Bitte nur ein einziges Buch…

Gekauft, ja, gekauft habe ich viele. Die, die ich mir ohnehin gekauft hätte, wenn ich jetzt gerade Zeit zum Lesen hätte und die, die ich rein thematisch für den Job lesen sollte, Bücher über Babys, Kinder und Film. Die über Babys lese ich immerhin in Auszügen, sozusagen als Nachschlagewerk. Romane kaufe ich, wenn sie mich interessieren, und wenn ich gehört habe, dass sie gut sind. – Und dann stelle ich sie ins Regal. Auch an englischsprachiger Literatur kann ich noch immer nicht vorbei gehen. Jüngst in London habe ich wieder drei Bücher gekauft – und Zuhause ins Regal gestellt. 

Zeitschriften stapeln

Ich sammle nicht nur Bücher. Immer häufiger ertappe ich mich sogar dabei, dass ich auch Zeitschriften kaufe und sie nicht lese. Ich kaufe sie und lege sie auf einen Stapel neben der Küchentheke. Das ist nicht der Altpapierstapel. Das Altpapier sammle ich in einer Papiertüte, die einmal in der Woche (oh, welch Luxus) an die Straße stelle, damit es abgeholt wird. Das Altpapier besteht größtenteils aus Tageszeitungen (die lese ich immerhin) und Gläschenkartons. 

Abo-Stapel und Altpapier

Die Zeitschriften horte ich. Und nun wächst der Stapel neben der Küchentheke. Droht er umzufallen, wird sortiert: Ein Stapel Altpapier und ein weiterer Stapel für meine Mutter. Da kommt eine ganze Menge zusammen, denn auf den Hauptstapel kommen nicht nur die Zeitschriften, die ich am Kiosk kaufe, sondern auch die, die wir im Abo haben. Auch die werden kaum gelesen. Aber einfach abbestellen? Sicher, man könnte eine Menge Geld sparen, aber das käme mir vor wie eine Bankrott-Erklärung. Dann würde ich mich geschlagen geben und einräumen, dass ich einfach keine Zeit mehr habe zum Lesen, dass ich unorganisiert bin. Die Hoffnung darauf, irgendwann wieder Zeit zu haben, aufgeben? Niemals…

Bücherwurm in der Stillzeit

Da fällt mir ein, dass ich eine Bekannte habe, die es schafft, während der Stillzeit (sie hat noch nicht abgestillt!) mindestens ein Taschenbuch in der Woche zu lesen. Respekt. Mal sehen, wie sich ihr Bücherkonsum entwickelt. Ich sammle vorerst, Bücher und Zeitschriften…

6 Meinungen

  1. Ja, ich ahnte bis zur Geburt meiner Tochter Romy auch nicht, daß man als Mutter seine persönlichen Bedürfnisse komplett „in den Schrank“ hängen kann: kaum Lesen, kein Fernsehen, wenig Shoppen, keine Kneipen … dabei wußte ich ungefähr, was auf mich zukommt. Aber auf mein geliebtes Lesen und Fernsehen zu verzichten …. gut, daß ich unmengen Liebe im Ausgleich bekommen habe 😉

  2. Ja, ich ahnte bis zur Geburt meiner Tochter Romy auch nicht, daß man als Mutter seine persönlichen Bedürfnisse komplett „in den Schrank“ hängen kann: kaum Lesen, kein Fernsehen, wenig Shoppen, keine Kneipen … dabei wußte ich ungefähr, was auf mich zukommt. Aber auf mein geliebtes Lesen und Fernsehen zu verzichten …. gut, daß ich unmengen Liebe im Ausgleich bekommen habe 😉

  3. Ja, ich ahnte bis zur Geburt meiner Tochter Romy auch nicht, daß man als Mutter seine persönlichen Bedürfnisse komplett „in den Schrank“ hängen kann: kaum Lesen, kein Fernsehen, wenig Shoppen, keine Kneipen … dabei wußte ich ungefähr, was auf mich zukommt. Aber auf mein geliebtes Lesen und Fernsehen zu verzichten …. gut, daß ich unmengen Liebe im Ausgleich bekommen habe 😉

  4. http://www.schulbuch-gebraucht.deHallo und guten Tag, das mit den teuren Büchern ist die Idee gewesen, einen Anzeigenmarkt für gebrauchte Schul- und Lehrbücher (übrigens auch Kinder- und Jugendbücher) ins Web zu stellen. Beiden Seiten, Käufern und Verkäufern, ist geholfen: Erstere, weil sie Schränke und Regale leeren, ihre einst wertvolle Stücke versilbern (die meisten schauen ja eh nie mehr rein!), Letztere: weil sie immens Geld sparen. Wissen und Bildung hängt letztendlich nicht von neuen Büchern ab!Also bitte, einfach mal reinschauen – bis zum 30.9.06 kostet die Anzeige nix – und weitergeben Ihrer Adresse ist auch nicht der Fall. Gruß bloggi

  5. http://www.schulbuch-gebraucht.deHallo und guten Tag, das mit den teuren Büchern ist die Idee gewesen, einen Anzeigenmarkt für gebrauchte Schul- und Lehrbücher (übrigens auch Kinder- und Jugendbücher) ins Web zu stellen. Beiden Seiten, Käufern und Verkäufern, ist geholfen: Erstere, weil sie Schränke und Regale leeren, ihre einst wertvolle Stücke versilbern (die meisten schauen ja eh nie mehr rein!), Letztere: weil sie immens Geld sparen. Wissen und Bildung hängt letztendlich nicht von neuen Büchern ab!Also bitte, einfach mal reinschauen – bis zum 30.9.06 kostet die Anzeige nix – und weitergeben Ihrer Adresse ist auch nicht der Fall. Gruß bloggi

  6. http://www.schulbuch-gebraucht.deHallo und guten Tag, das mit den teuren Büchern ist die Idee gewesen, einen Anzeigenmarkt für gebrauchte Schul- und Lehrbücher (übrigens auch Kinder- und Jugendbücher) ins Web zu stellen. Beiden Seiten, Käufern und Verkäufern, ist geholfen: Erstere, weil sie Schränke und Regale leeren, ihre einst wertvolle Stücke versilbern (die meisten schauen ja eh nie mehr rein!), Letztere: weil sie immens Geld sparen. Wissen und Bildung hängt letztendlich nicht von neuen Büchern ab!Also bitte, einfach mal reinschauen – bis zum 30.9.06 kostet die Anzeige nix – und weitergeben Ihrer Adresse ist auch nicht der Fall. Gruß bloggi

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