ Smartphone kann sich die Distribution drauf packen lassen. Wer ein HTC Handy hat, kann sich aber des Gelingens recht sicher sein, denn da werden so ziemlich alle Modelle unterstützt.

CyanogenMod 7 und die Neuerungen

Die wichtigste Neuerung ist die Anpassung für Version 2.3, nachdem der Vorgänger noch auf 2.2 (Froyo) setzte, werden mit der 7er Version die Funktionen von Gingerbread genutzt. Eine Unterstützung für Honeycomb Tablets bietet die Mod jetzt auch. Das erste Tablet, das sich Rooten lässt ist das Nook Color von Barnes & Noble. Das Samsung Galaxy Tab oder Motorola Xoom wird erst gar nicht unterstützt.

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Was mir CyanogenMod 7 als Nutzer bringt

Die meisten Android Releases werden mit angepasster Oberfläche und Programmen ausgeliefert. Weil das an sich nicht das Problem ist, mal vom Fakt abgesehen, dass sich die Veröffentlichung bei Release einer neuen RAW (Roh-) Version von Android, die Anpassung immer Monate nach hinten verzögert. CyanogenMod 7 entfernt alle Anpassungen und unnötige Zusatzprogramme, löscht Ladesequenzen die Stromfresser sind und keinen Zweck haben, außer schick auszusehen. Damit soll die Mod längere Akkulaufzeiten bringen, ressourcenschonender arbeiten und flüssigere Interaktion für den Anwender bieten. Die Entwickler versprechen sogar eine stabilere Version als das ursprüngliche Android aus dem Hause Google. Darauf sollte man aber nicht viel geben.

Die Mod kann unter cyanogenmod.com heruntergeladen werden. Backup mit Titanium Backup nicht vergessen, falls doch mal was schief läuft.

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